• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Überfischung der Fischbestände nimmt nach wie vor zu


Fast 80 Prozent der weltweiten Fischbestände sind überfischt oder bis an ihre Grenzen ausgebeutet. Der Nordostatlantik und damit auch die Nordsee zählen zu den am stärksten überfischten Regionen der Weltmeere. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hervor. Der World Wide Fund For Nature (WWF) warnt davor, dass die Fischbestände bis Mitte des Jahrhunderts komplett zusammenbrechen können, wenn keine radikale umkehr in der Fischerei gelingt.

Jedes Jahr werden 86 Millionen Tonnen Fisch aus den Meeren gefangen. Zu den am stärksten bedrohten Arten zählen laut dem FAO-Report Riesenhaie, Kabeljau, Seehecht, Granatbarsch und Roter Tunfisch. Bis zu zwei Drittel ihrer Bestände seien überfischt oder bereits zusammengebrochen. Besonders auf Hoher See seien viele Arten massiv gefährdet. Im letzten Die Zahl der nur moderat ausgebeuteten Fischbestände ist laut FAO seit den 1970er Jahren bis heute von 40 auf 23 Prozent gesunken.

Der WWF fordert, mindestens zehn Prozent der Meere unter Schutz zu stellen. Zudem müssten umweltverträglichere Fangmethoden eingeführt werden. Große Hoffnungen setzen die Umweltschützer in das blaue Siegel des „Marine Stewardship Council“ (MSC). Es garantiert, dass nicht mehr Fisch gefangen wird, als nachwächst. Vier Prozent des Weltfischfangs trägt bislang das Öko-Zertifikat – Tendenz steigend. (13.04.07)

Quelle: World Wide Fund For Nature (WWF), Pressemeldung 5. März 2007 





Fast 80 Prozent der weltweiten Fischbestände sind überfischt oder bis an ihre Grenzen ausgebeutet. Der Nordostatlantik und damit auch die Nordsee zählen zu den am stärksten überfischten Regionen der Weltmeere. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hervor. Der World Wide Fund For Nature (WWF) warnt davor, dass die Fischbestände bis Mitte des Jahrhunderts komplett zusammenbrechen können, wenn keine radikale umkehr in der Fischerei gelingt.

Jedes Jahr werden 86 Millionen Tonnen Fisch aus den Meeren gefangen. Zu den am stärksten bedrohten Arten zählen laut dem FAO-Report Riesenhaie, Kabeljau, Seehecht, Granatbarsch und Roter Tunfisch. Bis zu zwei Drittel ihrer Bestände seien überfischt oder bereits zusammengebrochen. Besonders auf Hoher See seien viele Arten massiv gefährdet. Im letzten Die Zahl der nur moderat ausgebeuteten Fischbestände ist laut FAO seit den 1970er Jahren bis heute von 40 auf 23 Prozent gesunken.

Der WWF fordert, mindestens zehn Prozent der Meere unter Schutz zu stellen. Zudem müssten umweltverträglichere Fangmethoden eingeführt werden. Große Hoffnungen setzen die Umweltschützer in das blaue Siegel des „Marine Stewardship Council“ (MSC). Es garantiert, dass nicht mehr Fisch gefangen wird, als nachwächst. Vier Prozent des Weltfischfangs trägt bislang das Öko-Zertifikat – Tendenz steigend. (13.04.07)

Quelle: World Wide Fund For Nature (WWF), Pressemeldung 5. März 2007 



Überfischung der Fischbestände nimmt nach wie vor zu

Fast 80 Prozent der weltweiten Fischbestände sind überfischt oder bis an ihre Grenzen ausgebeutet. Der Nordostatlantik und damit auch die Nordsee zählen zu den am stärksten überfischten Regionen der Weltmeere. …

Fast 80 Prozent der weltweiten Fischbestände sind überfischt oder bis an ihre Grenzen ausgebeutet. Der Nordostatlantik und damit auch die Nordsee zählen zu den am stärksten überfischten Regionen der Weltmeere. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hervor. Der World Wide Fund For Nature (WWF) warnt davor, dass die Fischbestände bis Mitte des Jahrhunderts komplett zusammenbrechen können, wenn keine radikale umkehr in der Fischerei gelingt.

Jedes Jahr werden 86 Millionen Tonnen Fisch aus den Meeren gefangen. Zu den am stärksten bedrohten Arten zählen laut dem FAO-Report Riesenhaie, Kabeljau, Seehecht, Granatbarsch und Roter Tunfisch. Bis zu zwei Drittel ihrer Bestände seien überfischt oder bereits zusammengebrochen. Besonders auf Hoher See seien viele Arten massiv gefährdet. Im letzten Die Zahl der nur moderat ausgebeuteten Fischbestände ist laut FAO seit den 1970er Jahren bis heute von 40 auf 23 Prozent gesunken.

Der WWF fordert, mindestens zehn Prozent der Meere unter Schutz zu stellen. Zudem müssten umweltverträglichere Fangmethoden eingeführt werden. Große Hoffnungen setzen die Umweltschützer in das blaue Siegel des „Marine Stewardship Council“ (MSC). Es garantiert, dass nicht mehr Fisch gefangen wird, als nachwächst. Vier Prozent des Weltfischfangs trägt bislang das Öko-Zertifikat – Tendenz steigend. (13.04.07)

Quelle: World Wide Fund For Nature (WWF), Pressemeldung 5. März 2007 

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 13.04.2007

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

09.07.2026 | Karriere & Jobs | 53175 Bonn
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Mitarbeiter*in (m/w/d) im Landesprojekt " Koordinierungsstelle Gemeinschaftsverpflegung"

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur