• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • TSE bei einer Ziege?


Französische Wissenschaftler fanden im Gehirn einer Ziege Hinweise auf eine TSE-Infektion, die mit Hilfe von Tests nicht von BSE zu unterscheiden ist. Daraufhin hat die EU-Kommission die von den französischen Behörden erhaltenen Daten dem gemeinschaftlichen Referenzlaboratorium für TSE mit Sitz in Weybridge, England, zur Prüfung durch ein Sachverständigengremium vorgelegt. Dieses wird in den nächsten zwei Wochen die wissenschaftlichen Befunde bewerten und prüfen, ob damit BSE erstmals bei der Ziege nachgewiesen wird. Die betroffene Ziege wurde 2002 im Rahmen eines EU-weiten Überwachungsprogramms zur Ermittlung verdächtiger TSE-Stämme bei kleinen Wiederkäuern entdeckt. Nach einem ersten positiven Ergebnis, das auf eine sich von den normalen Stämmen der Traberkrankheit unterscheidende TSE hinwies, wurden weitere Untersuchungen an dem verdächtigen Gehirn vorgenommen (die erforderlichen Tests dauern zwei Jahre); dabei kamen die französischen Sachverständigen zu dem Schluss, dass das Gehirn BSE-positiv sein könnte. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre dies der erste Fall, in dem die Krankheit bei einer Ziege festgestellt wird. Dieser einzelne Vorfall stellt nach Mitteilung der EU-Kommission keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung dar, da die Ziege und ihre Herde nicht in die Lebens- und Futtermittelkette gelangten. (01.11.04)



Französische Wissenschaftler fanden im Gehirn einer Ziege Hinweise auf eine TSE-Infektion, die mit Hilfe von Tests nicht von BSE zu unterscheiden ist. Daraufhin hat die EU-Kommission die von den französischen Behörden erhaltenen Daten dem gemeinschaftlichen Referenzlaboratorium für TSE mit Sitz in Weybridge, England, zur Prüfung durch ein Sachverständigengremium vorgelegt. Dieses wird in den nächsten zwei Wochen die wissenschaftlichen Befunde bewerten und prüfen, ob damit BSE erstmals bei der Ziege nachgewiesen wird. Die betroffene Ziege wurde 2002 im Rahmen eines EU-weiten Überwachungsprogramms zur Ermittlung verdächtiger TSE-Stämme bei kleinen Wiederkäuern entdeckt. Nach einem ersten positiven Ergebnis, das auf eine sich von den normalen Stämmen der Traberkrankheit unterscheidende TSE hinwies, wurden weitere Untersuchungen an dem verdächtigen Gehirn vorgenommen (die erforderlichen Tests dauern zwei Jahre); dabei kamen die französischen Sachverständigen zu dem Schluss, dass das Gehirn BSE-positiv sein könnte. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre dies der erste Fall, in dem die Krankheit bei einer Ziege festgestellt wird. Dieser einzelne Vorfall stellt nach Mitteilung der EU-Kommission keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung dar, da die Ziege und ihre Herde nicht in die Lebens- und Futtermittelkette gelangten. (01.11.04)

TSE bei einer Ziege?

Französische Wissenschaftler fanden im Gehirn einer Ziege Hinweise auf eine TSE-Infektion, die mit Hilfe von Tests nicht von BSE zu unterscheiden ist. Daraufhin hat die EU-Kommission die von den französischen …

Französische Wissenschaftler fanden im Gehirn einer Ziege Hinweise auf eine TSE-Infektion, die mit Hilfe von Tests nicht von BSE zu unterscheiden ist. Daraufhin hat die EU-Kommission die von den französischen Behörden erhaltenen Daten dem gemeinschaftlichen Referenzlaboratorium für TSE mit Sitz in Weybridge, England, zur Prüfung durch ein Sachverständigengremium vorgelegt. Dieses wird in den nächsten zwei Wochen die wissenschaftlichen Befunde bewerten und prüfen, ob damit BSE erstmals bei der Ziege nachgewiesen wird. Die betroffene Ziege wurde 2002 im Rahmen eines EU-weiten Überwachungsprogramms zur Ermittlung verdächtiger TSE-Stämme bei kleinen Wiederkäuern entdeckt. Nach einem ersten positiven Ergebnis, das auf eine sich von den normalen Stämmen der Traberkrankheit unterscheidende TSE hinwies, wurden weitere Untersuchungen an dem verdächtigen Gehirn vorgenommen (die erforderlichen Tests dauern zwei Jahre); dabei kamen die französischen Sachverständigen zu dem Schluss, dass das Gehirn BSE-positiv sein könnte. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre dies der erste Fall, in dem die Krankheit bei einer Ziege festgestellt wird. Dieser einzelne Vorfall stellt nach Mitteilung der EU-Kommission keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung dar, da die Ziege und ihre Herde nicht in die Lebens- und Futtermittelkette gelangten. (01.11.04)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 01.11.2004

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

20.08.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur