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  • Nitrat in Salat – nach wie vor ein Problem?


Blattsalat sollte ein täglicher Bestandteil des Speiseplanes sein. Auf Grund seines Vitamin- und Mineralstoffreichtums mit gleichzeitigem niedrigem Brennwert ist der Verzehr von Blattsalaten empfehlens- und wünschenswert. Allerdings enthält insbesondere Blattgemüse auch Nitrat.

Nitrat kann im menschlichen Organismus zu Nitrit und Nitrosaminen umgewandelt werden. Nitrosamine stehen in dringendem Verdacht, beim Menschen Krebs auslösen zu können. Frischgemüse stellt die Hauptquelle für den Nitrateintrag in die menschliche Ernährung dar. Nach Meinung des SCF (Wissenschaftlicher Lebensmittelausschuss der EU) liegt die Gesamtaufnahme an Nitrat üblicherweise deutlich unter der akzeptablen täglichen Aufnahmemenge von 3,65 mg/kg Körpergewicht. Es wird jedoch empfohlen, die Nitrataufnahme durch Lebensmittel möglichst gering zu halten.

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes wurden daher in Salaten europaweit Höchstgehalte für Nitrat festgelegt. Je nach Jahreszeit und Anbaumethode (Freiland oder unter Glas/Folie) sind unterschiedliche Höchstgehalte festgelegt worden. Sie reichen vom 2000 mg/kg für Eisbergsalat aus dem Freiland bis 4500 mg/kg für Kopfsalat aus dem Unter-Glas-Anbau im Winterhalbjahr. Für Feldsalat und Rucola gehören gibt es derzeit noch keine Höchstgehalte.

Untersuchung an über 600 Salatproben in den Jahren 2003 bis 2007 zeigen, dass Eisbergsalat bezüglich des Nitratgehalts kein Problem darstellt. Die monatlich gemittelten Werte liegen regelmäßig unter dem festgesetzten Höchstgehalt von 2000 mg/kg (Freilandware). Bei Rucola wiederum liegen diese Werte immer wieder über 4000 mg/kg.

Die Werte für Feld- und Kopfsalat bewegen sich in Größenordnungen von 1000–3000 mg/kg. Im Winterhalbjahr zeigt Kopfsalat eine Tendenz zu höheren Gehalten, während Feldsalat, der auch bei niedrigen Temperaturen im Freien angebaut werden kann, geringere Gehalte aufweist.

Auf Grund ihres Vitamin- und Mineralstoffreichtums spielen grüne Salate eine wichtige Rolle im Nahrungsspektrum des Menschen. Der möglicherweise hohe Nitratgehalt soll nicht zu einem Verzicht dieser Blattgemüsesorten führen. Weitere Informationen: Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart, www.cvuas.de  (25.06.08) 





Blattsalat sollte ein täglicher Bestandteil des Speiseplanes sein. Auf Grund seines Vitamin- und Mineralstoffreichtums mit gleichzeitigem niedrigem Brennwert ist der Verzehr von Blattsalaten empfehlens- und wünschenswert. Allerdings enthält insbesondere Blattgemüse auch Nitrat.

Nitrat kann im menschlichen Organismus zu Nitrit und Nitrosaminen umgewandelt werden. Nitrosamine stehen in dringendem Verdacht, beim Menschen Krebs auslösen zu können. Frischgemüse stellt die Hauptquelle für den Nitrateintrag in die menschliche Ernährung dar. Nach Meinung des SCF (Wissenschaftlicher Lebensmittelausschuss der EU) liegt die Gesamtaufnahme an Nitrat üblicherweise deutlich unter der akzeptablen täglichen Aufnahmemenge von 3,65 mg/kg Körpergewicht. Es wird jedoch empfohlen, die Nitrataufnahme durch Lebensmittel möglichst gering zu halten.

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes wurden daher in Salaten europaweit Höchstgehalte für Nitrat festgelegt. Je nach Jahreszeit und Anbaumethode (Freiland oder unter Glas/Folie) sind unterschiedliche Höchstgehalte festgelegt worden. Sie reichen vom 2000 mg/kg für Eisbergsalat aus dem Freiland bis 4500 mg/kg für Kopfsalat aus dem Unter-Glas-Anbau im Winterhalbjahr. Für Feldsalat und Rucola gehören gibt es derzeit noch keine Höchstgehalte.

Untersuchung an über 600 Salatproben in den Jahren 2003 bis 2007 zeigen, dass Eisbergsalat bezüglich des Nitratgehalts kein Problem darstellt. Die monatlich gemittelten Werte liegen regelmäßig unter dem festgesetzten Höchstgehalt von 2000 mg/kg (Freilandware). Bei Rucola wiederum liegen diese Werte immer wieder über 4000 mg/kg.

Die Werte für Feld- und Kopfsalat bewegen sich in Größenordnungen von 1000–3000 mg/kg. Im Winterhalbjahr zeigt Kopfsalat eine Tendenz zu höheren Gehalten, während Feldsalat, der auch bei niedrigen Temperaturen im Freien angebaut werden kann, geringere Gehalte aufweist.

Auf Grund ihres Vitamin- und Mineralstoffreichtums spielen grüne Salate eine wichtige Rolle im Nahrungsspektrum des Menschen. Der möglicherweise hohe Nitratgehalt soll nicht zu einem Verzicht dieser Blattgemüsesorten führen. Weitere Informationen: Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart, www.cvuas.de  (25.06.08) 



Nitrat in Salat – nach wie vor ein Problem?

Blattsalat sollte ein täglicher Bestandteil des Speiseplanes sein. Auf Grund seines Vitamin- und Mineralstoffreichtums mit gleichzeitigem niedrigem Brennwert ist der Verzehr von Blattsalaten empfehlens- und wünschenswert. Allerdings enthält insbesondere Blattgemüse …

Blattsalat sollte ein täglicher Bestandteil des Speiseplanes sein. Auf Grund seines Vitamin- und Mineralstoffreichtums mit gleichzeitigem niedrigem Brennwert ist der Verzehr von Blattsalaten empfehlens- und wünschenswert. Allerdings enthält insbesondere Blattgemüse auch Nitrat.

Nitrat kann im menschlichen Organismus zu Nitrit und Nitrosaminen umgewandelt werden. Nitrosamine stehen in dringendem Verdacht, beim Menschen Krebs auslösen zu können. Frischgemüse stellt die Hauptquelle für den Nitrateintrag in die menschliche Ernährung dar. Nach Meinung des SCF (Wissenschaftlicher Lebensmittelausschuss der EU) liegt die Gesamtaufnahme an Nitrat üblicherweise deutlich unter der akzeptablen täglichen Aufnahmemenge von 3,65 mg/kg Körpergewicht. Es wird jedoch empfohlen, die Nitrataufnahme durch Lebensmittel möglichst gering zu halten.

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes wurden daher in Salaten europaweit Höchstgehalte für Nitrat festgelegt. Je nach Jahreszeit und Anbaumethode (Freiland oder unter Glas/Folie) sind unterschiedliche Höchstgehalte festgelegt worden. Sie reichen vom 2000 mg/kg für Eisbergsalat aus dem Freiland bis 4500 mg/kg für Kopfsalat aus dem Unter-Glas-Anbau im Winterhalbjahr. Für Feldsalat und Rucola gehören gibt es derzeit noch keine Höchstgehalte.

Untersuchung an über 600 Salatproben in den Jahren 2003 bis 2007 zeigen, dass Eisbergsalat bezüglich des Nitratgehalts kein Problem darstellt. Die monatlich gemittelten Werte liegen regelmäßig unter dem festgesetzten Höchstgehalt von 2000 mg/kg (Freilandware). Bei Rucola wiederum liegen diese Werte immer wieder über 4000 mg/kg.

Die Werte für Feld- und Kopfsalat bewegen sich in Größenordnungen von 1000–3000 mg/kg. Im Winterhalbjahr zeigt Kopfsalat eine Tendenz zu höheren Gehalten, während Feldsalat, der auch bei niedrigen Temperaturen im Freien angebaut werden kann, geringere Gehalte aufweist.

Auf Grund ihres Vitamin- und Mineralstoffreichtums spielen grüne Salate eine wichtige Rolle im Nahrungsspektrum des Menschen. Der möglicherweise hohe Nitratgehalt soll nicht zu einem Verzicht dieser Blattgemüsesorten führen. Weitere Informationen: Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart, www.cvuas.de  (25.06.08) 

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Veröffentlicht: 25.06.2008

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