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  • Tierfutter mit Dioxin belastet


Deutsche Landwirte sind mit Dioxin verseuchtem Futter beliefert worden. Die zulässigen Höchstwerte seien um das 25-Fache überschritten worden, heißt es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dem Bericht zufolge haben die Landesbehörden inzwischen sieben landwirtschaftliche Betriebe in Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt gesperrt. Diese dürfen bis auf weiteres keine lebenden Tiere, Fleisch und Milch verkaufen.

Zuvor waren bereits Fälle aus Belgien und den Niederlanden bekannt geworden. Als Verursacher wird der belgische Futtermittelhersteller Profat genannt, der das mit Dioxin belastete Tierfett an belgische und niederländische Hersteller von Mischfutter geliefert haben soll. Der gleiche Hersteller hatte bereits vor 7 Jahren unter dem Namen Verkest den damaligen Dioxin-Skandal ausgelöst.

Nach Deutschland gelangte das dioxinhaltige Tierfutter vermutlich über einen niederländischen Mischfutterhersteller, der das belastete Tierfette aus Belgien verarbeitet und weiterverkauft hat. Das nordrhein-westfälische Verbraucherministerium weist darauf hin, dass die Verfütterung tierischer Fette an landwirtschaftliche Nutztiere in Deutschland verboten ist. (31.01.06)





Deutsche Landwirte sind mit Dioxin verseuchtem Futter beliefert worden. Die zulässigen Höchstwerte seien um das 25-Fache überschritten worden, heißt es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dem Bericht zufolge haben die Landesbehörden inzwischen sieben landwirtschaftliche Betriebe in Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt gesperrt. Diese dürfen bis auf weiteres keine lebenden Tiere, Fleisch und Milch verkaufen.

Zuvor waren bereits Fälle aus Belgien und den Niederlanden bekannt geworden. Als Verursacher wird der belgische Futtermittelhersteller Profat genannt, der das mit Dioxin belastete Tierfett an belgische und niederländische Hersteller von Mischfutter geliefert haben soll. Der gleiche Hersteller hatte bereits vor 7 Jahren unter dem Namen Verkest den damaligen Dioxin-Skandal ausgelöst.

Nach Deutschland gelangte das dioxinhaltige Tierfutter vermutlich über einen niederländischen Mischfutterhersteller, der das belastete Tierfette aus Belgien verarbeitet und weiterverkauft hat. Das nordrhein-westfälische Verbraucherministerium weist darauf hin, dass die Verfütterung tierischer Fette an landwirtschaftliche Nutztiere in Deutschland verboten ist. (31.01.06)



Tierfutter mit Dioxin belastet

Deutsche Landwirte sind mit Dioxin verseuchtem Futter beliefert worden. Die zulässigen Höchstwerte seien um das 25-Fache überschritten worden, heißt es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dem Bericht zufolge haben die Landesbehörden …

Deutsche Landwirte sind mit Dioxin verseuchtem Futter beliefert worden. Die zulässigen Höchstwerte seien um das 25-Fache überschritten worden, heißt es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dem Bericht zufolge haben die Landesbehörden inzwischen sieben landwirtschaftliche Betriebe in Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt gesperrt. Diese dürfen bis auf weiteres keine lebenden Tiere, Fleisch und Milch verkaufen.

Zuvor waren bereits Fälle aus Belgien und den Niederlanden bekannt geworden. Als Verursacher wird der belgische Futtermittelhersteller Profat genannt, der das mit Dioxin belastete Tierfett an belgische und niederländische Hersteller von Mischfutter geliefert haben soll. Der gleiche Hersteller hatte bereits vor 7 Jahren unter dem Namen Verkest den damaligen Dioxin-Skandal ausgelöst.

Nach Deutschland gelangte das dioxinhaltige Tierfutter vermutlich über einen niederländischen Mischfutterhersteller, der das belastete Tierfette aus Belgien verarbeitet und weiterverkauft hat. Das nordrhein-westfälische Verbraucherministerium weist darauf hin, dass die Verfütterung tierischer Fette an landwirtschaftliche Nutztiere in Deutschland verboten ist. (31.01.06)

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Veröffentlicht: 31.01.2006

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