• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Scharf und Gefährlich


Würzsoßen aus Fernost geben Fleichgerichten den richtigen Pfiff und werden auch in deutschen Küchen immer mehr genutzt. Doch laut Stiftung Warentest beinhalten sie neben den Ölen und Gewürzen oft auch giftige Stoffe.

Fast dreiviertel der 25 untersuchten Würzsoßen waren stark bis sehr stark mit gesundheitsschädlichen Weichmachern belastet. Diese stammen aus den PVC-haltigen Dichtungen der Deckel. Bei Kontakt mit dem Fett der öligen Soße lösen sich die Weichmacher und gehen in die Soße über. Wie viel dann in die Soße gelangt hängt von der Füllmenge und der Dauer des Kontakts ab.

In der EU wird meist auf risikoärmere Dichtungsmittel zurückgegriffen wie epoxidiertes Sojabohnenöl (ESBO) und das relativ neue Dinch. Doch ESBO ist zwar risikoärmer, wandert aber auch in hohem Maße aus dem Deckel in den Inhalt und kann den aktuellen Grenzwert überschreiten, wie an einer Würzsoße gezeigt wurde. Viele Hersteller sind von einem idealen Deckel noch weit entfernt. Doch der Druck in Europa wächst: Ab April 2008 werden in der EU strengere Grenzwerte für Weichmacher gelten. (30.08.07)





Würzsoßen aus Fernost geben Fleichgerichten den richtigen Pfiff und werden auch in deutschen Küchen immer mehr genutzt. Doch laut Stiftung Warentest beinhalten sie neben den Ölen und Gewürzen oft auch giftige Stoffe.

Fast dreiviertel der 25 untersuchten Würzsoßen waren stark bis sehr stark mit gesundheitsschädlichen Weichmachern belastet. Diese stammen aus den PVC-haltigen Dichtungen der Deckel. Bei Kontakt mit dem Fett der öligen Soße lösen sich die Weichmacher und gehen in die Soße über. Wie viel dann in die Soße gelangt hängt von der Füllmenge und der Dauer des Kontakts ab.

In der EU wird meist auf risikoärmere Dichtungsmittel zurückgegriffen wie epoxidiertes Sojabohnenöl (ESBO) und das relativ neue Dinch. Doch ESBO ist zwar risikoärmer, wandert aber auch in hohem Maße aus dem Deckel in den Inhalt und kann den aktuellen Grenzwert überschreiten, wie an einer Würzsoße gezeigt wurde. Viele Hersteller sind von einem idealen Deckel noch weit entfernt. Doch der Druck in Europa wächst: Ab April 2008 werden in der EU strengere Grenzwerte für Weichmacher gelten. (30.08.07)



Scharf und Gefährlich

Würzsoßen aus Fernost geben Fleichgerichten den richtigen Pfiff und werden auch in deutschen Küchen immer mehr genutzt. Doch laut Stiftung Warentest beinhalten sie neben den Ölen und Gewürzen oft auch …

Würzsoßen aus Fernost geben Fleichgerichten den richtigen Pfiff und werden auch in deutschen Küchen immer mehr genutzt. Doch laut Stiftung Warentest beinhalten sie neben den Ölen und Gewürzen oft auch giftige Stoffe.

Fast dreiviertel der 25 untersuchten Würzsoßen waren stark bis sehr stark mit gesundheitsschädlichen Weichmachern belastet. Diese stammen aus den PVC-haltigen Dichtungen der Deckel. Bei Kontakt mit dem Fett der öligen Soße lösen sich die Weichmacher und gehen in die Soße über. Wie viel dann in die Soße gelangt hängt von der Füllmenge und der Dauer des Kontakts ab.

In der EU wird meist auf risikoärmere Dichtungsmittel zurückgegriffen wie epoxidiertes Sojabohnenöl (ESBO) und das relativ neue Dinch. Doch ESBO ist zwar risikoärmer, wandert aber auch in hohem Maße aus dem Deckel in den Inhalt und kann den aktuellen Grenzwert überschreiten, wie an einer Würzsoße gezeigt wurde. Viele Hersteller sind von einem idealen Deckel noch weit entfernt. Doch der Druck in Europa wächst: Ab April 2008 werden in der EU strengere Grenzwerte für Weichmacher gelten. (30.08.07)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 30.08.2007

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur