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  • Suppenhuhn hat im Winter Hochkonjunktur


Eine heiße Hühnerbrühe steht bei den deutschen Verbrauchern im Herbst und Winter hoch im Kurs: Ab September bis in den März hinein sind die Einkaufsmengen von Suppenhühnern und Hühnerklein zwei- bis dreimal so hoch wie Sommer berichtet die Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle.

Stark gefragt ist das Geflügel unter anderem im Januar, wenn nach den Feiertagen wieder etwas preiswerter und weniger reichhaltig gekocht wird. Dann bietet der Einzelhandel Suppenhennen auch häufig in Sonderangeboten an. Im Vordergrund steht dabei ein ganzes Tier, darauf entfallen 80 Prozent der Einkaufsmengen.

Gemessen am gesamten Geflügelfleischverbrauch der Privathaushalte in Deutschland besetzen Suppenhühner aber lediglich eine Nische im Angebot. Nur 14,2 Prozent der Privathaushalte, also jeder siebte, kauft einmal im Jahr Suppenhuhn oder Hühnerklein. Bei den Brathähnchen liegt die Käuferreichweite dagegen bei über 80 Prozent, bei Putenfleisch bei 70 Prozent. (28.01.05)





Eine heiße Hühnerbrühe steht bei den deutschen Verbrauchern im Herbst und Winter hoch im Kurs: Ab September bis in den März hinein sind die Einkaufsmengen von Suppenhühnern und Hühnerklein zwei- bis dreimal so hoch wie Sommer berichtet die Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle.

Stark gefragt ist das Geflügel unter anderem im Januar, wenn nach den Feiertagen wieder etwas preiswerter und weniger reichhaltig gekocht wird. Dann bietet der Einzelhandel Suppenhennen auch häufig in Sonderangeboten an. Im Vordergrund steht dabei ein ganzes Tier, darauf entfallen 80 Prozent der Einkaufsmengen.

Gemessen am gesamten Geflügelfleischverbrauch der Privathaushalte in Deutschland besetzen Suppenhühner aber lediglich eine Nische im Angebot. Nur 14,2 Prozent der Privathaushalte, also jeder siebte, kauft einmal im Jahr Suppenhuhn oder Hühnerklein. Bei den Brathähnchen liegt die Käuferreichweite dagegen bei über 80 Prozent, bei Putenfleisch bei 70 Prozent. (28.01.05)



Suppenhuhn hat im Winter Hochkonjunktur

Eine heiße Hühnerbrühe steht bei den deutschen Verbrauchern im Herbst und Winter hoch im Kurs: Ab September bis in den März hinein sind die Einkaufsmengen von Suppenhühnern und Hühnerklein zwei- …

Eine heiße Hühnerbrühe steht bei den deutschen Verbrauchern im Herbst und Winter hoch im Kurs: Ab September bis in den März hinein sind die Einkaufsmengen von Suppenhühnern und Hühnerklein zwei- bis dreimal so hoch wie Sommer berichtet die Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle.

Stark gefragt ist das Geflügel unter anderem im Januar, wenn nach den Feiertagen wieder etwas preiswerter und weniger reichhaltig gekocht wird. Dann bietet der Einzelhandel Suppenhennen auch häufig in Sonderangeboten an. Im Vordergrund steht dabei ein ganzes Tier, darauf entfallen 80 Prozent der Einkaufsmengen.

Gemessen am gesamten Geflügelfleischverbrauch der Privathaushalte in Deutschland besetzen Suppenhühner aber lediglich eine Nische im Angebot. Nur 14,2 Prozent der Privathaushalte, also jeder siebte, kauft einmal im Jahr Suppenhuhn oder Hühnerklein. Bei den Brathähnchen liegt die Käuferreichweite dagegen bei über 80 Prozent, bei Putenfleisch bei 70 Prozent. (28.01.05)

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Veröffentlicht: 28.01.2005

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