• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Schwarzer Tee: Auch mit Milch reich an sekundären Pflanzenstoffen


Je länger schwarzer Tee zieht, desto höher der Gehalt an wertvollen Polyphenolen. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken vermutlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs entgegen und stärken das Immunsystem. Ein Schuss Milch im Tee beeinträchtigt diesen positiven Effekt offenbar nicht. So lautet das Fazit einer Studie der Universität von Aberdeen, Schottland.

Die Wissenschaftler ließen je drei Gramm schwarzen Tee unterschiedlicher Hersteller für drei, fünf, sieben und zehn Minuten in 300 Milliliter frisch gekochtem Wasser ziehen. Anschließend wurden die Proben auf den Gehalt an bestimmten Polyphenolen untersucht. Je länger der Aufguss, desto höher der Gehalt an diesen Wirkstoffen im Getränk. Nach etwa sieben Minuten wurde ein Maximalwert erreicht.

Zusätzlich prüften die Forscher, ob die Polyphenole nach dem Teegenuss auch im Blut nachweisbar sind. Dazu nahmen neun männliche Probanden im Abstand von einer Woche drei verschiedene Getränke zu sich: Tee mit Wasser, Tee mit Milch und als Kontrolle Wasser mit Milch jeweils im Verhältnis drei zu eins. Den Teilnehmern wurden zehn Minuten vor sowie 50, 80 und 180 Minuten nach dem Experiment Blutproben entnommen. Bei Probanden, die zwei Tassen schwarzen Tee getrunken hatten, konnten die Mediziner innerhalb von 80 Minuten eine um 20 Prozent höhere Polyphenolkonzentration im Blutplasma nachweisen. Die Zugabe von Milch setzte diesen Effekt nicht herab, wie frühere Studien hatten vermuten lassen. Weitere Untersuchungen sind jedoch notwendig, um die Ergebnisse zu untermauern.

Quelle: Journal of Agricultural and Food Chemistry, Bd. 55, Nr. 12, S. 4889, 2007 (22.10.07)





Je länger schwarzer Tee zieht, desto höher der Gehalt an wertvollen Polyphenolen. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken vermutlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs entgegen und stärken das Immunsystem. Ein Schuss Milch im Tee beeinträchtigt diesen positiven Effekt offenbar nicht. So lautet das Fazit einer Studie der Universität von Aberdeen, Schottland.

Die Wissenschaftler ließen je drei Gramm schwarzen Tee unterschiedlicher Hersteller für drei, fünf, sieben und zehn Minuten in 300 Milliliter frisch gekochtem Wasser ziehen. Anschließend wurden die Proben auf den Gehalt an bestimmten Polyphenolen untersucht. Je länger der Aufguss, desto höher der Gehalt an diesen Wirkstoffen im Getränk. Nach etwa sieben Minuten wurde ein Maximalwert erreicht.

Zusätzlich prüften die Forscher, ob die Polyphenole nach dem Teegenuss auch im Blut nachweisbar sind. Dazu nahmen neun männliche Probanden im Abstand von einer Woche drei verschiedene Getränke zu sich: Tee mit Wasser, Tee mit Milch und als Kontrolle Wasser mit Milch jeweils im Verhältnis drei zu eins. Den Teilnehmern wurden zehn Minuten vor sowie 50, 80 und 180 Minuten nach dem Experiment Blutproben entnommen. Bei Probanden, die zwei Tassen schwarzen Tee getrunken hatten, konnten die Mediziner innerhalb von 80 Minuten eine um 20 Prozent höhere Polyphenolkonzentration im Blutplasma nachweisen. Die Zugabe von Milch setzte diesen Effekt nicht herab, wie frühere Studien hatten vermuten lassen. Weitere Untersuchungen sind jedoch notwendig, um die Ergebnisse zu untermauern.

Quelle: Journal of Agricultural and Food Chemistry, Bd. 55, Nr. 12, S. 4889, 2007 (22.10.07)



Schwarzer Tee: Auch mit Milch reich an sekundären Pflanzenstoffen

Je länger schwarzer Tee zieht, desto höher der Gehalt an wertvollen Polyphenolen. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken vermutlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs entgegen und stärken das Immunsystem. Ein Schuss Milch im Tee …

Je länger schwarzer Tee zieht, desto höher der Gehalt an wertvollen Polyphenolen. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken vermutlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs entgegen und stärken das Immunsystem. Ein Schuss Milch im Tee beeinträchtigt diesen positiven Effekt offenbar nicht. So lautet das Fazit einer Studie der Universität von Aberdeen, Schottland.

Die Wissenschaftler ließen je drei Gramm schwarzen Tee unterschiedlicher Hersteller für drei, fünf, sieben und zehn Minuten in 300 Milliliter frisch gekochtem Wasser ziehen. Anschließend wurden die Proben auf den Gehalt an bestimmten Polyphenolen untersucht. Je länger der Aufguss, desto höher der Gehalt an diesen Wirkstoffen im Getränk. Nach etwa sieben Minuten wurde ein Maximalwert erreicht.

Zusätzlich prüften die Forscher, ob die Polyphenole nach dem Teegenuss auch im Blut nachweisbar sind. Dazu nahmen neun männliche Probanden im Abstand von einer Woche drei verschiedene Getränke zu sich: Tee mit Wasser, Tee mit Milch und als Kontrolle Wasser mit Milch jeweils im Verhältnis drei zu eins. Den Teilnehmern wurden zehn Minuten vor sowie 50, 80 und 180 Minuten nach dem Experiment Blutproben entnommen. Bei Probanden, die zwei Tassen schwarzen Tee getrunken hatten, konnten die Mediziner innerhalb von 80 Minuten eine um 20 Prozent höhere Polyphenolkonzentration im Blutplasma nachweisen. Die Zugabe von Milch setzte diesen Effekt nicht herab, wie frühere Studien hatten vermuten lassen. Weitere Untersuchungen sind jedoch notwendig, um die Ergebnisse zu untermauern.

Quelle: Journal of Agricultural and Food Chemistry, Bd. 55, Nr. 12, S. 4889, 2007 (22.10.07)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 22.10.2007

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur