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Gesundheitsinfos im Netz werden schnell gefunden, aber auf die Quelle und ihre Zuverlässigkeit geben die Nutzer wenig Acht. Zu diesem Ergebnis kam das Institut für klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie untersuchten das Verhalten von Usern auf der Suche nach Gesundheitsinformationen, über das bisher noch wenig bekannt ist.

Die Studienergebnisse der Forschungsgruppe Cybermedizin zeigen: Werden Suchmaschinen eingesetzt, so begnügen sich die Nutzer meist mit dem Aufrufen der erst genannten Links. Die Wissenschaftler beobachteten das "Surfverhalten" der User bei der gezielten Informationssuche im Netz mit der Videokamera und auch im Internet. Bereits nach etwa fünf Minuten waren die Probanden gefunden, wonach sie suchten. Ob Informationen aber als zuverlässig beurteilt wurden, hing von mehreren Faktoren ab: dem Herausgeber der Website, dem professionellen Design der Homepage, dem wissenschaftlichen offiziell gehaltenen Ton und der einfachen Nutzung.

Dagegen suchte kein Studienteilnehmer nach weiterführenden Informationen über die Herausgeber oder die Intention der Publikation. Einige Teilnehmer erinnerten sich zwar an die Inhalte von Homepages, nicht aber an ihre Herausgeber.

Als Konsequenz aus der Studie fordern die Wissenschaftler: Homepages, deren medizinische Inhalte dem wissenschaftlichen Standard entsprechen müssen von Suchmaschinen bevorzugt werden. Zur Beurteilung der Qualität medizinischer Information wurde das europäische Projekt "MedCertain" von der Heidelberger Gruppe initiiert. Es bietet Kriterien für eine Selbst- oder Fremdbeurteilung der Information, die der Nutzer der jeweiligen Homepage einsehen kann. Die vollständige Studie wurde in der aktuellen Ausgabe des British Medical Journal publiziert. 20.03.02





Gesundheitsinfos im Netz werden schnell gefunden, aber auf die Quelle und ihre Zuverlässigkeit geben die Nutzer wenig Acht. Zu diesem Ergebnis kam das Institut für klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie untersuchten das Verhalten von Usern auf der Suche nach Gesundheitsinformationen, über das bisher noch wenig bekannt ist.

Die Studienergebnisse der Forschungsgruppe Cybermedizin zeigen: Werden Suchmaschinen eingesetzt, so begnügen sich die Nutzer meist mit dem Aufrufen der erst genannten Links. Die Wissenschaftler beobachteten das "Surfverhalten" der User bei der gezielten Informationssuche im Netz mit der Videokamera und auch im Internet. Bereits nach etwa fünf Minuten waren die Probanden gefunden, wonach sie suchten. Ob Informationen aber als zuverlässig beurteilt wurden, hing von mehreren Faktoren ab: dem Herausgeber der Website, dem professionellen Design der Homepage, dem wissenschaftlichen offiziell gehaltenen Ton und der einfachen Nutzung.

Dagegen suchte kein Studienteilnehmer nach weiterführenden Informationen über die Herausgeber oder die Intention der Publikation. Einige Teilnehmer erinnerten sich zwar an die Inhalte von Homepages, nicht aber an ihre Herausgeber.

Als Konsequenz aus der Studie fordern die Wissenschaftler: Homepages, deren medizinische Inhalte dem wissenschaftlichen Standard entsprechen müssen von Suchmaschinen bevorzugt werden. Zur Beurteilung der Qualität medizinischer Information wurde das europäische Projekt "MedCertain" von der Heidelberger Gruppe initiiert. Es bietet Kriterien für eine Selbst- oder Fremdbeurteilung der Information, die der Nutzer der jeweiligen Homepage einsehen kann. Die vollständige Studie wurde in der aktuellen Ausgabe des British Medical Journal publiziert. 20.03.02



Schnelligkeit zählt bei der Suche nach Gesundheits-News

Gesundheitsinfos im Netz werden schnell gefunden, aber auf die Quelle und ihre Zuverlässigkeit geben die Nutzer wenig Acht. Zu diesem Ergebnis kam das Institut für klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. …

Gesundheitsinfos im Netz werden schnell gefunden, aber auf die Quelle und ihre Zuverlässigkeit geben die Nutzer wenig Acht. Zu diesem Ergebnis kam das Institut für klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie untersuchten das Verhalten von Usern auf der Suche nach Gesundheitsinformationen, über das bisher noch wenig bekannt ist.

Die Studienergebnisse der Forschungsgruppe Cybermedizin zeigen: Werden Suchmaschinen eingesetzt, so begnügen sich die Nutzer meist mit dem Aufrufen der erst genannten Links. Die Wissenschaftler beobachteten das “Surfverhalten” der User bei der gezielten Informationssuche im Netz mit der Videokamera und auch im Internet. Bereits nach etwa fünf Minuten waren die Probanden gefunden, wonach sie suchten. Ob Informationen aber als zuverlässig beurteilt wurden, hing von mehreren Faktoren ab: dem Herausgeber der Website, dem professionellen Design der Homepage, dem wissenschaftlichen offiziell gehaltenen Ton und der einfachen Nutzung.

Dagegen suchte kein Studienteilnehmer nach weiterführenden Informationen über die Herausgeber oder die Intention der Publikation. Einige Teilnehmer erinnerten sich zwar an die Inhalte von Homepages, nicht aber an ihre Herausgeber.

Als Konsequenz aus der Studie fordern die Wissenschaftler: Homepages, deren medizinische Inhalte dem wissenschaftlichen Standard entsprechen müssen von Suchmaschinen bevorzugt werden. Zur Beurteilung der Qualität medizinischer Information wurde das europäische Projekt “MedCertain” von der Heidelberger Gruppe initiiert. Es bietet Kriterien für eine Selbst- oder Fremdbeurteilung der Information, die der Nutzer der jeweiligen Homepage einsehen kann. Die vollständige Studie wurde in der aktuellen Ausgabe des British Medical Journal publiziert. 20.03.02

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Veröffentlicht: 20.03.2002

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