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  • Verbraucher für Kennzeichnung der Haltungsform bei verarbeiteten Eiern


Bild: © Bilderbox

Eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts TNS Emnid ergab: 80 % der Verbraucher in Deutschland fordern eine Kennzeichnung der Haltungsform auch bei verarbeiteten Eiern. Für die Umfrage im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch befragte TNS Emnid im April 1002 Verbraucher.

Während bei frischen, unverarbeiteten Eiern ein Stempel Auskunft über die Art der Hühnerhaltung geben muss, können Verbraucher weder bei verarbeiteten Lebensmitteln wie bei Nudeln, Gebäck oder Eis, noch in der Gastronomie erkennen, aus welcher Haltungsform die Eier stammen. Schon gekochte und gefärbte Ostereier gelten als verarbeitet und müssen keinen Hinweis auf die Art der Hühnerhaltung tragen.

So ist der Anteil der Eier aus Käfighaltung an allen verkauften frischen (also gekennzeichneten) Eiern in den vergangenen zwei Jahren von knapp 40 % auf 5 % gesunken, viele Handelsketten nahmen frische Eier aus Käfighaltung aus dem Sortiment, verkaufen sie in verarbeiteten Produkten allerdings weiter. Die Kennzeichnungslücke ist einer der Gründe dafür, dass noch immer große Mengen Käfigeier produziert und verwendet werden, obwohl die Verbraucher sie mehrheitlich ablehnen – wenn sie die Wahl haben. Alle Ergebnisse der Umfrage finden Sie unter www.foodwatch.de/eier. Quelle: foodwatch, Pressemeldung vom 15.04.2011 (10.05.11)





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Eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts TNS Emnid ergab: 80 % der Verbraucher in Deutschland fordern eine Kennzeichnung der Haltungsform auch bei verarbeiteten Eiern. Für die Umfrage im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch befragte TNS Emnid im April 1002 Verbraucher.

Während bei frischen, unverarbeiteten Eiern ein Stempel Auskunft über die Art der Hühnerhaltung geben muss, können Verbraucher weder bei verarbeiteten Lebensmitteln wie bei Nudeln, Gebäck oder Eis, noch in der Gastronomie erkennen, aus welcher Haltungsform die Eier stammen. Schon gekochte und gefärbte Ostereier gelten als verarbeitet und müssen keinen Hinweis auf die Art der Hühnerhaltung tragen.

So ist der Anteil der Eier aus Käfighaltung an allen verkauften frischen (also gekennzeichneten) Eiern in den vergangenen zwei Jahren von knapp 40 % auf 5 % gesunken, viele Handelsketten nahmen frische Eier aus Käfighaltung aus dem Sortiment, verkaufen sie in verarbeiteten Produkten allerdings weiter. Die Kennzeichnungslücke ist einer der Gründe dafür, dass noch immer große Mengen Käfigeier produziert und verwendet werden, obwohl die Verbraucher sie mehrheitlich ablehnen – wenn sie die Wahl haben. Alle Ergebnisse der Umfrage finden Sie unter www.foodwatch.de/eier. Quelle: foodwatch, Pressemeldung vom 15.04.2011 (10.05.11)



Verbraucher für Kennzeichnung der Haltungsform bei verarbeiteten Eiern

Bild: © Bilderbox Eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts TNS Emnid ergab: 80 % der Verbraucher in Deutschland fordern eine Kennzeichnung der Haltungsform auch bei verarbeiteten Eiern. Für die Umfrage im …

Bild: © Bilderbox

Eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts TNS Emnid ergab: 80 % der Verbraucher in Deutschland fordern eine Kennzeichnung der Haltungsform auch bei verarbeiteten Eiern. Für die Umfrage im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch befragte TNS Emnid im April 1002 Verbraucher.

Während bei frischen, unverarbeiteten Eiern ein Stempel Auskunft über die Art der Hühnerhaltung geben muss, können Verbraucher weder bei verarbeiteten Lebensmitteln wie bei Nudeln, Gebäck oder Eis, noch in der Gastronomie erkennen, aus welcher Haltungsform die Eier stammen. Schon gekochte und gefärbte Ostereier gelten als verarbeitet und müssen keinen Hinweis auf die Art der Hühnerhaltung tragen.

So ist der Anteil der Eier aus Käfighaltung an allen verkauften frischen (also gekennzeichneten) Eiern in den vergangenen zwei Jahren von knapp 40 % auf 5 % gesunken, viele Handelsketten nahmen frische Eier aus Käfighaltung aus dem Sortiment, verkaufen sie in verarbeiteten Produkten allerdings weiter. Die Kennzeichnungslücke ist einer der Gründe dafür, dass noch immer große Mengen Käfigeier produziert und verwendet werden, obwohl die Verbraucher sie mehrheitlich ablehnen – wenn sie die Wahl haben. Alle Ergebnisse der Umfrage finden Sie unter www.foodwatch.de/eier. Quelle: foodwatch, Pressemeldung vom 15.04.2011 (10.05.11)

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Veröffentlicht: 10.05.2011

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