• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Ursachen und Hintergründe steigender Milchpreise


Seit einigen Wochen steigen die Preise für Milchprodukte stark an, mit Preissprüngen, die man am Milchmarkt aus der Vergangenheit nicht kennt. Oft wird der Nachfragesog vom Weltmarkt als Ursache genannt. Dieser spielt bei der Entwicklung eine wichtige Rolle. Er ist allerdings auch im Zusammenhang mit strukturellen Veränderungen am Milchmarkt in der EU zu sehen. Zurückzuführen ist der Nachfragezuwachs nach Milchprodukten auf die steigende Weltbevölkerung und die weltweit steigende Beliebtheit westlicher Ernährungsgewohnheiten.

Dabei spielt das starke Wirtschaftswachstum in Schwellenländern wie China, Brasilien, Russland, Indien und zahlreichen südostasiatischen Ländern eine wichtige Rolle. Insgesamt hat das Wachstum der Nachfrage nach Milch in den letzten Jahren das Wachstum des Angebots überholt und es wurde mehr Milch verbraucht als erzeugt. Dies war überhaupt nur möglich, weil einige Jahre zuvor Überschüsse an Milch erzeugt wurden. Die Mengen, die nicht abgesetzt werden konnten, wurden zu haltbaren Produkten wie Butter und Milchpulver verarbeitet und als Bestände gelagert, insbesondere in der EU, den USA und in gewissem Umfang auch in Ozeanien.

Im Lauf des Jahres 2006 wurden die Bestände an Magermilchpulver überall vollständig abgebaut und in den ersten Monaten von 2007 auch die von Butter. Nun kann die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage nicht mehr geschlossen werden. Dies hat zu einem starken, bisher nicht gekannten Anstieg der Preise für Milchprodukte am Weltmarkt geführt. Der Preisanstieg wurde durch die Senkung der Exporterstattungen der EU auf Null beschleunigt und verstärkt. (09.08.07)





Seit einigen Wochen steigen die Preise für Milchprodukte stark an, mit Preissprüngen, die man am Milchmarkt aus der Vergangenheit nicht kennt. Oft wird der Nachfragesog vom Weltmarkt als Ursache genannt. Dieser spielt bei der Entwicklung eine wichtige Rolle. Er ist allerdings auch im Zusammenhang mit strukturellen Veränderungen am Milchmarkt in der EU zu sehen. Zurückzuführen ist der Nachfragezuwachs nach Milchprodukten auf die steigende Weltbevölkerung und die weltweit steigende Beliebtheit westlicher Ernährungsgewohnheiten.

Dabei spielt das starke Wirtschaftswachstum in Schwellenländern wie China, Brasilien, Russland, Indien und zahlreichen südostasiatischen Ländern eine wichtige Rolle. Insgesamt hat das Wachstum der Nachfrage nach Milch in den letzten Jahren das Wachstum des Angebots überholt und es wurde mehr Milch verbraucht als erzeugt. Dies war überhaupt nur möglich, weil einige Jahre zuvor Überschüsse an Milch erzeugt wurden. Die Mengen, die nicht abgesetzt werden konnten, wurden zu haltbaren Produkten wie Butter und Milchpulver verarbeitet und als Bestände gelagert, insbesondere in der EU, den USA und in gewissem Umfang auch in Ozeanien.

Im Lauf des Jahres 2006 wurden die Bestände an Magermilchpulver überall vollständig abgebaut und in den ersten Monaten von 2007 auch die von Butter. Nun kann die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage nicht mehr geschlossen werden. Dies hat zu einem starken, bisher nicht gekannten Anstieg der Preise für Milchprodukte am Weltmarkt geführt. Der Preisanstieg wurde durch die Senkung der Exporterstattungen der EU auf Null beschleunigt und verstärkt. (09.08.07)



Ursachen und Hintergründe steigender Milchpreise

Seit einigen Wochen steigen die Preise für Milchprodukte stark an, mit Preissprüngen, die man am Milchmarkt aus der Vergangenheit nicht kennt. Oft wird der Nachfragesog vom Weltmarkt als Ursache genannt. …

Seit einigen Wochen steigen die Preise für Milchprodukte stark an, mit Preissprüngen, die man am Milchmarkt aus der Vergangenheit nicht kennt. Oft wird der Nachfragesog vom Weltmarkt als Ursache genannt. Dieser spielt bei der Entwicklung eine wichtige Rolle. Er ist allerdings auch im Zusammenhang mit strukturellen Veränderungen am Milchmarkt in der EU zu sehen. Zurückzuführen ist der Nachfragezuwachs nach Milchprodukten auf die steigende Weltbevölkerung und die weltweit steigende Beliebtheit westlicher Ernährungsgewohnheiten.

Dabei spielt das starke Wirtschaftswachstum in Schwellenländern wie China, Brasilien, Russland, Indien und zahlreichen südostasiatischen Ländern eine wichtige Rolle. Insgesamt hat das Wachstum der Nachfrage nach Milch in den letzten Jahren das Wachstum des Angebots überholt und es wurde mehr Milch verbraucht als erzeugt. Dies war überhaupt nur möglich, weil einige Jahre zuvor Überschüsse an Milch erzeugt wurden. Die Mengen, die nicht abgesetzt werden konnten, wurden zu haltbaren Produkten wie Butter und Milchpulver verarbeitet und als Bestände gelagert, insbesondere in der EU, den USA und in gewissem Umfang auch in Ozeanien.

Im Lauf des Jahres 2006 wurden die Bestände an Magermilchpulver überall vollständig abgebaut und in den ersten Monaten von 2007 auch die von Butter. Nun kann die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage nicht mehr geschlossen werden. Dies hat zu einem starken, bisher nicht gekannten Anstieg der Preise für Milchprodukte am Weltmarkt geführt. Der Preisanstieg wurde durch die Senkung der Exporterstattungen der EU auf Null beschleunigt und verstärkt. (09.08.07)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 09.08.2007

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

09.07.2026 | Karriere & Jobs | 53175 Bonn
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Mitarbeiter*in (m/w/d) im Landesprojekt " Koordinierungsstelle Gemeinschaftsverpflegung"

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur