• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Typ-2-Diabetes vorbeugen: Lebensstil ist entscheidend


Menschen mit gestörter Glukosetoleranz können dem Typ-2-Diabetes maßgeblich durch einen gesunden Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährungsweise und ausreichend Bewegung entgegen wirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von siebzehn Studien mit insgesamt mehr als 8 000 Teilnehmern.

Die Änderung der Lebensgewohnheiten ist offenbar mindestens genauso effektiv wie die Einnahme von Medikamenten. Menschen mit einer gestörten Glukosetoleranz reagieren nach der Zufuhr von Glukose mit einem krankhaften Anstieg des Blutzuckerspiegels. Da die Werte im nüchternen Zustand meist normal sind, bleibt die Erkrankung zunächst häufig unerkannt. Das ist gefährlich, da eine gestörte Glukosetoleranz häufig der Vorbote für Typ-2-Diabetes ist. Teilnehmer, die ihre Ernährung umstellten und sich mehr bewegten, konnten das Erkrankungsrisiko jedoch bis auf knapp die Hälfte senken. Der positive Einfluss war besonders deutlich, wenn die Betroffenen einen hohen Körpermasseindex hatten, berichten die Wissenschaftler. (02.03.07)





Menschen mit gestörter Glukosetoleranz können dem Typ-2-Diabetes maßgeblich durch einen gesunden Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährungsweise und ausreichend Bewegung entgegen wirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von siebzehn Studien mit insgesamt mehr als 8 000 Teilnehmern.

Die Änderung der Lebensgewohnheiten ist offenbar mindestens genauso effektiv wie die Einnahme von Medikamenten. Menschen mit einer gestörten Glukosetoleranz reagieren nach der Zufuhr von Glukose mit einem krankhaften Anstieg des Blutzuckerspiegels. Da die Werte im nüchternen Zustand meist normal sind, bleibt die Erkrankung zunächst häufig unerkannt. Das ist gefährlich, da eine gestörte Glukosetoleranz häufig der Vorbote für Typ-2-Diabetes ist. Teilnehmer, die ihre Ernährung umstellten und sich mehr bewegten, konnten das Erkrankungsrisiko jedoch bis auf knapp die Hälfte senken. Der positive Einfluss war besonders deutlich, wenn die Betroffenen einen hohen Körpermasseindex hatten, berichten die Wissenschaftler. (02.03.07)



Typ-2-Diabetes vorbeugen: Lebensstil ist entscheidend

Menschen mit gestörter Glukosetoleranz können dem Typ-2-Diabetes maßgeblich durch einen gesunden Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährungsweise und ausreichend Bewegung entgegen wirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von siebzehn Studien …

Menschen mit gestörter Glukosetoleranz können dem Typ-2-Diabetes maßgeblich durch einen gesunden Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährungsweise und ausreichend Bewegung entgegen wirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von siebzehn Studien mit insgesamt mehr als 8 000 Teilnehmern.

Die Änderung der Lebensgewohnheiten ist offenbar mindestens genauso effektiv wie die Einnahme von Medikamenten. Menschen mit einer gestörten Glukosetoleranz reagieren nach der Zufuhr von Glukose mit einem krankhaften Anstieg des Blutzuckerspiegels. Da die Werte im nüchternen Zustand meist normal sind, bleibt die Erkrankung zunächst häufig unerkannt. Das ist gefährlich, da eine gestörte Glukosetoleranz häufig der Vorbote für Typ-2-Diabetes ist. Teilnehmer, die ihre Ernährung umstellten und sich mehr bewegten, konnten das Erkrankungsrisiko jedoch bis auf knapp die Hälfte senken. Der positive Einfluss war besonders deutlich, wenn die Betroffenen einen hohen Körpermasseindex hatten, berichten die Wissenschaftler. (02.03.07)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 02.03.2007

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

09.07.2026 | Karriere & Jobs | 53175 Bonn
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Mitarbeiter*in (m/w/d) im Landesprojekt " Koordinierungsstelle Gemeinschaftsverpflegung"

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur