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  • Verbraucher bevorzugen Tiefkühlkost


Nach Berechnungen des Deutschen Tiefkühlinstitutes (dti) wird der Pro-Kopf-Verbrauch tiefgefrorener Lebensmittel – ohne Rohgeflügel und Speiseeis – in diesem Jahr um 2,6 kg auf 31,4 kg steigen. Einschließlich der Verbrauchsmenge von tiefgefrorenem Rohgeflügel werden die Privat- und Großverbraucher im Schnitt sogar 35,4 kg Tiefkühlkost verzehrt haben.

Der Gesamtverbrauch tiefgekühlter Lebensmittel wird um 9 % auf 2,6 Mio. t. klettern.

In Privathaushalten werden nach den dti-Hochrechnungen 51 % der gesamten Verbrauchsmenge tiefgefrorener Produkte verzehrt haben.

Auch im Bereich des Außer-Haus-Verzehrs sind Steigerungen zu beobachten. Dies erklärt das Institut mit dem generellen Trend zur Tiefkühlkost und dem Einfluss von BSE und MKS. "In der Folge dieser Skandale haben sich die Privat- wie Großverbraucher gezielt für die Alternativen aus der Tiefkühlung, beispielsweise Fisch und Gemüse, entschieden." Auch Bio-Produkte in der Tiefkühl-Variante werden stärker nachgefragt. Ebenfalls beliebt sind nach dti-Einschätzung Tiefkühl-Kartoffelprodukte und tiefgekühlte Backwaren.



Nach Berechnungen des Deutschen Tiefkühlinstitutes (dti) wird der Pro-Kopf-Verbrauch tiefgefrorener Lebensmittel – ohne Rohgeflügel und Speiseeis – in diesem Jahr um 2,6 kg auf 31,4 kg steigen. Einschließlich der Verbrauchsmenge von tiefgefrorenem Rohgeflügel werden die Privat- und Großverbraucher im Schnitt sogar 35,4 kg Tiefkühlkost verzehrt haben.

Der Gesamtverbrauch tiefgekühlter Lebensmittel wird um 9 % auf 2,6 Mio. t. klettern.

In Privathaushalten werden nach den dti-Hochrechnungen 51 % der gesamten Verbrauchsmenge tiefgefrorener Produkte verzehrt haben.

Auch im Bereich des Außer-Haus-Verzehrs sind Steigerungen zu beobachten. Dies erklärt das Institut mit dem generellen Trend zur Tiefkühlkost und dem Einfluss von BSE und MKS. "In der Folge dieser Skandale haben sich die Privat- wie Großverbraucher gezielt für die Alternativen aus der Tiefkühlung, beispielsweise Fisch und Gemüse, entschieden." Auch Bio-Produkte in der Tiefkühl-Variante werden stärker nachgefragt. Ebenfalls beliebt sind nach dti-Einschätzung Tiefkühl-Kartoffelprodukte und tiefgekühlte Backwaren.

Verbraucher bevorzugen Tiefkühlkost

Nach Berechnungen des Deutschen Tiefkühlinstitutes (dti) wird der Pro-Kopf-Verbrauch tiefgefrorener Lebensmittel – ohne Rohgeflügel und Speiseeis – in diesem Jahr um 2,6 kg auf 31,4 kg steigen. Einschließlich der Verbrauchsmenge …

Nach Berechnungen des Deutschen Tiefkühlinstitutes (dti) wird der Pro-Kopf-Verbrauch tiefgefrorener Lebensmittel – ohne Rohgeflügel und Speiseeis – in diesem Jahr um 2,6 kg auf 31,4 kg steigen. Einschließlich der Verbrauchsmenge von tiefgefrorenem Rohgeflügel werden die Privat- und Großverbraucher im Schnitt sogar 35,4 kg Tiefkühlkost verzehrt haben.

Der Gesamtverbrauch tiefgekühlter Lebensmittel wird um 9 % auf 2,6 Mio. t. klettern.

In Privathaushalten werden nach den dti-Hochrechnungen 51 % der gesamten Verbrauchsmenge tiefgefrorener Produkte verzehrt haben.

Auch im Bereich des Außer-Haus-Verzehrs sind Steigerungen zu beobachten. Dies erklärt das Institut mit dem generellen Trend zur Tiefkühlkost und dem Einfluss von BSE und MKS. “In der Folge dieser Skandale haben sich die Privat- wie Großverbraucher gezielt für die Alternativen aus der Tiefkühlung, beispielsweise Fisch und Gemüse, entschieden.” Auch Bio-Produkte in der Tiefkühl-Variante werden stärker nachgefragt. Ebenfalls beliebt sind nach dti-Einschätzung Tiefkühl-Kartoffelprodukte und tiefgekühlte Backwaren.

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Veröffentlicht: 18.10.2001

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