• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Rückstände in Früh-Erdbeeren


Bei stichprobenartigen Untersuchungen von Früh-Erdbeeren wurden in einigen Fällen unzulässig hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln festgestellt: Bei fünf von 28 untersuchten Proben lagen die Gehalte über den Höchstmengen der deutschen Rückstandhöchstmengenverordnung. Dies teilte das baden-württembergische Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum mit.

Zu beanstanden waren überhöhte Gehalte der Stoffe Endosulfan, Dicofol, Tetraconazol, Tebufenpyrat und Cypronidil. Auffällig war auch, dass viele Proben fünf bis sechs verschiedene Wirkstoffe, vor allem Schimmelbekämpfungsmittel (Fungizide), gleichzeitig enthielten. Aus Sicht des vorbeugenden Verbraucherschutzes, ist dies kritisch zu beurteilen.

Die Überschreitung der Höchstmengen ist ein Verstoß gegen die Vorschriften des vorbeugenden Gesundheitsschutzes. Nach Einschätzung der Experten des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Stuttgart besteht jedoch keine konkrete Gefahr für die menschliche Gesundheit. 01.04.03



Bei stichprobenartigen Untersuchungen von Früh-Erdbeeren wurden in einigen Fällen unzulässig hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln festgestellt: Bei fünf von 28 untersuchten Proben lagen die Gehalte über den Höchstmengen der deutschen Rückstandhöchstmengenverordnung. Dies teilte das baden-württembergische Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum mit.

Zu beanstanden waren überhöhte Gehalte der Stoffe Endosulfan, Dicofol, Tetraconazol, Tebufenpyrat und Cypronidil. Auffällig war auch, dass viele Proben fünf bis sechs verschiedene Wirkstoffe, vor allem Schimmelbekämpfungsmittel (Fungizide), gleichzeitig enthielten. Aus Sicht des vorbeugenden Verbraucherschutzes, ist dies kritisch zu beurteilen.

Die Überschreitung der Höchstmengen ist ein Verstoß gegen die Vorschriften des vorbeugenden Gesundheitsschutzes. Nach Einschätzung der Experten des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Stuttgart besteht jedoch keine konkrete Gefahr für die menschliche Gesundheit. 01.04.03

Rückstände in Früh-Erdbeeren

Bei stichprobenartigen Untersuchungen von Früh-Erdbeeren wurden in einigen Fällen unzulässig hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln festgestellt: Bei fünf von 28 untersuchten Proben lagen die Gehalte über den Höchstmengen der deutschen Rückstandhöchstmengenverordnung. …

Bei stichprobenartigen Untersuchungen von Früh-Erdbeeren wurden in einigen Fällen unzulässig hohe Rückstände an Pflanzenschutzmitteln festgestellt: Bei fünf von 28 untersuchten Proben lagen die Gehalte über den Höchstmengen der deutschen Rückstandhöchstmengenverordnung. Dies teilte das baden-württembergische Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum mit.

Zu beanstanden waren überhöhte Gehalte der Stoffe Endosulfan, Dicofol, Tetraconazol, Tebufenpyrat und Cypronidil. Auffällig war auch, dass viele Proben fünf bis sechs verschiedene Wirkstoffe, vor allem Schimmelbekämpfungsmittel (Fungizide), gleichzeitig enthielten. Aus Sicht des vorbeugenden Verbraucherschutzes, ist dies kritisch zu beurteilen.

Die Überschreitung der Höchstmengen ist ein Verstoß gegen die Vorschriften des vorbeugenden Gesundheitsschutzes. Nach Einschätzung der Experten des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Stuttgart besteht jedoch keine konkrete Gefahr für die menschliche Gesundheit. 01.04.03

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 01.04.2003

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur