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  • Universität Hohenheim koordiniert EU-Projekt INPROFOOD


Bild: © eyewave/Fotolia.com

Wo sollen die künftigen Forschungsschwerpunkte im Lebensmittelbereich liegen? INPROFOOD (Towards Inclusive Research Programming for Sustainable Food Innovations), mit Federführung beim Life Science Center der Universität Hohenheim, sieht vor, dass sich Lebensmittelwissenschaftler, Industrie, Verbraucher- und Gesundheitsverbände in 13 europäischen Ländern an einen Tisch setzen und beratschlagen.

Diese Empfehlungen von Experten und Bürgern sollen der EU-Kommission zur Orientierung bei der Konzeption zukünftiger Forschungsprogramme dienen. Gefördert wird das Projekt mit fast 4 Mio. € von der EU. „Forschung allein macht niemanden gesund“, sagt Projekt-Koordinator Klaus HADWIGER. „Es muss in die richtige Richtung gehen, und die Ergebnisse müssen auch bei den Menschen ankommen.“ Wie das zu schaffen ist, sollen die Diskussionsrunden ausloten.

Um auch die Stimmen von Gruppen zu erhalten, die bei der Programmfindung für europäische Forschungsausschreibungen nur selten Gehör finden, werden die Teilnehmer der 39 geplanten Workshops in 13 Ländern per Zufall ausgewählt. Die Auswahl möglichst vieler unterschiedlicher Stimmen sei Voraussetzung für eine nachhaltige Forschungsförderung, so HADWIGER. Wann und wo in den kommenden drei Jahren diese Workshops stattfinden werden, wird derzeit konzipiert. Weitere Informationen unter: www.inprofood.eu. Quelle: Universität Hohenheim, Pressemeldung vom 30.01.2012 (10.02.12)



Bild: © eyewave/Fotolia.com
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Bild: © eyewave/Fotolia.com

Wo sollen die künftigen Forschungsschwerpunkte im Lebensmittelbereich liegen? INPROFOOD (Towards Inclusive Research Programming for Sustainable Food Innovations), mit Federführung beim Life Science Center der Universität Hohenheim, sieht vor, dass sich Lebensmittelwissenschaftler, Industrie, Verbraucher- und Gesundheitsverbände in 13 europäischen Ländern an einen Tisch setzen und beratschlagen.

Diese Empfehlungen von Experten und Bürgern sollen der EU-Kommission zur Orientierung bei der Konzeption zukünftiger Forschungsprogramme dienen. Gefördert wird das Projekt mit fast 4 Mio. € von der EU. „Forschung allein macht niemanden gesund“, sagt Projekt-Koordinator Klaus HADWIGER. „Es muss in die richtige Richtung gehen, und die Ergebnisse müssen auch bei den Menschen ankommen.“ Wie das zu schaffen ist, sollen die Diskussionsrunden ausloten.

Um auch die Stimmen von Gruppen zu erhalten, die bei der Programmfindung für europäische Forschungsausschreibungen nur selten Gehör finden, werden die Teilnehmer der 39 geplanten Workshops in 13 Ländern per Zufall ausgewählt. Die Auswahl möglichst vieler unterschiedlicher Stimmen sei Voraussetzung für eine nachhaltige Forschungsförderung, so HADWIGER. Wann und wo in den kommenden drei Jahren diese Workshops stattfinden werden, wird derzeit konzipiert. Weitere Informationen unter: www.inprofood.eu. Quelle: Universität Hohenheim, Pressemeldung vom 30.01.2012 (10.02.12)



Universität Hohenheim koordiniert EU-Projekt INPROFOOD

Bild: © eyewave/Fotolia.com Wo sollen die künftigen Forschungsschwerpunkte im Lebensmittelbereich liegen? INPROFOOD (Towards Inclusive Research Programming for Sustainable Food Innovations), mit Federführung beim Life Science Center der Universität Hohenheim, sieht …

Bild: © eyewave/Fotolia.com

Wo sollen die künftigen Forschungsschwerpunkte im Lebensmittelbereich liegen? INPROFOOD (Towards Inclusive Research Programming for Sustainable Food Innovations), mit Federführung beim Life Science Center der Universität Hohenheim, sieht vor, dass sich Lebensmittelwissenschaftler, Industrie, Verbraucher- und Gesundheitsverbände in 13 europäischen Ländern an einen Tisch setzen und beratschlagen.

Diese Empfehlungen von Experten und Bürgern sollen der EU-Kommission zur Orientierung bei der Konzeption zukünftiger Forschungsprogramme dienen. Gefördert wird das Projekt mit fast 4 Mio. € von der EU. „Forschung allein macht niemanden gesund“, sagt Projekt-Koordinator Klaus HADWIGER. „Es muss in die richtige Richtung gehen, und die Ergebnisse müssen auch bei den Menschen ankommen.“ Wie das zu schaffen ist, sollen die Diskussionsrunden ausloten.

Um auch die Stimmen von Gruppen zu erhalten, die bei der Programmfindung für europäische Forschungsausschreibungen nur selten Gehör finden, werden die Teilnehmer der 39 geplanten Workshops in 13 Ländern per Zufall ausgewählt. Die Auswahl möglichst vieler unterschiedlicher Stimmen sei Voraussetzung für eine nachhaltige Forschungsförderung, so HADWIGER. Wann und wo in den kommenden drei Jahren diese Workshops stattfinden werden, wird derzeit konzipiert. Weitere Informationen unter: www.inprofood.eu. Quelle: Universität Hohenheim, Pressemeldung vom 30.01.2012 (10.02.12)

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Veröffentlicht: 10.02.2012

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