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  • Nutzen und Risiken der Jodprophylaxe


Die Jodprophylaxe wird in Deutschland kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) das gesundheitliche Risiko bzw. den gesundheitlichen Nutzen erneut bewertet.

Nach Ansicht des Instituts werden Schilddrüsenerkrankungen durch die Verwendung von Jodsalz im Haushalt, in Gaststätten, Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und bei der Herstellung von Back- und Fleischwaren weder ausgelöst oder verschlimmert, noch kommt es zu Folgeerkrankungen. Dies gilt auch für den Verzehr von jodhaltigen tierischen Lebensmittel wie Milch, Käse, Eier oder Fleisch infolge der Jodierung von Futtermitteln.

Allerdings sollte die zum Schutz von empfindlichen Verbrauchern vorsorglich empfohlene Aufnahmemenge von 500 µg Jod pro Tag über die Nahrung nicht überschritten werden. Das kann zum Beispiel anhand der Jodausscheidung kontrolliert werden. Die aktualisierte, 22-seitige Stellungnahme kann unter www.bfr.bund.de/ nachgelesen werden. (25.11.04)



Die Jodprophylaxe wird in Deutschland kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) das gesundheitliche Risiko bzw. den gesundheitlichen Nutzen erneut bewertet.

Nach Ansicht des Instituts werden Schilddrüsenerkrankungen durch die Verwendung von Jodsalz im Haushalt, in Gaststätten, Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und bei der Herstellung von Back- und Fleischwaren weder ausgelöst oder verschlimmert, noch kommt es zu Folgeerkrankungen. Dies gilt auch für den Verzehr von jodhaltigen tierischen Lebensmittel wie Milch, Käse, Eier oder Fleisch infolge der Jodierung von Futtermitteln.

Allerdings sollte die zum Schutz von empfindlichen Verbrauchern vorsorglich empfohlene Aufnahmemenge von 500 µg Jod pro Tag über die Nahrung nicht überschritten werden. Das kann zum Beispiel anhand der Jodausscheidung kontrolliert werden. Die aktualisierte, 22-seitige Stellungnahme kann unter www.bfr.bund.de/ nachgelesen werden. (25.11.04)

Nutzen und Risiken der Jodprophylaxe

Die Jodprophylaxe wird in Deutschland kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) das gesundheitliche Risiko bzw. den gesundheitlichen Nutzen erneut bewertet. Nach Ansicht des Instituts werden …

Die Jodprophylaxe wird in Deutschland kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) das gesundheitliche Risiko bzw. den gesundheitlichen Nutzen erneut bewertet.

Nach Ansicht des Instituts werden Schilddrüsenerkrankungen durch die Verwendung von Jodsalz im Haushalt, in Gaststätten, Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und bei der Herstellung von Back- und Fleischwaren weder ausgelöst oder verschlimmert, noch kommt es zu Folgeerkrankungen. Dies gilt auch für den Verzehr von jodhaltigen tierischen Lebensmittel wie Milch, Käse, Eier oder Fleisch infolge der Jodierung von Futtermitteln.

Allerdings sollte die zum Schutz von empfindlichen Verbrauchern vorsorglich empfohlene Aufnahmemenge von 500 µg Jod pro Tag über die Nahrung nicht überschritten werden. Das kann zum Beispiel anhand der Jodausscheidung kontrolliert werden. Die aktualisierte, 22-seitige Stellungnahme kann unter www.bfr.bund.de/ nachgelesen werden. (25.11.04)

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Veröffentlicht: 25.11.2004

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