• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Sichere Lebensmittel durch intelligente Etiketten


Intelligente Etiketten, auch Smart Labels genannt, können Lebensmittel sicherer machen, gesundheitliche Risiken verringern und Lebensmittelverschwendung eindämmen. Das Projekt „IQ-Freshlabel“ des Forschungsdienstleisters ttz Bremerhaven hat zwei verschiedene solcher Smart Labels entwickelt.

Eine Variante registriert Temperaturen und hilft so, die Einhaltung der Kühlkette für tiefgekühlte Lebensmittel zu beurteilen. Bei tiefgekühlten Lebensmitteln ist eine geschlossene Kühlkette für die Qualität und Sicherheit des Produktes von entscheidender Bedeutung. Eine optimale Lagertemperatur von minus 18 Grad Celsius garantiert die sehr lange Haltbarkeit von 18-24 Monaten.

Das andere von den Forschern entwickelte Etikett kann Änderungen der Gasatmosphäre in einer Produktverpackung erfassen und somit anzeigen, ob sie dicht ist. Unter modifizierter Atmosphäre können zum Beispiel Geflügelprodukte sicher verpackt werden. Das Verhindern von frühzeitigem Verderb ist jedoch nur dann gewährleistet, wenn die Schutzatmosphäre bis zum Verbrauch erhalten bleibt. In undichten Verpackungen verändert sich die Gasatmosphäre und die Haltbarkeit des Produktes verschlechtert sich. Im Projekt konnte ein zerstörungsfreies System zur Erfassung von Sauerstoff auf der Basis von Lumineszenz-Technologie entwickelt werden.

Verbrauchern helfen die Etiketten bei der Beurteilung der Frische eines Lebensmittels. So könnte die Menge an Lebensmittelmüll verringert werden. Zum Einsatz kommen derartige Etiketten in kleinem Maßstab schon für Fleisch in der Ukraine und in der Schweiz. In den USA finden sie für Fisch Anwendung, der unter Schutzatmosphäre verpackt ist. Je nach Produktionsumfang und Technologie des Etiketts betragen die Kosten etwa vier bis zehn Cent pro Stück. Laut einer Befragung von rund 2.500 Verbrauchern erkennen diese den Nutzen der neuartigen Etiketten und wären bereit, 20 Cent mehr für das so etikettierte Produkt zu bezahlen. Ob der Kunde diese Bereitschaft auch in die Tat umsetzt, entscheidet sich aber erst beim Lebensmitteleinkauf. Quelle: Pressemitteilung des aid vom 14.05.14 und Abb. von ttz Bremerhaven vom 30.04.14(21.05.14)



Neuartige Aluminium Zeit-Temperatur-Indikatoren wechseln im Zeit-Temperatur-abhängigen Auflösungsprozess ihre Farbe von Silber zu Gelb. © ttz/pr
Neuartige Aluminium Zeit-Temperatur-Indikatoren wechseln im Zeit-Temperatur-abhängigen Auflösungsprozess ihre Farbe von Silber zu Gelb. © ttz/pr


Intelligente Etiketten, auch Smart Labels genannt, können Lebensmittel sicherer machen, gesundheitliche Risiken verringern und Lebensmittelverschwendung eindämmen. Das Projekt „IQ-Freshlabel“ des Forschungsdienstleisters ttz Bremerhaven hat zwei verschiedene solcher Smart Labels entwickelt.

Eine Variante registriert Temperaturen und hilft so, die Einhaltung der Kühlkette für tiefgekühlte Lebensmittel zu beurteilen. Bei tiefgekühlten Lebensmitteln ist eine geschlossene Kühlkette für die Qualität und Sicherheit des Produktes von entscheidender Bedeutung. Eine optimale Lagertemperatur von minus 18 Grad Celsius garantiert die sehr lange Haltbarkeit von 18-24 Monaten.

Das andere von den Forschern entwickelte Etikett kann Änderungen der Gasatmosphäre in einer Produktverpackung erfassen und somit anzeigen, ob sie dicht ist. Unter modifizierter Atmosphäre können zum Beispiel Geflügelprodukte sicher verpackt werden. Das Verhindern von frühzeitigem Verderb ist jedoch nur dann gewährleistet, wenn die Schutzatmosphäre bis zum Verbrauch erhalten bleibt. In undichten Verpackungen verändert sich die Gasatmosphäre und die Haltbarkeit des Produktes verschlechtert sich. Im Projekt konnte ein zerstörungsfreies System zur Erfassung von Sauerstoff auf der Basis von Lumineszenz-Technologie entwickelt werden.

Verbrauchern helfen die Etiketten bei der Beurteilung der Frische eines Lebensmittels. So könnte die Menge an Lebensmittelmüll verringert werden. Zum Einsatz kommen derartige Etiketten in kleinem Maßstab schon für Fleisch in der Ukraine und in der Schweiz. In den USA finden sie für Fisch Anwendung, der unter Schutzatmosphäre verpackt ist. Je nach Produktionsumfang und Technologie des Etiketts betragen die Kosten etwa vier bis zehn Cent pro Stück. Laut einer Befragung von rund 2.500 Verbrauchern erkennen diese den Nutzen der neuartigen Etiketten und wären bereit, 20 Cent mehr für das so etikettierte Produkt zu bezahlen. Ob der Kunde diese Bereitschaft auch in die Tat umsetzt, entscheidet sich aber erst beim Lebensmitteleinkauf. Quelle: Pressemitteilung des aid vom 14.05.14 und Abb. von ttz Bremerhaven vom 30.04.14(21.05.14)



Sichere Lebensmittel durch intelligente Etiketten

Intelligente Etiketten, auch Smart Labels genannt, können Lebensmittel sicherer machen, gesundheitliche Risiken verringern und Lebensmittelverschwendung eindämmen. Das Projekt „IQ-Freshlabel“ des Forschungsdienstleisters ttz Bremerhaven hat zwei verschiedene solcher Smart Labels entwickelt.Eine …

Intelligente Etiketten, auch Smart Labels genannt, können Lebensmittel sicherer machen, gesundheitliche Risiken verringern und Lebensmittelverschwendung eindämmen. Das Projekt „IQ-Freshlabel“ des Forschungsdienstleisters ttz Bremerhaven hat zwei verschiedene solcher Smart Labels entwickelt.

Eine Variante registriert Temperaturen und hilft so, die Einhaltung der Kühlkette für tiefgekühlte Lebensmittel zu beurteilen. Bei tiefgekühlten Lebensmitteln ist eine geschlossene Kühlkette für die Qualität und Sicherheit des Produktes von entscheidender Bedeutung. Eine optimale Lagertemperatur von minus 18 Grad Celsius garantiert die sehr lange Haltbarkeit von 18-24 Monaten.

Das andere von den Forschern entwickelte Etikett kann Änderungen der Gasatmosphäre in einer Produktverpackung erfassen und somit anzeigen, ob sie dicht ist. Unter modifizierter Atmosphäre können zum Beispiel Geflügelprodukte sicher verpackt werden. Das Verhindern von frühzeitigem Verderb ist jedoch nur dann gewährleistet, wenn die Schutzatmosphäre bis zum Verbrauch erhalten bleibt. In undichten Verpackungen verändert sich die Gasatmosphäre und die Haltbarkeit des Produktes verschlechtert sich. Im Projekt konnte ein zerstörungsfreies System zur Erfassung von Sauerstoff auf der Basis von Lumineszenz-Technologie entwickelt werden.

Verbrauchern helfen die Etiketten bei der Beurteilung der Frische eines Lebensmittels. So könnte die Menge an Lebensmittelmüll verringert werden. Zum Einsatz kommen derartige Etiketten in kleinem Maßstab schon für Fleisch in der Ukraine und in der Schweiz. In den USA finden sie für Fisch Anwendung, der unter Schutzatmosphäre verpackt ist. Je nach Produktionsumfang und Technologie des Etiketts betragen die Kosten etwa vier bis zehn Cent pro Stück. Laut einer Befragung von rund 2.500 Verbrauchern erkennen diese den Nutzen der neuartigen Etiketten und wären bereit, 20 Cent mehr für das so etikettierte Produkt zu bezahlen. Ob der Kunde diese Bereitschaft auch in die Tat umsetzt, entscheidet sich aber erst beim Lebensmitteleinkauf. Quelle: Pressemitteilung des aid vom 14.05.14 und Abb. von ttz Bremerhaven vom 30.04.14(21.05.14)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 21.05.2014

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

20.08.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur