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  • Nitrat im Salat – auch Bioprodukte belastet


Rucola sollte man aufgrund der hohen Nitratbelastung besser nicht regelmäßig in größeren Mengen verzehren. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test, für die sie Rucola, Feldsalat und Eisbergsalat aus konventionellem sowie Bioanbau auf Pflanzenschutzmittel und Nitrat getestet hat.

Pflanzenschutzmittel wurden dabei, wenn überhaupt, meist nur in Spuren entdeckt, alle Salate waren aber – zum Teil deutlich – mit Nitrat belastet. Im Test waren sechs von sieben Rucolasalate deutlich mit Nitrat belastet, der siebte stark. Feldsalat war eher gering, Eisbergsalat meist deutlich mit Nitrat belastet.

Für den Menschen kann Nitrat problematisch werden, wenn bestimmte Bakterien es zu Nitrit umwandeln. Daraus können sich mit Eiweißbestandteilen im Körper Nitrosamine bilden, die im Tierversuch krebserregend waren.

Generell gilt: Weniger Licht und niedrige Temperaturen – wie vor allem im Winter in Gewächshäusern – führen dazu, dass die Pflanze das aufgenommene Nitrat nicht so gut abbaut. Salat aus Freilandanbau mit mehr Sonne hat daher meist niedrigere Nitratwerte. Ob Bio oder konventionell gezogen, spielte offenbar keine Rolle, denn im Test waren alle fünf Bioprodukte deutlich mit Nitrat belastet.

Die Ergebnisse sind, laut Stiftung Warentest, aber kein Grund, vom gesunden Grünzeug Abstand zu nehmen. Nur Rucola sollte man besser nicht zu oft in großen Mengen essen.
Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter www.test.de (19.03.08)





Rucola sollte man aufgrund der hohen Nitratbelastung besser nicht regelmäßig in größeren Mengen verzehren. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test, für die sie Rucola, Feldsalat und Eisbergsalat aus konventionellem sowie Bioanbau auf Pflanzenschutzmittel und Nitrat getestet hat.

Pflanzenschutzmittel wurden dabei, wenn überhaupt, meist nur in Spuren entdeckt, alle Salate waren aber – zum Teil deutlich – mit Nitrat belastet. Im Test waren sechs von sieben Rucolasalate deutlich mit Nitrat belastet, der siebte stark. Feldsalat war eher gering, Eisbergsalat meist deutlich mit Nitrat belastet.

Für den Menschen kann Nitrat problematisch werden, wenn bestimmte Bakterien es zu Nitrit umwandeln. Daraus können sich mit Eiweißbestandteilen im Körper Nitrosamine bilden, die im Tierversuch krebserregend waren.

Generell gilt: Weniger Licht und niedrige Temperaturen – wie vor allem im Winter in Gewächshäusern – führen dazu, dass die Pflanze das aufgenommene Nitrat nicht so gut abbaut. Salat aus Freilandanbau mit mehr Sonne hat daher meist niedrigere Nitratwerte. Ob Bio oder konventionell gezogen, spielte offenbar keine Rolle, denn im Test waren alle fünf Bioprodukte deutlich mit Nitrat belastet.

Die Ergebnisse sind, laut Stiftung Warentest, aber kein Grund, vom gesunden Grünzeug Abstand zu nehmen. Nur Rucola sollte man besser nicht zu oft in großen Mengen essen.
Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter www.test.de (19.03.08)



Nitrat im Salat – auch Bioprodukte belastet

Rucola sollte man aufgrund der hohen Nitratbelastung besser nicht regelmäßig in größeren Mengen verzehren. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test, für die …

Rucola sollte man aufgrund der hohen Nitratbelastung besser nicht regelmäßig in größeren Mengen verzehren. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test, für die sie Rucola, Feldsalat und Eisbergsalat aus konventionellem sowie Bioanbau auf Pflanzenschutzmittel und Nitrat getestet hat.

Pflanzenschutzmittel wurden dabei, wenn überhaupt, meist nur in Spuren entdeckt, alle Salate waren aber – zum Teil deutlich – mit Nitrat belastet. Im Test waren sechs von sieben Rucolasalate deutlich mit Nitrat belastet, der siebte stark. Feldsalat war eher gering, Eisbergsalat meist deutlich mit Nitrat belastet.

Für den Menschen kann Nitrat problematisch werden, wenn bestimmte Bakterien es zu Nitrit umwandeln. Daraus können sich mit Eiweißbestandteilen im Körper Nitrosamine bilden, die im Tierversuch krebserregend waren.

Generell gilt: Weniger Licht und niedrige Temperaturen – wie vor allem im Winter in Gewächshäusern – führen dazu, dass die Pflanze das aufgenommene Nitrat nicht so gut abbaut. Salat aus Freilandanbau mit mehr Sonne hat daher meist niedrigere Nitratwerte. Ob Bio oder konventionell gezogen, spielte offenbar keine Rolle, denn im Test waren alle fünf Bioprodukte deutlich mit Nitrat belastet.

Die Ergebnisse sind, laut Stiftung Warentest, aber kein Grund, vom gesunden Grünzeug Abstand zu nehmen. Nur Rucola sollte man besser nicht zu oft in großen Mengen essen.
Der ausführliche Test findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter www.test.de (19.03.08)

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Veröffentlicht: 19.03.2008

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