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  • Ökomonitoring-Bericht 2008


Im Rahmen des Ökomonitorings wurden im Jahr 2008 mehr als 800 Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung untersucht. Das Untersuchungsprogramm erstreckte sich auf die Untersuchung von Soja- und Maisprodukten auf gentechnisch veränderte Pflanzen (GVP), von Getreideerzeugnissen auf Fusarientoxine und von Röstkaffee und Kakao auf Ochratoxin A, von Rind- und Kalbfleisch auf Dioxine und dioxinähnliche PCB, von Obst und Gemüse auf Pflanzenschutzmittel.

Außerdem wurde 2008 eine vergleichende Untersuchung der Mykotoxinbelastung von verschiedenen pflanzlichen Lebensmitteln aus dem Sortiment von Discountern und Lebensmittelketten durchgeführt. "Dabei stellten die Untersuchungsergebnisse in allen Untersuchungsbereichen den Produkten aus ökologischer Erzeugung gute Noten aus", betonte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, bei der Vorstellung des Ökomonitoring-Berichtes 2008. Die Masse der in Baden-Württemberg vermarkteten Öko-Ware stamme wie schon seit Jahren aus Deutschland, gefolgt von Italien und Spanien.

Bei Untersuchungen von 557 pflanzlichen Lebensmitteln stellte sich heraus, dass etwa 95 Prozent der Stichproben im Handel das Öko-Siegel zu Recht führten. Bei 4,9 Prozent der frischen Öko-Erzeugnisse und bei 5,3 Prozent der verarbeiteten Öko-Lebensmittel wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln festgestellt, die auf Grund der Art und Menge der Wirkstoffe auf eine unzulässige Behandlung beziehungsweise eine Vermischung mit konventioneller Ware hinweisen. Problemfelder waren 2008 vor allem Sprossgemüse (Broccoli), Fruchtgemüse (Gurken) und Zitrusfrüchte (Zitronen).

Im Rahmen des Ökomonitorings 2008 wurden 69 ökologische Lebensmittel aus Soja und Mais, den für die Anwendung der Gentechnik weltweit wichtigsten Nutzpflanzen, untersucht. Wie in den Vorjahren waren in keinem Soja- oder Maisprodukt aus ökologischer Erzeugung Anteile an gentechnischen Veränderungen von mehr als 0,1 Prozent nachweisbar. Tendenziell waren im Verlauf der letzten Jahre immer weniger Bio-Lebensmittel aus Soja und Mais durch Spuren von gentechnischen Veränderungen verunreinigt. Quelle: Pressemitteilung 206/2009 des Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg (29.09.09)





Im Rahmen des Ökomonitorings wurden im Jahr 2008 mehr als 800 Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung untersucht. Das Untersuchungsprogramm erstreckte sich auf die Untersuchung von Soja- und Maisprodukten auf gentechnisch veränderte Pflanzen (GVP), von Getreideerzeugnissen auf Fusarientoxine und von Röstkaffee und Kakao auf Ochratoxin A, von Rind- und Kalbfleisch auf Dioxine und dioxinähnliche PCB, von Obst und Gemüse auf Pflanzenschutzmittel.

Außerdem wurde 2008 eine vergleichende Untersuchung der Mykotoxinbelastung von verschiedenen pflanzlichen Lebensmitteln aus dem Sortiment von Discountern und Lebensmittelketten durchgeführt. "Dabei stellten die Untersuchungsergebnisse in allen Untersuchungsbereichen den Produkten aus ökologischer Erzeugung gute Noten aus", betonte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, bei der Vorstellung des Ökomonitoring-Berichtes 2008. Die Masse der in Baden-Württemberg vermarkteten Öko-Ware stamme wie schon seit Jahren aus Deutschland, gefolgt von Italien und Spanien.

