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  • Verbraucher-Trend Convenience


Die Ergebnisse der aktuellen Studie ‚Food Trends‘ der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bestätigt, was viele schon immer wußten: Einfach und schnell muss das Essen auf dem Tisch stehen. Tiefkühlkost, Fertiggerichte und Konserven liegen im Trend. Imbissbuden und Heimlieferdienste haben ihren festen Platz im bundesdeutschen Alltag.

Gefragt bei den 2075 repräsentativ ausgewählten Personen sind auch zusätzliche Dienstleistungen beim Einkauf, egal, ob es sich um Einpack- oder Lieferservices oder E-Commerce handelt. Letzterer findet im Lebensmittelbereich allerdings noch keine große Anhängerschaft. Grundsätzlich gilt jedoch: Einkaufen macht den Deutschen immer mehr Spaß. Der so genannte ‚Fun-Faktor‘ tritt immer stärker in den Vordergrund. Bereits 60 Prozent der Befragten bekennen sich offen zum hedonistischen Einkaufserlebnis. Eine zunehmende Zahl von Menschen versucht, im Alltagsleben Zeit und Arbeitskraft einzusparen. Daher sind vorgefertigte und vorbereitete Lebensmittel für zu Hause ebenso beliebt wie das Außer-Haus-Angebot. Das Schlagwort ‚Convenience‘ hat diesen Trend auf den Punkt gebracht.

Den Ergebnissen der GfK-Studie nach ist jeder fünfte Deutsche als ‚convenience-affin‘ zu bezeichnen. Er nutzt nahezu jede Erleichterung, die ihm Nahrungsmittelindustrie und Schnell-Gastronomie bietet: fertige Dessertprodukte, Konserven, tiefgekühlte und andere Fertiggerichte ebenso wie Imbissbuden. Aber auch die anderen, sich nach Ernährungsgewohnheiten unterscheidenden Verbrauchertypen, nutzen diese Möglichkeiten. Das gilt insbesondere für die Gruppe des gesundheits- und schlankheitsbewussten ‚Vital-Typs‘, der bevorzugt Mischsalate, Tiefkühlgemüse oder gekühlte Teigwaren konsumiert.

Der abwechslungsorientierte ‚Ethnik-Typ‘ dagegen verwendet Convenience-Produkte sehr viel seltener als alle anderen Typen, geht aber gerne edel essen. Der eher konservative ‚Heimat-Typ‘ steht diesen Produkten ebenfalls eher reserviert gegenüber. Jedoch bei vorgefertigtem wie gewürztem aber auch paniertem Fleisch oder Geflügel greift auch er zu. Nicht nur im Verzehr sondern auch beim Einkauf von Lebensmitteln spielt ‚Convenience‘ eine immer größere Rolle. Besonders interessant ist die Einstellung der Konsumenten zur Idee des ‚intelligenten‘ Kühlschranks, einem Kühlschrank, der automatisch nachbestellt, wenn der einprogrammierte Vorrat ausgeht. Mehr als ein Drittel der Deutschen beurteilt so ein selbstbestellendes Kühlgerät als nützlich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gfk.de.



Die Ergebnisse der aktuellen Studie ‚Food Trends‘ der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bestätigt, was viele schon immer wußten: Einfach und schnell muss das Essen auf dem Tisch stehen. Tiefkühlkost, Fertiggerichte und Konserven liegen im Trend. Imbissbuden und Heimlieferdienste haben ihren festen Platz im bundesdeutschen Alltag.

Gefragt bei den 2075 repräsentativ ausgewählten Personen sind auch zusätzliche Dienstleistungen beim Einkauf, egal, ob es sich um Einpack- oder Lieferservices oder E-Commerce handelt. Letzterer findet im Lebensmittelbereich allerdings noch keine große Anhängerschaft. Grundsätzlich gilt jedoch: Einkaufen macht den Deutschen immer mehr Spaß. Der so genannte ‚Fun-Faktor‘ tritt immer stärker in den Vordergrund. Bereits 60 Prozent der Befragten bekennen sich offen zum hedonistischen Einkaufserlebnis. Eine zunehmende Zahl von Menschen versucht, im Alltagsleben Zeit und Arbeitskraft einzusparen. Daher sind vorgefertigte und vorbereitete Lebensmittel für zu Hause ebenso beliebt wie das Außer-Haus-Angebot. Das Schlagwort ‚Convenience‘ hat diesen Trend auf den Punkt gebracht.

Den Ergebnissen der GfK-Studie nach ist jeder fünfte Deutsche als ‚convenience-affin‘ zu bezeichnen. Er nutzt nahezu jede Erleichterung, die ihm Nahrungsmittelindustrie und Schnell-Gastronomie bietet: fertige Dessertprodukte, Konserven, tiefgekühlte und andere Fertiggerichte ebenso wie Imbissbuden. Aber auch die anderen, sich nach Ernährungsgewohnheiten unterscheidenden Verbrauchertypen, nutzen diese Möglichkeiten. Das gilt insbesondere für die Gruppe des gesundheits- und schlankheitsbewussten ‚Vital-Typs‘, der bevorzugt Mischsalate, Tiefkühlgemüse oder gekühlte Teigwaren konsumiert.

Der abwechslungsorientierte ‚Ethnik-Typ‘ dagegen verwendet Convenience-Produkte sehr viel seltener als alle anderen Typen, geht aber gerne edel essen. Der eher konservative ‚Heimat-Typ‘ steht diesen Produkten ebenfalls eher reserviert gegenüber. Jedoch bei vorgefertigtem wie gewürztem aber auch paniertem Fleisch oder Geflügel greift auch er zu. Nicht nur im Verzehr sondern auch beim Einkauf von Lebensmitteln spielt ‚Convenience‘ eine immer größere Rolle. Besonders interessant ist die Einstellung der Konsumenten zur Idee des ‚intelligenten‘ Kühlschranks, einem Kühlschrank, der automatisch nachbestellt, wenn der einprogrammierte Vorrat ausgeht. Mehr als ein Drittel der Deutschen beurteilt so ein selbstbestellendes Kühlgerät als nützlich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gfk.de.

Verbraucher-Trend Convenience

Die Ergebnisse der aktuellen Studie ‚Food Trends‘ der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bestätigt, was viele schon immer wußten: Einfach und schnell muss das Essen auf dem Tisch stehen. Tiefkühlkost, Fertiggerichte …

Die Ergebnisse der aktuellen Studie ‚Food Trends‘ der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bestätigt, was viele schon immer wußten: Einfach und schnell muss das Essen auf dem Tisch stehen. Tiefkühlkost, Fertiggerichte und Konserven liegen im Trend. Imbissbuden und Heimlieferdienste haben ihren festen Platz im bundesdeutschen Alltag.

Gefragt bei den 2075 repräsentativ ausgewählten Personen sind auch zusätzliche Dienstleistungen beim Einkauf, egal, ob es sich um Einpack- oder Lieferservices oder E-Commerce handelt. Letzterer findet im Lebensmittelbereich allerdings noch keine große Anhängerschaft. Grundsätzlich gilt jedoch: Einkaufen macht den Deutschen immer mehr Spaß. Der so genannte ‚Fun-Faktor‘ tritt immer stärker in den Vordergrund. Bereits 60 Prozent der Befragten bekennen sich offen zum hedonistischen Einkaufserlebnis. Eine zunehmende Zahl von Menschen versucht, im Alltagsleben Zeit und Arbeitskraft einzusparen. Daher sind vorgefertigte und vorbereitete Lebensmittel für zu Hause ebenso beliebt wie das Außer-Haus-Angebot. Das Schlagwort ‚Convenience‘ hat diesen Trend auf den Punkt gebracht.

Den Ergebnissen der GfK-Studie nach ist jeder fünfte Deutsche als ‚convenience-affin‘ zu bezeichnen. Er nutzt nahezu jede Erleichterung, die ihm Nahrungsmittelindustrie und Schnell-Gastronomie bietet: fertige Dessertprodukte, Konserven, tiefgekühlte und andere Fertiggerichte ebenso wie Imbissbuden. Aber auch die anderen, sich nach Ernährungsgewohnheiten unterscheidenden Verbrauchertypen, nutzen diese Möglichkeiten. Das gilt insbesondere für die Gruppe des gesundheits- und schlankheitsbewussten ‚Vital-Typs‘, der bevorzugt Mischsalate, Tiefkühlgemüse oder gekühlte Teigwaren konsumiert.

Der abwechslungsorientierte ‚Ethnik-Typ‘ dagegen verwendet Convenience-Produkte sehr viel seltener als alle anderen Typen, geht aber gerne edel essen. Der eher konservative ‚Heimat-Typ‘ steht diesen Produkten ebenfalls eher reserviert gegenüber. Jedoch bei vorgefertigtem wie gewürztem aber auch paniertem Fleisch oder Geflügel greift auch er zu. Nicht nur im Verzehr sondern auch beim Einkauf von Lebensmitteln spielt ‚Convenience‘ eine immer größere Rolle. Besonders interessant ist die Einstellung der Konsumenten zur Idee des ‚intelligenten‘ Kühlschranks, einem Kühlschrank, der automatisch nachbestellt, wenn der einprogrammierte Vorrat ausgeht. Mehr als ein Drittel der Deutschen beurteilt so ein selbstbestellendes Kühlgerät als nützlich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gfk.de.

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Veröffentlicht: 08.11.2001

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