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  • Tipp zum Schulstart: Bessere Noten mit Jod


Könnten deutsche Schüler schlauer sein? „Zumindest hätten sie die Chance auf bessere Noten, wenn Sie ausreichend Jod zu sich nähmen“, so Prof. Dr. Roland GÄRTNER, Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel. „Bei einem Jodmangel im Kindes- und Jugendalter kann es neben Lern- und Merkschwierigkeiten zu Beeinträchtigungen der Intelligenzentwicklung kommen“, erklärt GÄRTNER.

Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres weist er auf die Notwendigkeit einer ausreichenden Jodversorgung der Schüler hin. Eine Studie untersuchte bei über 1220 Schulkindern sowohl den Intelligenzquotienten (IQ) als auch die Jodausscheidung über den Urin als Kennzeichen einer entsprechenden Jodaufnahme: Kinder mit einer Jodausscheidung größer als 100 µg/l Urin, also einer Jodaufnahme von mehr als 150 µg/Tag, hatten einen signifikant höheren IQ. Gleichzeitig wiesen die Studienautoren nach, dass das Risiko für einen IQ unter 70 bei den Kindern höher war, deren Jodausscheidung unter 100 µg/l Urin lag, die also zu wenig Jod (weniger als 150 µg/Tag) aufnahmen.

Laut den Ergebnissen der umfangreichen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie (KiGGS) leiden 40 % der mehr als 17000 untersuchten Kinder und Jugendlichen in Deutschland an einem leichten bis schweren Jodmangel. Nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), UNICEF und des internationalen Beirats zur Überwachung von Jodmangelerkrankungen (ICCIDD) sollten Schulkinder von 6–12 Jahren täglich 120 µg und Jugendliche und Erwachsene 200 µg Jod aufnehmen. Um einem Jodmangel vorzubeugen, empfiehlt der Arbeitskreis Jodmangel deshalb, zwei Mal pro Woche Seefisch zu essen, zu Hause ausschließlich mit Jodsalz zu würzen und beim Einkaufen mit Jodsalz hergestellte Lebensmittel wie Brot- und Wurstwaren zu bevorzugen – gemäß dem Leitsatz: „Wenn Salz – dann Jodsalz“. „Allerdings“, ergänzt GÄRTNER: „Gegen Faulheit hilft auch Jod nicht.“
Literatur:
Santiago-Fernandez P et al. (2004) Intelligence Quotient and Iodine Intake: A Cross-Sectional Study in Children. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 89(8): 3851-3857
Thamm M, Ellert U et al. (2007) Jodversorgung in Deutschland. Ergebnisse des Jodmonitorings im Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS). Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 50(5-6): 744-9
Zimmermann MB (2009) A comprehensive review of iodine deficiency disorder in humans. Iodine deficiency. Endocr Rev 30: 376-408. Quelle: Arbeitskreis Jodmangel, www.jodmangel.de (14.09.09)





Könnten deutsche Schüler schlauer sein? „Zumindest hätten sie die Chance auf bessere Noten, wenn Sie ausreichend Jod zu sich nähmen“, so Prof. Dr. Roland GÄRTNER, Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel. „Bei einem Jodmangel im Kindes- und Jugendalter kann es neben Lern- und Merkschwierigkeiten zu Beeinträchtigungen der Intelligenzentwicklung kommen“, erklärt GÄRTNER.

Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres weist er auf die Notwendigkeit einer ausreichenden Jodversorgung der Schüler hin. Eine Studie untersuchte bei über 1220 Schulkindern sowohl den Intelligenzquotienten (IQ) als auch die Jodausscheidung über den Urin als Kennzeichen einer entsprechenden Jodaufnahme: Kinder mit einer Jodausscheidung größer als 100 µg/l Urin, also einer Jodaufnahme von mehr als 150 µg/Tag, hatten einen signifikant höheren IQ. Gleichzeitig wiesen die Studienautoren nach, dass das Risiko für einen IQ unter 70 bei den Kindern höher war, deren Jodausscheidung unter 100 µg/l Urin lag, die also zu wenig Jod (weniger als 150 µg/Tag) aufnahmen.

Laut den Ergebnissen der umfangreichen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie (KiGGS) leiden 40 % der mehr als 17000 untersuchten Kinder und Jugendlichen in Deutschland an einem leichten bis schweren Jodmangel. Nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), UNICEF und des internationalen Beirats zur Überwachung von Jodmangelerkrankungen (ICCIDD) sollten Schulkinder von 6–12 Jahren täglich 120 µg und Jugendliche und Erwachsene 200 µg Jod aufnehmen. Um einem Jodmangel vorzubeugen, empfiehlt der Arbeitskreis Jodmangel deshalb, zwei Mal pro Woche Seefisch zu essen, zu Hause ausschließlich mit Jodsalz zu würzen und beim Einkaufen mit Jodsalz hergestellte Lebensmittel wie Brot- und Wurstwaren zu bevorzugen – gemäß dem Leitsatz: „Wenn Salz – dann Jodsalz“. „Allerdings“, ergänzt GÄRTNER: „Gegen Faulheit hilft auch Jod nicht.“
Literatur:
Santiago-Fernandez P et al. (2004) Intelligence Quotient and Iodine Intake: A Cross-Sectional Study in Children. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 89(8): 3851-3857
Thamm M, Ellert U et al. (2007) Jodversorgung in Deutschland. Ergebnisse des Jodmonitorings im Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS). Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 50(5-6): 744-9
Zimmermann MB (2009) A comprehensive review of iodine deficiency disorder in humans. Iodine deficiency. Endocr Rev 30: 376-408. Quelle: Arbeitskreis Jodmangel, www.jodmangel.de (14.09.09)



Tipp zum Schulstart: Bessere Noten mit Jod

Könnten deutsche Schüler schlauer sein? „Zumindest hätten sie die Chance auf bessere Noten, wenn Sie ausreichend Jod zu sich nähmen“, so Prof. Dr. Roland GÄRTNER, Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel. „Bei …

Könnten deutsche Schüler schlauer sein? „Zumindest hätten sie die Chance auf bessere Noten, wenn Sie ausreichend Jod zu sich nähmen“, so Prof. Dr. Roland GÄRTNER, Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel. „Bei einem Jodmangel im Kindes- und Jugendalter kann es neben Lern- und Merkschwierigkeiten zu Beeinträchtigungen der Intelligenzentwicklung kommen“, erklärt GÄRTNER.

Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres weist er auf die Notwendigkeit einer ausreichenden Jodversorgung der Schüler hin. Eine Studie untersuchte bei über 1220 Schulkindern sowohl den Intelligenzquotienten (IQ) als auch die Jodausscheidung über den Urin als Kennzeichen einer entsprechenden Jodaufnahme: Kinder mit einer Jodausscheidung größer als 100 µg/l Urin, also einer Jodaufnahme von mehr als 150 µg/Tag, hatten einen signifikant höheren IQ. Gleichzeitig wiesen die Studienautoren nach, dass das Risiko für einen IQ unter 70 bei den Kindern höher war, deren Jodausscheidung unter 100 µg/l Urin lag, die also zu wenig Jod (weniger als 150 µg/Tag) aufnahmen.

Laut den Ergebnissen der umfangreichen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie (KiGGS) leiden 40 % der mehr als 17000 untersuchten Kinder und Jugendlichen in Deutschland an einem leichten bis schweren Jodmangel. Nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), UNICEF und des internationalen Beirats zur Überwachung von Jodmangelerkrankungen (ICCIDD) sollten Schulkinder von 6–12 Jahren täglich 120 µg und Jugendliche und Erwachsene 200 µg Jod aufnehmen. Um einem Jodmangel vorzubeugen, empfiehlt der Arbeitskreis Jodmangel deshalb, zwei Mal pro Woche Seefisch zu essen, zu Hause ausschließlich mit Jodsalz zu würzen und beim Einkaufen mit Jodsalz hergestellte Lebensmittel wie Brot- und Wurstwaren zu bevorzugen – gemäß dem Leitsatz: „Wenn Salz – dann Jodsalz“. „Allerdings“, ergänzt GÄRTNER: „Gegen Faulheit hilft auch Jod nicht.“
Literatur:
Santiago-Fernandez P et al. (2004) Intelligence Quotient and Iodine Intake: A Cross-Sectional Study in Children. The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 89(8): 3851-3857
Thamm M, Ellert U et al. (2007) Jodversorgung in Deutschland. Ergebnisse des Jodmonitorings im Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS). Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 50(5-6): 744-9
Zimmermann MB (2009) A comprehensive review of iodine deficiency disorder in humans. Iodine deficiency. Endocr Rev 30: 376-408. Quelle: Arbeitskreis Jodmangel, www.jodmangel.de (14.09.09)

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Veröffentlicht: 14.09.2009

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