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Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bei Getreideprodukten ist Wissenschaftlern des Instituts für Phytopathologie und Angewandte Zoologie der Justus-Liebig Universität Gießen gelungen. Sie gingen der Frage nach, welche Bedeutung eine bestimmte Art von Pilzgiften, die Fusariumtoxine, beim Befall von Getreide haben. Diese werden häufig an Getreideähren von Schadpilzen der Gattung Fusarium gebildet und gelangen in teilweise bedenklichen Konzentrationen über das Mehl in Futter- und Lebensmittel.

Die Ergebnisse zeigen, dass Fusariumtoxine beim Befall von Getreidepflanzen keine grundlegende Bedeutung für die Primärinfektion, wohl aber für den Ausbruch der Pilzerkrankung haben. Anders als zunächst erwartet, reagierten Weizen und Gerste zudem unterschiedlich: In der Gerstenähre spielen die von Fusarium produzierten Mykotoxine zu keinem Zeitpunkt der Krankheitsentwicklung eine Rolle.

Diese Erkenntnisse bieten neue Ansatzpunkte für gezielte Züchtungsstrategien und den Einsatz der Pflanzenbiotechnologie. Die Wissenschaftler empfehlen, dass neue Züchtungen auf eine verstärkte Aktivierung des pflanzeneigenen Immunsystems angelegt werden sollten. Dies könnte zum Beispiel in einer Verstärkung der pflanzlichen Zellwände resultieren, die dadurch resistenter gegenüber dem Eindringen des Schadpilzes werden. Auf diese Weise könnte die Lebensmittelsicherheit nach Ansicht der Forscher im Getreideanbau deutlich verbessert werden. (14.11.05)





Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bei Getreideprodukten ist Wissenschaftlern des Instituts für Phytopathologie und Angewandte Zoologie der Justus-Liebig Universität Gießen gelungen. Sie gingen der Frage nach, welche Bedeutung eine bestimmte Art von Pilzgiften, die Fusariumtoxine, beim Befall von Getreide haben. Diese werden häufig an Getreideähren von Schadpilzen der Gattung Fusarium gebildet und gelangen in teilweise bedenklichen Konzentrationen über das Mehl in Futter- und Lebensmittel.

Die Ergebnisse zeigen, dass Fusariumtoxine beim Befall von Getreidepflanzen keine grundlegende Bedeutung für die Primärinfektion, wohl aber für den Ausbruch der Pilzerkrankung haben. Anders als zunächst erwartet, reagierten Weizen und Gerste zudem unterschiedlich: In der Gerstenähre spielen die von Fusarium produzierten Mykotoxine zu keinem Zeitpunkt der Krankheitsentwicklung eine Rolle.

Diese Erkenntnisse bieten neue Ansatzpunkte für gezielte Züchtungsstrategien und den Einsatz der Pflanzenbiotechnologie. Die Wissenschaftler empfehlen, dass neue Züchtungen auf eine verstärkte Aktivierung des pflanzeneigenen Immunsystems angelegt werden sollten. Dies könnte zum Beispiel in einer Verstärkung der pflanzlichen Zellwände resultieren, die dadurch resistenter gegenüber dem Eindringen des Schadpilzes werden. Auf diese Weise könnte die Lebensmittelsicherheit nach Ansicht der Forscher im Getreideanbau deutlich verbessert werden. (14.11.05)



Sicherheit bei Getreideprodukten

Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bei Getreideprodukten ist Wissenschaftlern des Instituts für Phytopathologie und Angewandte Zoologie der Justus-Liebig Universität Gießen gelungen. Sie gingen der Frage nach, welche Bedeutung …

Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bei Getreideprodukten ist Wissenschaftlern des Instituts für Phytopathologie und Angewandte Zoologie der Justus-Liebig Universität Gießen gelungen. Sie gingen der Frage nach, welche Bedeutung eine bestimmte Art von Pilzgiften, die Fusariumtoxine, beim Befall von Getreide haben. Diese werden häufig an Getreideähren von Schadpilzen der Gattung Fusarium gebildet und gelangen in teilweise bedenklichen Konzentrationen über das Mehl in Futter- und Lebensmittel.

Die Ergebnisse zeigen, dass Fusariumtoxine beim Befall von Getreidepflanzen keine grundlegende Bedeutung für die Primärinfektion, wohl aber für den Ausbruch der Pilzerkrankung haben. Anders als zunächst erwartet, reagierten Weizen und Gerste zudem unterschiedlich: In der Gerstenähre spielen die von Fusarium produzierten Mykotoxine zu keinem Zeitpunkt der Krankheitsentwicklung eine Rolle.

Diese Erkenntnisse bieten neue Ansatzpunkte für gezielte Züchtungsstrategien und den Einsatz der Pflanzenbiotechnologie. Die Wissenschaftler empfehlen, dass neue Züchtungen auf eine verstärkte Aktivierung des pflanzeneigenen Immunsystems angelegt werden sollten. Dies könnte zum Beispiel in einer Verstärkung der pflanzlichen Zellwände resultieren, die dadurch resistenter gegenüber dem Eindringen des Schadpilzes werden. Auf diese Weise könnte die Lebensmittelsicherheit nach Ansicht der Forscher im Getreideanbau deutlich verbessert werden. (14.11.05)

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Veröffentlicht: 14.11.2005

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