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Bei Routinekontrollen im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans wurden in einigen Bundesländern Rückstände von Lasalocid-Natrium in Hühnereiern nachgewiesen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung geht in einer Stellungnahme vom 20. November und 1. Dezember jedoch nicht von einer konkreten gesundheitlichen Gefährdung des Verbrauchers aus.

Lasalocid-Natrium ist ein gegen einzellige Darmparasiten gerichteter Wirkstoff, der bei Mastgeflügel, Junghennen und Truthühnern zugelassen ist. Bei Legehennen darf er jedoch nicht eingesetzt werden. Daher sind normalerweise Rückstände in Eiern nicht zu erwarten.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die nachgewiesenen Rückstandsmengen hinsichtlich ihres gesundheitlichen Risikos bewertet. Es kommt zu dem Schluss, dass eine konkrete gesundheitliche Gefährdung des Verbrauchers nach dem Verzehr derartiger Eier bei den derzeit vorliegenden Belastungen nicht zu erwarten ist. Weitere Informationen unter www.bfr.bund.de. 29.12.03



Bei Routinekontrollen im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans wurden in einigen Bundesländern Rückstände von Lasalocid-Natrium in Hühnereiern nachgewiesen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung geht in einer Stellungnahme vom 20. November und 1. Dezember jedoch nicht von einer konkreten gesundheitlichen Gefährdung des Verbrauchers aus.

Lasalocid-Natrium ist ein gegen einzellige Darmparasiten gerichteter Wirkstoff, der bei Mastgeflügel, Junghennen und Truthühnern zugelassen ist. Bei Legehennen darf er jedoch nicht eingesetzt werden. Daher sind normalerweise Rückstände in Eiern nicht zu erwarten.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die nachgewiesenen Rückstandsmengen hinsichtlich ihres gesundheitlichen Risikos bewertet. Es kommt zu dem Schluss, dass eine konkrete gesundheitliche Gefährdung des Verbrauchers nach dem Verzehr derartiger Eier bei den derzeit vorliegenden Belastungen nicht zu erwarten ist. Weitere Informationen unter www.bfr.bund.de. 29.12.03

Rückstände in Hühnereiern

Bei Routinekontrollen im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans wurden in einigen Bundesländern Rückstände von Lasalocid-Natrium in Hühnereiern nachgewiesen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung geht in einer Stellungnahme vom 20. November und 1. …

Bei Routinekontrollen im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans wurden in einigen Bundesländern Rückstände von Lasalocid-Natrium in Hühnereiern nachgewiesen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung geht in einer Stellungnahme vom 20. November und 1. Dezember jedoch nicht von einer konkreten gesundheitlichen Gefährdung des Verbrauchers aus.

Lasalocid-Natrium ist ein gegen einzellige Darmparasiten gerichteter Wirkstoff, der bei Mastgeflügel, Junghennen und Truthühnern zugelassen ist. Bei Legehennen darf er jedoch nicht eingesetzt werden. Daher sind normalerweise Rückstände in Eiern nicht zu erwarten.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die nachgewiesenen Rückstandsmengen hinsichtlich ihres gesundheitlichen Risikos bewertet. Es kommt zu dem Schluss, dass eine konkrete gesundheitliche Gefährdung des Verbrauchers nach dem Verzehr derartiger Eier bei den derzeit vorliegenden Belastungen nicht zu erwarten ist. Weitere Informationen unter www.bfr.bund.de. 29.12.03

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Veröffentlicht: 29.12.2003

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