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  • Preisstudie: Erstmals pflanzlicher Warenkorb günstiger als tierischer
©NVS/iStock/Getty Images Plus
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©NVS/iStock/Getty Images Plus

Online News: Preisstudie: Erstmals pflanzlicher Warenkorb günstiger als tierischer

Die Ernährungsorganisation ProVeg hat zum dritten Mal die Preise von pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln in deutschen Supermärkten im Rahmen einer Preisstudie verglichen: Erstmals schneidet dabei ein pflanzlicher Warenkorb günstiger ab als sein tierisches Pendant. Im Schnitt beträgt der Preisunterschied für einen Warenkorb 16 % – also 9 Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr.

Infographik (c) ProVeg 2024

Infographik (c) ProVeg 2024

Im Rahmen der Preisstudie wurden in sechs der umsatzstärksten Einzelhändler in Deutschland – Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, Kaufland, Lidl und Rewe –pflanzliche und tierische Warenkörbe mit Produkten des täglichen Lebens aus zwölf Kategorien zusammengestellt: Aufschnitt, Bratwurst (auch Würstchen), Burger, Fischstäbchen, Frischkäse, Hack, Joghurt, Scheibenkäse, Kochcreme, Milch, Pizza und Schnitzel. Berücksichtigt wurden die günstigste pflanzliche Alternative und das günstigste tierische Pendant in ähnlicher Verpackungsgröße in 30 Supermarktfilialen in neun Bundesländern. Die Daten wurden zwischen August und September erhoben.

Das Ergebnis zeigt, dass Verbraucher*innen bei Lidl für einen pflanzlichen Warenkorb erstmals 0,61 € weniger als für einen tierischen bezahlen. Bei Rewe ist der pflanzliche Warenkorb mit 0,62 € teurer als der tierische. Am anderen Ende der Skala steht Edeka mit einem auffallend hohen Preisunterschied von 60 %. Der Ausreißer hat eine einfache Erklärung: Für Pizza, Hack und Fischstäbchen sind aktuell keine Eigenmarkenprodukte verfügbar. Dennoch setzt Edeka zusammen mit Lidl in 7 Produktkategorien den Benchmark für den niedrigsten Preis, dicht gefolgt von Kaufland. Die Studie zeigt, dass im Schnitt die Preisdifferenz auf 16 % gesunken ist. Zum Vergleich: 2023 hatte der Preisunterschied zwischen den Warenkörben noch 25 % betragen, im Jahr zuvor sogar 53 %. Die Verringerung des Preisunterschieds gehe dabei sowohl auf Preiserhöhungen bei den tierischen Nahrungsmitteln als auch auf Preissenkungen bei den pflanzlichen zurück, so ProVeg.

Preise für pflanzliche Produkte gesunken

Der Blick auf die einzelnen Produktkategorien zeigt, dass in 9 der untersuchten 12 Produktkategorien die Preise für die pflanzlichen Alternativen im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt gesunken sind. In der Kategorie Pflanzenmilch sind sie gleichgeblieben. Wie schon 2023 ist Pflanzenmilch auch 2024 das einzige Produkt, das in allen Supermärkten mit 0,95 €/l günstiger ist als das tierische Pendant mit 0,99 €/l. Und das, obwohl Kuhmilch im Gegensatz zu Pflanzenmilch mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % versteuert wird. Allerdings haben die günstigsten Pflanzenmilch-Produkte oft nicht die Nährstoffdichte und Funktionalität von Kuhmilch. Mit Calcium, Jod, Vitamin B2 oder Vitamin B12 angereicherte Sorten und Barista-Varianten liegen preislich häufig noch deutlich über Kuhmilch. Bei Kochcreme und Fischstäbchen auf Pflanzenbasis konnte eine leichte Verteuerung der Durchschnittspreise beobachtet werden.

Weitere Informationen aus der Studie finden sich unter dem folgenden Link: ProVeg-Preisstudie 2024


Quellen:

1. ProVeg, Pressemeldung vom 07.11.2024

Verschlagwortet mit: Vegetarismus, Lebensmitteleinkauf, vegane Alternativen, Fleischkonsum, Preise
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Veröffentlicht: 11.11.2024

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