Bei Untersuchungen von 557 pflanzlichen Lebensmitteln stellte sich heraus, dass etwa 95 Prozent der Stichproben im Handel das Öko-Siegel zu Recht führten. Bei 4,9 Prozent der frischen Öko-Erzeugnisse und bei 5,3 Prozent der verarbeiteten Öko-Lebensmittel wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln festgestellt, die auf Grund der Art und Menge der Wirkstoffe auf eine unzulässige Behandlung beziehungsweise eine Vermischung mit konventioneller Ware hinweisen. Problemfelder waren 2008 vor allem Sprossgemüse (Broccoli), Fruchtgemüse (Gurken) und Zitrusfrüchte (Zitronen).

Im Rahmen des Ökomonitorings 2008 wurden 69 ökologische Lebensmittel aus Soja und Mais, den für die Anwendung der Gentechnik weltweit wichtigsten Nutzpflanzen, untersucht. Wie in den Vorjahren waren in keinem Soja- oder Maisprodukt aus ökologischer Erzeugung Anteile an gentechnischen Veränderungen von mehr als 0,1 Prozent nachweisbar. Tendenziell waren im Verlauf der letzten Jahre immer weniger Bio-Lebensmittel aus Soja und Mais durch Spuren von gentechnischen Veränderungen verunreinigt. Quelle: Pressemitteilung 206/2009 des Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg (29.09.09)



Ökomonitoring-Bericht 2008

Im Rahmen des Ökomonitorings wurden im Jahr 2008 mehr als 800 Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung untersucht. Das Untersuchungsprogramm erstreckte sich auf die Untersuchung von Soja- und Maisprodukten auf gentechnisch veränderte …

Im Rahmen des Ökomonitorings wurden im Jahr 2008 mehr als 800 Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung untersucht. Das Untersuchungsprogramm erstreckte sich auf die Untersuchung von Soja- und Maisprodukten auf gentechnisch veränderte Pflanzen (GVP), von Getreideerzeugnissen auf Fusarientoxine und von Röstkaffee und Kakao auf Ochratoxin A, von Rind- und Kalbfleisch auf Dioxine und dioxinähnliche PCB, von Obst und Gemüse auf Pflanzenschutzmittel.

Außerdem wurde 2008 eine vergleichende Untersuchung der Mykotoxinbelastung von verschiedenen pflanzlichen Lebensmitteln aus dem Sortiment von Discountern und Lebensmittelketten durchgeführt. “Dabei stellten die Untersuchungsergebnisse in allen Untersuchungsbereichen den Produkten aus ökologischer Erzeugung gute Noten aus”, betonte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, bei der Vorstellung des Ökomonitoring-Berichtes 2008. Die Masse der in Baden-Württemberg vermarkteten Öko-Ware stamme wie schon seit Jahren aus Deutschland, gefolgt von Italien und Spanien.

Bei Untersuchungen von 557 pflanzlichen Lebensmitteln stellte sich heraus, dass etwa 95 Prozent der Stichproben im Handel das Öko-Siegel zu Recht führten. Bei 4,9 Prozent der frischen Öko-Erzeugnisse und bei 5,3 Prozent der verarbeiteten Öko-Lebensmittel wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln festgestellt, die auf Grund der Art und Menge der Wirkstoffe auf eine unzulässige Behandlung beziehungsweise eine Vermischung mit konventioneller Ware hinweisen. Problemfelder waren 2008 vor allem Sprossgemüse (Broccoli), Fruchtgemüse (Gurken) und Zitrusfrüchte (Zitronen).

Im Rahmen des Ökomonitorings 2008 wurden 69 ökologische Lebensmittel aus Soja und Mais, den für die Anwendung der Gentechnik weltweit wichtigsten Nutzpflanzen, untersucht. Wie in den Vorjahren waren in keinem Soja- oder Maisprodukt aus ökologischer Erzeugung Anteile an gentechnischen Veränderungen von mehr als 0,1 Prozent nachweisbar. Tendenziell waren im Verlauf der letzten Jahre immer weniger Bio-Lebensmittel aus Soja und Mais durch Spuren von gentechnischen Veränderungen verunreinigt. Quelle: Pressemitteilung 206/2009 des Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg (29.09.09)

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Veröffentlicht: 29.09.2009

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