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  • Prävention durch moderaten Alkoholkonsum?


Karneval ist gerade vorbei - an diesen tollen Tagen essen wir nicht nur mehr und anders als sonst. Ob an Weiberfastnacht oder nach dem Rosenmontagsumzug: Bier, Sekt und Schnaps gehören in der fünften Jahreszeit für viele einfach dazu und es fließt mehr Alkohol als üblich.

Zwar ist der Alkoholverbrauch laut Ernährungsbericht 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) bei Bier um 1,9 l pro Kopf und Jahr und bei Schaumwein und Spirituosen um 0,06 l gesunken. Dennoch überschreiten knapp 27 % der Männer und 16 % der Frauen nach der Nationalen Verzehrsstudie II die nach den D-A-CH-Referenzwerten akzeptable Menge an Alkohol von 10 g/Tag für gesunde Frauen und 20 g/Tag für gesunde Männer.

Und auch wenn die Medien jüngst gerne die präventiven Eigenschaften eines moderaten Alkoholkonsums hervorheben: „Chronischer, übermäßiger Alkoholkonsum schädigt fast jedes Organ und jedes Gewebe des menschlichen Körpers. Alkohol hat das größte krebsfördernde Potenzial. So erhöht er mit überzeugender Evidenz das Risiko für Tumore in Mund, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Dickdarm, Mastdarm, Brust und Leber“ führt Prof. Dr. Helmut Karl Seitz vom Alkoholforschungszentrum an der Universität Heidelberg auf dem Journalistenseminar der DGE im November 2009 in Hamburg aus.

Die beste Krebsprävention ist daher der komplette Verzicht auf alkoholhaltige Getränke. Das unterstreichen sowohl die Daten aus dem DGE-Ernährungsbericht 2008, als auch der in 2007 veröffentlichte WCRF-Report (World Cancer Research Fund). Die in den letzten Jahren immer wieder angeführte protektive Wirkung von Alkohol auf Herz-Kreislauf-Krankheiten bei älteren Personen erfordert eine differenzierte Bewertung. Alkohol zeigt zwar günstige, andererseits aber auch ungünstige Effekte auf kardiovaskuläre Parameter.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Frauen Alkohol am besten meiden, um ihr Kind keinen Risiken, z. B. einer alkoholbedingten Fetopathie1, auszusetzen. Kinder, Jugendliche, Suchtgefährdete und Personen, die Arzneimittel einnehmen müssen, sollten keinen Alkohol trinken.
1Schädigung des Ungeborenen ab dem Beginn des 4. Monats bis zur Geburt. Quelle: DGE (23.02.10)





Karneval ist gerade vorbei - an diesen tollen Tagen essen wir nicht nur mehr und anders als sonst. Ob an Weiberfastnacht oder nach dem Rosenmontagsumzug: Bier, Sekt und Schnaps gehören in der fünften Jahreszeit für viele einfach dazu und es fließt mehr Alkohol als üblich.

Zwar ist der Alkoholverbrauch laut Ernährungsbericht 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) bei Bier um 1,9 l pro Kopf und Jahr und bei Schaumwein und Spirituosen um 0,06 l gesunken. Dennoch überschreiten knapp 27 % der Männer und 16 % der Frauen nach der Nationalen Verzehrsstudie II die nach den D-A-CH-Referenzwerten akzeptable Menge an Alkohol von 10 g/Tag für gesunde Frauen und 20 g/Tag für gesunde Männer.

Und auch wenn die Medien jüngst gerne die präventiven Eigenschaften eines moderaten Alkoholkonsums hervorheben: „Chronischer, übermäßiger Alkoholkonsum schädigt fast jedes Organ und jedes Gewebe des menschlichen Körpers. Alkohol hat das größte krebsfördernde Potenzial. So erhöht er mit überzeugender Evidenz das Risiko für Tumore in Mund, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Dickdarm, Mastdarm, Brust und Leber“ führt Prof. Dr. Helmut Karl Seitz vom Alkoholforschungszentrum an der Universität Heidelberg auf dem Journalistenseminar der DGE im November 2009 in Hamburg aus.

Die beste Krebsprävention ist daher der komplette Verzicht auf alkoholhaltige Getränke. Das unterstreichen sowohl die Daten aus dem DGE-Ernährungsbericht 2008, als auch der in 2007 veröffentlichte WCRF-Report (World Cancer Research Fund). Die in den letzten Jahren immer wieder angeführte protektive Wirkung von Alkohol auf Herz-Kreislauf-Krankheiten bei älteren Personen erfordert eine differenzierte Bewertung. Alkohol zeigt zwar günstige, andererseits aber auch ungünstige Effekte auf kardiovaskuläre Parameter.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Frauen Alkohol am besten meiden, um ihr Kind keinen Risiken, z. B. einer alkoholbedingten Fetopathie1, auszusetzen. Kinder, Jugendliche, Suchtgefährdete und Personen, die Arzneimittel einnehmen müssen, sollten keinen Alkohol trinken.
1Schädigung des Ungeborenen ab dem Beginn des 4. Monats bis zur Geburt. Quelle: DGE (23.02.10)



Prävention durch moderaten Alkoholkonsum?

Karneval ist gerade vorbei - an diesen tollen Tagen essen wir nicht nur mehr und anders als sonst. Ob an Weiberfastnacht oder nach dem Rosenmontagsumzug: Bier, Sekt und Schnaps gehören in …

Karneval ist gerade vorbei – an diesen tollen Tagen essen wir nicht nur mehr und anders als sonst. Ob an Weiberfastnacht oder nach dem Rosenmontagsumzug: Bier, Sekt und Schnaps gehören in der fünften Jahreszeit für viele einfach dazu und es fließt mehr Alkohol als üblich.

Zwar ist der Alkoholverbrauch laut Ernährungsbericht 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) bei Bier um 1,9 l pro Kopf und Jahr und bei Schaumwein und Spirituosen um 0,06 l gesunken. Dennoch überschreiten knapp 27 % der Männer und 16 % der Frauen nach der Nationalen Verzehrsstudie II die nach den D-A-CH-Referenzwerten akzeptable Menge an Alkohol von 10 g/Tag für gesunde Frauen und 20 g/Tag für gesunde Männer.

Und auch wenn die Medien jüngst gerne die präventiven Eigenschaften eines moderaten Alkoholkonsums hervorheben: „Chronischer, übermäßiger Alkoholkonsum schädigt fast jedes Organ und jedes Gewebe des menschlichen Körpers. Alkohol hat das größte krebsfördernde Potenzial. So erhöht er mit überzeugender Evidenz das Risiko für Tumore in Mund, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Dickdarm, Mastdarm, Brust und Leber“ führt Prof. Dr. Helmut Karl Seitz vom Alkoholforschungszentrum an der Universität Heidelberg auf dem Journalistenseminar der DGE im November 2009 in Hamburg aus.

Die beste Krebsprävention ist daher der komplette Verzicht auf alkoholhaltige Getränke. Das unterstreichen sowohl die Daten aus dem DGE-Ernährungsbericht 2008, als auch der in 2007 veröffentlichte WCRF-Report (World Cancer Research Fund). Die in den letzten Jahren immer wieder angeführte protektive Wirkung von Alkohol auf Herz-Kreislauf-Krankheiten bei älteren Personen erfordert eine differenzierte Bewertung. Alkohol zeigt zwar günstige, andererseits aber auch ungünstige Effekte auf kardiovaskuläre Parameter.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Frauen Alkohol am besten meiden, um ihr Kind keinen Risiken, z. B. einer alkoholbedingten Fetopathie1, auszusetzen. Kinder, Jugendliche, Suchtgefährdete und Personen, die Arzneimittel einnehmen müssen, sollten keinen Alkohol trinken.
1Schädigung des Ungeborenen ab dem Beginn des 4. Monats bis zur Geburt. Quelle: DGE (23.02.10)

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Veröffentlicht: 23.02.2010

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