• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Spitzwegerich: Arzneipflanze des Jahres 2014


Der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" an der Universität Würzburg hat Spitzwegerich (Plantago lanceolata) zur Arzneipflanze des Jahres 2014 erklärt. Spitzwegerich ist an Wegrändern sowie auf trockenen Wiesen zu finden. Der Name leitet sich vermutlich von dem althochdeutschen Wort „rich" für König ab. Der „König des Weges" hat spitz zulaufende, lange und schmale Blätter, die eine Bodenrosette bilden. Je nach Standort kann er 5–60 cm hoch werden.

Bereits seit der Antike wird der Spitzwegerich als Heilpflanze verwendet. Die frischen Blätter werden zu Tee, Saft, Sirup oder Tinkturen verarbeitet. In der Volksmedizin gilt er als Mittel zur ersten Wundversorgung und bei Insektenstichen, wird aber auch bei Husten und Heiserkeit, sehr starken Menstruationsbeschwerden, Brandwunden und Tierbissen, Zahn- und Ohrenschmerzen eingesetzt.

Die enthaltenen Iridoidglykoside wie Aucubin wirken antibakteriell, Schleimstoffe besitzen reizmildernde Effekte, indem sie einen schützenden Film über der Schleimhaut von Mund und Rachen bilden und so den Hustenreiz mildern. Der hohe Anteil an Gerbstoffen wirkt zusammenziehend und blutstillend. Quelle: food-monitor (Informationsdienst für Ernährung) (03.01.14)



© photographieundmehr/123rf.com
© photographieundmehr/123rf.com


Der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" an der Universität Würzburg hat Spitzwegerich (Plantago lanceolata) zur Arzneipflanze des Jahres 2014 erklärt. Spitzwegerich ist an Wegrändern sowie auf trockenen Wiesen zu finden. Der Name leitet sich vermutlich von dem althochdeutschen Wort „rich" für König ab. Der „König des Weges" hat spitz zulaufende, lange und schmale Blätter, die eine Bodenrosette bilden. Je nach Standort kann er 5–60 cm hoch werden.

Bereits seit der Antike wird der Spitzwegerich als Heilpflanze verwendet. Die frischen Blätter werden zu Tee, Saft, Sirup oder Tinkturen verarbeitet. In der Volksmedizin gilt er als Mittel zur ersten Wundversorgung und bei Insektenstichen, wird aber auch bei Husten und Heiserkeit, sehr starken Menstruationsbeschwerden, Brandwunden und Tierbissen, Zahn- und Ohrenschmerzen eingesetzt.

Die enthaltenen Iridoidglykoside wie Aucubin wirken antibakteriell, Schleimstoffe besitzen reizmildernde Effekte, indem sie einen schützenden Film über der Schleimhaut von Mund und Rachen bilden und so den Hustenreiz mildern. Der hohe Anteil an Gerbstoffen wirkt zusammenziehend und blutstillend. Quelle: food-monitor (Informationsdienst für Ernährung) (03.01.14)



Spitzwegerich: Arzneipflanze des Jahres 2014

Der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" an der Universität Würzburg hat Spitzwegerich (Plantago lanceolata) zur Arzneipflanze des Jahres 2014 erklärt. Spitzwegerich ist an Wegrändern sowie auf trockenen Wiesen zu finden. Der …

Der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde” an der Universität Würzburg hat Spitzwegerich (Plantago lanceolata) zur Arzneipflanze des Jahres 2014 erklärt. Spitzwegerich ist an Wegrändern sowie auf trockenen Wiesen zu finden. Der Name leitet sich vermutlich von dem althochdeutschen Wort „rich” für König ab. Der „König des Weges” hat spitz zulaufende, lange und schmale Blätter, die eine Bodenrosette bilden. Je nach Standort kann er 5–60 cm hoch werden.

Bereits seit der Antike wird der Spitzwegerich als Heilpflanze verwendet. Die frischen Blätter werden zu Tee, Saft, Sirup oder Tinkturen verarbeitet. In der Volksmedizin gilt er als Mittel zur ersten Wundversorgung und bei Insektenstichen, wird aber auch bei Husten und Heiserkeit, sehr starken Menstruationsbeschwerden, Brandwunden und Tierbissen, Zahn- und Ohrenschmerzen eingesetzt.

Die enthaltenen Iridoidglykoside wie Aucubin wirken antibakteriell, Schleimstoffe besitzen reizmildernde Effekte, indem sie einen schützenden Film über der Schleimhaut von Mund und Rachen bilden und so den Hustenreiz mildern. Der hohe Anteil an Gerbstoffen wirkt zusammenziehend und blutstillend. Quelle: food-monitor (Informationsdienst für Ernährung) (03.01.14)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 03.01.2014

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur