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  • Oualitätsverbesserungen in Pflegeinrichtungen erforderlich


Die Pflegequalität ist im Jahr 2006 im Vergleich zu den Vorjahren auf einem in etwa konstanten Niveau geblieben. Das geht aus dem Qualitätsbericht der Pflegekassen und des Medizinischen Dienstes (MDS) hervor. Zwar haben die Pflegeeinrichtungen bundesweit erkennbare Anstrengungen unternommen, um die Pflegequalität zu verbessern aber es gibt nach wie vor zum Teil erhebliche Mängel und deshalb deutlichen Handlungsbedarf.

Die Gutachter fanden noch bei knapp 30 % der ambulant betreuten Pflegebedürftigen und bei 34 % der Pflegeheimbewohner Defizite bei der Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung. Die festgestellten Mängel sind nicht gleichbedeutend mit einer bereits eingetretenen Unterversorgung. Sie zeigen aber, dass pflegerische Standards nicht erfüllt waren. In vielen Fällen wurde beispielsweise der Gewichtsverlauf des Pflegebedürftigen nicht ausreichend kontrolliert oder der individuelle Kalorienbedarf nicht berücksichtigt.

Bei den pflegerischen Maßnahmen zur Vorbeugung von Druckgeschwüren, bei der Inkontinenzversorgung und bei der Betreuung von Menschen mit Demenz stellt sich die Situation ähnlich dar. Etwa 30 % der Einrichtungen erfüllten nicht die notwendigen Anforderungen einer guten pflegerischen Arbeit.

Gesundheitliche Schädigungen und damit einen akut unzureichenden Pflegezustand wiesen 10% der untersuchten Heimbewohner (2003: 17,4 Prozent) auf. Im ambulanten Bereich waren noch 5,7 % der untersuchten Personen nicht ausreichend versorgt (2003: 8,8 Prozent). Beim Pflegezustand geht es u. a. um grundlegende Kriterien wie Hautzustand, Mundzustand und die Versorgung mit Sonden, Kathetern und Inkontinenzprodukten.

Um Qualitätsverbesserungen im Interesse der Pflegebedürftigen zu erreichen, wäre die Offenlegung der Prüfergebnisse hilfreich. Diese Veröffentlichung ist aus rechtlichen Gründen bislang nicht möglich. Auf Bundesebene wird zur Zeit aber an Regelungen zur Verbesserung der Transparenz gearbeitet. (24.09.07)





Die Pflegequalität ist im Jahr 2006 im Vergleich zu den Vorjahren auf einem in etwa konstanten Niveau geblieben. Das geht aus dem Qualitätsbericht der Pflegekassen und des Medizinischen Dienstes (MDS) hervor. Zwar haben die Pflegeeinrichtungen bundesweit erkennbare Anstrengungen unternommen, um die Pflegequalität zu verbessern aber es gibt nach wie vor zum Teil erhebliche Mängel und deshalb deutlichen Handlungsbedarf.

Die Gutachter fanden noch bei knapp 30 % der ambulant betreuten Pflegebedürftigen und bei 34 % der Pflegeheimbewohner Defizite bei der Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung. Die festgestellten Mängel sind nicht gleichbedeutend mit einer bereits eingetretenen Unterversorgung. Sie zeigen aber, dass pflegerische Standards nicht erfüllt waren. In vielen Fällen wurde beispielsweise der Gewichtsverlauf des Pflegebedürftigen nicht ausreichend kontrolliert oder der individuelle Kalorienbedarf nicht berücksichtigt.

Bei den pflegerischen Maßnahmen zur Vorbeugung von Druckgeschwüren, bei der Inkontinenzversorgung und bei der Betreuung von Menschen mit Demenz stellt sich die Situation ähnlich dar. Etwa 30 % der Einrichtungen erfüllten nicht die notwendigen Anforderungen einer guten pflegerischen Arbeit.

Gesundheitliche Schädigungen und damit einen akut unzureichenden Pflegezustand wiesen 10% der untersuchten Heimbewohner (2003: 17,4 Prozent) auf. Im ambulanten Bereich waren noch 5,7 % der untersuchten Personen nicht ausreichend versorgt (2003: 8,8 Prozent). Beim Pflegezustand geht es u. a. um grundlegende Kriterien wie Hautzustand, Mundzustand und die Versorgung mit Sonden, Kathetern und Inkontinenzprodukten.

Um Qualitätsverbesserungen im Interesse der Pflegebedürftigen zu erreichen, wäre die Offenlegung der Prüfergebnisse hilfreich. Diese Veröffentlichung ist aus rechtlichen Gründen bislang nicht möglich. Auf Bundesebene wird zur Zeit aber an Regelungen zur Verbesserung der Transparenz gearbeitet. (24.09.07)



Oualitätsverbesserungen in Pflegeinrichtungen erforderlich

Die Pflegequalität ist im Jahr 2006 im Vergleich zu den Vorjahren auf einem in etwa konstanten Niveau geblieben. Das geht aus dem Qualitätsbericht der Pflegekassen und des Medizinischen Dienstes (MDS) …

Die Pflegequalität ist im Jahr 2006 im Vergleich zu den Vorjahren auf einem in etwa konstanten Niveau geblieben. Das geht aus dem Qualitätsbericht der Pflegekassen und des Medizinischen Dienstes (MDS) hervor. Zwar haben die Pflegeeinrichtungen bundesweit erkennbare Anstrengungen unternommen, um die Pflegequalität zu verbessern aber es gibt nach wie vor zum Teil erhebliche Mängel und deshalb deutlichen Handlungsbedarf.

Die Gutachter fanden noch bei knapp 30 % der ambulant betreuten Pflegebedürftigen und bei 34 % der Pflegeheimbewohner Defizite bei der Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung. Die festgestellten Mängel sind nicht gleichbedeutend mit einer bereits eingetretenen Unterversorgung. Sie zeigen aber, dass pflegerische Standards nicht erfüllt waren. In vielen Fällen wurde beispielsweise der Gewichtsverlauf des Pflegebedürftigen nicht ausreichend kontrolliert oder der individuelle Kalorienbedarf nicht berücksichtigt.

Bei den pflegerischen Maßnahmen zur Vorbeugung von Druckgeschwüren, bei der Inkontinenzversorgung und bei der Betreuung von Menschen mit Demenz stellt sich die Situation ähnlich dar. Etwa 30 % der Einrichtungen erfüllten nicht die notwendigen Anforderungen einer guten pflegerischen Arbeit.

Gesundheitliche Schädigungen und damit einen akut unzureichenden Pflegezustand wiesen 10% der untersuchten Heimbewohner (2003: 17,4 Prozent) auf. Im ambulanten Bereich waren noch 5,7 % der untersuchten Personen nicht ausreichend versorgt (2003: 8,8 Prozent). Beim Pflegezustand geht es u. a. um grundlegende Kriterien wie Hautzustand, Mundzustand und die Versorgung mit Sonden, Kathetern und Inkontinenzprodukten.

Um Qualitätsverbesserungen im Interesse der Pflegebedürftigen zu erreichen, wäre die Offenlegung der Prüfergebnisse hilfreich. Diese Veröffentlichung ist aus rechtlichen Gründen bislang nicht möglich. Auf Bundesebene wird zur Zeit aber an Regelungen zur Verbesserung der Transparenz gearbeitet. (24.09.07)

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Veröffentlicht: 24.09.2007

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