• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Palmöl: Kritik am RSPO-Siegel


Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit. Laut der „Fachagentur Nachwachsender Rohstoffe“ (FNR) wurden im Jahr 2010 5 % des Palmöls energetisch genutzt, 24 % für Seifen, kosmetische Produkte, Kerzen etc. und 71 % für Lebensmittel.

Aufgrund der mit dem Anbau von Palmöl verbundenen Rodung des Regenwaldes in Indonesien und Malaysia sowie der Ausrottung bedrohter Tierarten und des nicht immer umsetzbaren kompletten Verzichts auf Palmöl aus technologischen, ernährungsphysiologischen, geschmacklichen und (volks)wirtschaftlichen Gründen, setzen sich u. a. Konsumgüterhersteller, Handelsunternehmen, Banken und NGOs seit 2004 am „Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (Round Table on Sustainable Palmoil, RSPO) für eine nachhaltige Produktion von Palmöl und Palmkernöl ein.

Wie in Ernährungs Umschau 2/2011 berichtet, darf das RSPO-Siegel seit Sommer 2011 auf Produkten eingesetzt werden. Hierzu hat der RSPO Zertifizierungsstandards verabschiedet, welche die Erfüllung sozialer, ökonomischer und ökologischer Mindestbedingungen vorschreiben. Bereits 14 % des gesamten Palmöls und Palmkernöls stammen aus zertifiziertem, nachhaltigem Anbau. Große Teile der Lebensmittelbranche und des Handels haben bereits bzw. wollen auf zertifiziertes Palmöl umstellen.

Doch einige Umweltorganisationen wie Greenpeace oder ProWildlife fordern vom RSPO härtere Kriterien für die Produktion von nachhaltigem Palmöl und Palmkernöl – mittels Ergänzungen und einer Weiterentwicklung der vom RSPO definierten Standards. Handel und Industrie äußern, dass der RSPO als bisher einzige kriteriensetzende Institution für nachhaltiges Palmöl und Palmkernöl weiter gestärkt und weiterentwickelt werden sollte. Literatur: Röttig B (2012) Umstrittener Alleskönner Palmöl. Lebensmittel Praxis 18/12 (28.12.12)



© nui 7711/iStockphoto.com
© nui 7711/iStockphoto.com


Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit. Laut der „Fachagentur Nachwachsender Rohstoffe“ (FNR) wurden im Jahr 2010 5 % des Palmöls energetisch genutzt, 24 % für Seifen, kosmetische Produkte, Kerzen etc. und 71 % für Lebensmittel.

Aufgrund der mit dem Anbau von Palmöl verbundenen Rodung des Regenwaldes in Indonesien und Malaysia sowie der Ausrottung bedrohter Tierarten und des nicht immer umsetzbaren kompletten Verzichts auf Palmöl aus technologischen, ernährungsphysiologischen, geschmacklichen und (volks)wirtschaftlichen Gründen, setzen sich u. a. Konsumgüterhersteller, Handelsunternehmen, Banken und NGOs seit 2004 am „Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (Round Table on Sustainable Palmoil, RSPO) für eine nachhaltige Produktion von Palmöl und Palmkernöl ein.

Wie in Ernährungs Umschau 2/2011 berichtet, darf das RSPO-Siegel seit Sommer 2011 auf Produkten eingesetzt werden. Hierzu hat der RSPO Zertifizierungsstandards verabschiedet, welche die Erfüllung sozialer, ökonomischer und ökologischer Mindestbedingungen vorschreiben. Bereits 14 % des gesamten Palmöls und Palmkernöls stammen aus zertifiziertem, nachhaltigem Anbau. Große Teile der Lebensmittelbranche und des Handels haben bereits bzw. wollen auf zertifiziertes Palmöl umstellen.

Doch einige Umweltorganisationen wie Greenpeace oder ProWildlife fordern vom RSPO härtere Kriterien für die Produktion von nachhaltigem Palmöl und Palmkernöl – mittels Ergänzungen und einer Weiterentwicklung der vom RSPO definierten Standards. Handel und Industrie äußern, dass der RSPO als bisher einzige kriteriensetzende Institution für nachhaltiges Palmöl und Palmkernöl weiter gestärkt und weiterentwickelt werden sollte. Literatur: Röttig B (2012) Umstrittener Alleskönner Palmöl. Lebensmittel Praxis 18/12 (28.12.12)



Palmöl: Kritik am RSPO-Siegel

Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit. Laut der „Fachagentur Nachwachsender Rohstoffe“ (FNR) wurden im Jahr 2010 5 % des Palmöls energetisch genutzt, 24 % für Seifen, kosmetische Produkte, Kerzen etc. und 71 % …

Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit. Laut der „Fachagentur Nachwachsender Rohstoffe“ (FNR) wurden im Jahr 2010 5 % des Palmöls energetisch genutzt, 24 % für Seifen, kosmetische Produkte, Kerzen etc. und 71 % für Lebensmittel.

Aufgrund der mit dem Anbau von Palmöl verbundenen Rodung des Regenwaldes in Indonesien und Malaysia sowie der Ausrottung bedrohter Tierarten und des nicht immer umsetzbaren kompletten Verzichts auf Palmöl aus technologischen, ernährungsphysiologischen, geschmacklichen und (volks)wirtschaftlichen Gründen, setzen sich u. a. Konsumgüterhersteller, Handelsunternehmen, Banken und NGOs seit 2004 am „Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (Round Table on Sustainable Palmoil, RSPO) für eine nachhaltige Produktion von Palmöl und Palmkernöl ein.

Wie in Ernährungs Umschau 2/2011 berichtet, darf das RSPO-Siegel seit Sommer 2011 auf Produkten eingesetzt werden. Hierzu hat der RSPO Zertifizierungsstandards verabschiedet, welche die Erfüllung sozialer, ökonomischer und ökologischer Mindestbedingungen vorschreiben. Bereits 14 % des gesamten Palmöls und Palmkernöls stammen aus zertifiziertem, nachhaltigem Anbau. Große Teile der Lebensmittelbranche und des Handels haben bereits bzw. wollen auf zertifiziertes Palmöl umstellen.

Doch einige Umweltorganisationen wie Greenpeace oder ProWildlife fordern vom RSPO härtere Kriterien für die Produktion von nachhaltigem Palmöl und Palmkernöl – mittels Ergänzungen und einer Weiterentwicklung der vom RSPO definierten Standards. Handel und Industrie äußern, dass der RSPO als bisher einzige kriteriensetzende Institution für nachhaltiges Palmöl und Palmkernöl weiter gestärkt und weiterentwickelt werden sollte. Literatur: Röttig B (2012) Umstrittener Alleskönner Palmöl. Lebensmittel Praxis 18/12 (28.12.12)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 28.12.2012

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur