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  • Öko-Institut berechnet Klimabilanz von Tiefkühlprodukten


Die Anfang September vom Öko-Institut e. V. und dem Deutschen Tiefkühlinstitut e. V. veröffentlichte Klimabilanz-Studie bestätigt: Die Klimabilanzen von tiefgekühlten Produkten sind vergleichbar mit denen anderer Angebotsformen, wie (un)gekühlten Produkten aus der Dose bzw. dem Glas oder selbstzubereiteten Lebensmitteln. Damit werden die Zwischenergebnisse aus dem Vorjahr bestätigt.

Tiefkühlprodukte gelten häufig als klimaschädlich. Die Ergebnisse der Studie des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass die Klimabilanzen von Tiefkühlkost und ihren Vergleichsprodukten auf einem Niveau sind. Die Umweltauswirkungen der Distribution, die Transport und Lagerung beinhaltet, sind in allen untersuchten Produktgruppen sehr viel geringer als bisher angenommen. In allen bilanzierten Produktgruppen weist die Distribution die niedrigsten Werte an Treibhausgasemissionen auf.

Es ist nicht die Angebotsform per se, die auf eine gute oder schlechte Klimabilanz schließen lässt. Viel entscheidender sind die Produktzusammensetzung – also die Rezeptur, das Einkaufsverhalten, die Lagerung im Haushalt und die Zubereitung. Auf Basis der neuen Erkenntnisse wurden deshalb vom Deutschen Tiefkühlinstitut Verbraucher-Tipps für den klimafreundlichen Umgang mit Tiefkühlprodukten entwickelt. Ergebnisbericht „Klimabilanz Tiefkühlkost. Vergleich von Angebotsformen und Identifikation der Optimierungspotentiale für ausgewählte Tiefkühlprodukte“. Ansprechpartner am Öko-Institut: Carl-Otto Gensch, Leiter des Institutsbereichs Produkte & Stoffströme, Öko-Institut e. V., Geschäftsstelle Freiburg, E-Mail: c.gensch@oeko.de. Quelle: Öko-Institut e. V., Pressemeldung vom 06.09.2012 (28.09.12)



© Victoria p./Fotolia.com
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Die Anfang September vom Öko-Institut e. V. und dem Deutschen Tiefkühlinstitut e. V. veröffentlichte Klimabilanz-Studie bestätigt: Die Klimabilanzen von tiefgekühlten Produkten sind vergleichbar mit denen anderer Angebotsformen, wie (un)gekühlten Produkten aus der Dose bzw. dem Glas oder selbstzubereiteten Lebensmitteln. Damit werden die Zwischenergebnisse aus dem Vorjahr bestätigt.

Tiefkühlprodukte gelten häufig als klimaschädlich. Die Ergebnisse der Studie des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass die Klimabilanzen von Tiefkühlkost und ihren Vergleichsprodukten auf einem Niveau sind. Die Umweltauswirkungen der Distribution, die Transport und Lagerung beinhaltet, sind in allen untersuchten Produktgruppen sehr viel geringer als bisher angenommen. In allen bilanzierten Produktgruppen weist die Distribution die niedrigsten Werte an Treibhausgasemissionen auf.

Es ist nicht die Angebotsform per se, die auf eine gute oder schlechte Klimabilanz schließen lässt. Viel entscheidender sind die Produktzusammensetzung – also die Rezeptur, das Einkaufsverhalten, die Lagerung im Haushalt und die Zubereitung. Auf Basis der neuen Erkenntnisse wurden deshalb vom Deutschen Tiefkühlinstitut Verbraucher-Tipps für den klimafreundlichen Umgang mit Tiefkühlprodukten entwickelt. Ergebnisbericht „Klimabilanz Tiefkühlkost. Vergleich von Angebotsformen und Identifikation der Optimierungspotentiale für ausgewählte Tiefkühlprodukte“. Ansprechpartner am Öko-Institut: Carl-Otto Gensch, Leiter des Institutsbereichs Produkte & Stoffströme, Öko-Institut e. V., Geschäftsstelle Freiburg, E-Mail: c.gensch@oeko.de. Quelle: Öko-Institut e. V., Pressemeldung vom 06.09.2012 (28.09.12)



Öko-Institut berechnet Klimabilanz von Tiefkühlprodukten

Die Anfang September vom Öko-Institut e. V. und dem Deutschen Tiefkühlinstitut e. V. veröffentlichte Klimabilanz-Studie bestätigt: Die Klimabilanzen von tiefgekühlten Produkten sind vergleichbar mit denen anderer Angebotsformen, wie (un)gekühlten Produkten aus der Dose bzw. …

Die Anfang September vom Öko-Institut e. V. und dem Deutschen Tiefkühlinstitut e. V. veröffentlichte Klimabilanz-Studie bestätigt: Die Klimabilanzen von tiefgekühlten Produkten sind vergleichbar mit denen anderer Angebotsformen, wie (un)gekühlten Produkten aus der Dose bzw. dem Glas oder selbstzubereiteten Lebensmitteln. Damit werden die Zwischenergebnisse aus dem Vorjahr bestätigt.

Tiefkühlprodukte gelten häufig als klimaschädlich. Die Ergebnisse der Studie des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass die Klimabilanzen von Tiefkühlkost und ihren Vergleichsprodukten auf einem Niveau sind. Die Umweltauswirkungen der Distribution, die Transport und Lagerung beinhaltet, sind in allen untersuchten Produktgruppen sehr viel geringer als bisher angenommen. In allen bilanzierten Produktgruppen weist die Distribution die niedrigsten Werte an Treibhausgasemissionen auf.

Es ist nicht die Angebotsform per se, die auf eine gute oder schlechte Klimabilanz schließen lässt. Viel entscheidender sind die Produktzusammensetzung – also die Rezeptur, das Einkaufsverhalten, die Lagerung im Haushalt und die Zubereitung. Auf Basis der neuen Erkenntnisse wurden deshalb vom Deutschen Tiefkühlinstitut Verbraucher-Tipps für den klimafreundlichen Umgang mit Tiefkühlprodukten entwickelt. Ergebnisbericht „Klimabilanz Tiefkühlkost. Vergleich von Angebotsformen und Identifikation der Optimierungspotentiale für ausgewählte Tiefkühlprodukte“. Ansprechpartner am Öko-Institut: Carl-Otto Gensch, Leiter des Institutsbereichs Produkte & Stoffströme, Öko-Institut e. V., Geschäftsstelle Freiburg, E-Mail: c.gensch@oeko.de. Quelle: Öko-Institut e. V., Pressemeldung vom 06.09.2012 (28.09.12)

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Veröffentlicht: 28.09.2012

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