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  • Steigende Nachfrage nach Tiefkühl-Zubereitungen


Die Produktgruppe der Menüs, Zubereitungen, Eintöpfe und Suppen machte in Deutschland im Jahr 2001 den größten Teil des Tiefkühlkostangebots aus. Insgesamt wurden über 437 000 Tonnen verzehrt. Nach Angaben des Deutschen Tiefkühlinstituts stieg der Verzehr damit um 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Besonders beliebt waren Produkte, die als Teil einer Hauptspeise dienen wie beispielsweise Hühnerfrikassee. Der Verbrauch dieser Zubereitungen erreichte ein Mengenplus von 16,8 Prozent. Tiefkühl-Menüs von Lasagne über Nasi-Goreng bis hin zu Paella legten mengenmäßig um 8,5 Prozent zu.

Die Privathaushalte kauften insgesamt etwa 222 000 Tonnen tiefgekühlte Zubereitungen, Hauptspeisen, Eintöpfe und Suppen. Das waren 7,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch hier standen die Zubereitungen an erster Stelle. Im Lebensmittelhandel, einschließlich Heimdienste und Discounter, wurden davon über 130 000 Tonnen abgesetzt.

Bei den Hauptspeisen stieg der Verbrauch um 12,2 Prozent an. Der Trend zu Hauptspeisen und Zubereitungen hielt auch im Außer-Haus-Markt an. Dort lag der Verbrauch mit etwa 215 000 Tonnen 22,1 Prozent höher als im Jahr zuvor. Den größten Teil machten jedoch die Zubereitungen mit ca. 164 000 Tonnen aus. Dies entspricht einem Mengenplus von 29,7 Prozent. 20.09.02





Die Produktgruppe der Menüs, Zubereitungen, Eintöpfe und Suppen machte in Deutschland im Jahr 2001 den größten Teil des Tiefkühlkostangebots aus. Insgesamt wurden über 437 000 Tonnen verzehrt. Nach Angaben des Deutschen Tiefkühlinstituts stieg der Verzehr damit um 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Besonders beliebt waren Produkte, die als Teil einer Hauptspeise dienen wie beispielsweise Hühnerfrikassee. Der Verbrauch dieser Zubereitungen erreichte ein Mengenplus von 16,8 Prozent. Tiefkühl-Menüs von Lasagne über Nasi-Goreng bis hin zu Paella legten mengenmäßig um 8,5 Prozent zu.

Die Privathaushalte kauften insgesamt etwa 222 000 Tonnen tiefgekühlte Zubereitungen, Hauptspeisen, Eintöpfe und Suppen. Das waren 7,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch hier standen die Zubereitungen an erster Stelle. Im Lebensmittelhandel, einschließlich Heimdienste und Discounter, wurden davon über 130 000 Tonnen abgesetzt.

Bei den Hauptspeisen stieg der Verbrauch um 12,2 Prozent an. Der Trend zu Hauptspeisen und Zubereitungen hielt auch im Außer-Haus-Markt an. Dort lag der Verbrauch mit etwa 215 000 Tonnen 22,1 Prozent höher als im Jahr zuvor. Den größten Teil machten jedoch die Zubereitungen mit ca. 164 000 Tonnen aus. Dies entspricht einem Mengenplus von 29,7 Prozent. 20.09.02



Steigende Nachfrage nach Tiefkühl-Zubereitungen

Die Produktgruppe der Menüs, Zubereitungen, Eintöpfe und Suppen machte in Deutschland im Jahr 2001 den größten Teil des Tiefkühlkostangebots aus. Insgesamt wurden über 437 000 Tonnen verzehrt. Nach Angaben des …

Die Produktgruppe der Menüs, Zubereitungen, Eintöpfe und Suppen machte in Deutschland im Jahr 2001 den größten Teil des Tiefkühlkostangebots aus. Insgesamt wurden über 437 000 Tonnen verzehrt. Nach Angaben des Deutschen Tiefkühlinstituts stieg der Verzehr damit um 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Besonders beliebt waren Produkte, die als Teil einer Hauptspeise dienen wie beispielsweise Hühnerfrikassee. Der Verbrauch dieser Zubereitungen erreichte ein Mengenplus von 16,8 Prozent. Tiefkühl-Menüs von Lasagne über Nasi-Goreng bis hin zu Paella legten mengenmäßig um 8,5 Prozent zu.

Die Privathaushalte kauften insgesamt etwa 222 000 Tonnen tiefgekühlte Zubereitungen, Hauptspeisen, Eintöpfe und Suppen. Das waren 7,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch hier standen die Zubereitungen an erster Stelle. Im Lebensmittelhandel, einschließlich Heimdienste und Discounter, wurden davon über 130 000 Tonnen abgesetzt.

Bei den Hauptspeisen stieg der Verbrauch um 12,2 Prozent an. Der Trend zu Hauptspeisen und Zubereitungen hielt auch im Außer-Haus-Markt an. Dort lag der Verbrauch mit etwa 215 000 Tonnen 22,1 Prozent höher als im Jahr zuvor. Den größten Teil machten jedoch die Zubereitungen mit ca. 164 000 Tonnen aus. Dies entspricht einem Mengenplus von 29,7 Prozent. 20.09.02

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Veröffentlicht: 20.09.2002

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