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  • Verfütterung von Gen-Mais: Neue Einsichten?


Ratten, die in einem Fütterungsversuch gentechnisch verändertem Mais der zugelassenen Sorte MON863 erhielten, sollen mit Vergiftungssymptomen und Schädigungen von Nieren und Leber reagiert haben. So jedenfalls ist das Ergebnis einer französischen Forschergruppe. Greenpeace wertete das als Beleg für ein potenzielles Gesundheitsrisiko durch gentechnisch veränderten Mais und forderte, der Mais müsse sofort vom Markt genommen werden.

Wenn in Europa gentechnisch veränderter Mais eingesetzt wird, dann nur in Tierfutter. Verbraucher kommen daher also nur indirekt in Kontakt damit. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hatte Greenpeace auf Antrag und nach richterlichem Einverständnis gegen den Willen der Firma Monsanto die Daten der Studie übergeben.

Das BVL betonte, die französische Forschergruppe habe keine eigenen zusätzlichen Fütterungsstudien durchgeführt, sondern im Auftrag von Greenpeace die vorgelegten Daten der Toxizitätsstudie mit weiteren statistischen Analyseverfahren ausgewertet. Das sei keinesfalls zu beanstanden. Diese neue Auswertung sei nun von den zuständigen Fachbehörden der Mitgliedsstaaten sorgfältig zu prüfen und auszuwerten. (16.04.07)





Ratten, die in einem Fütterungsversuch gentechnisch verändertem Mais der zugelassenen Sorte MON863 erhielten, sollen mit Vergiftungssymptomen und Schädigungen von Nieren und Leber reagiert haben. So jedenfalls ist das Ergebnis einer französischen Forschergruppe. Greenpeace wertete das als Beleg für ein potenzielles Gesundheitsrisiko durch gentechnisch veränderten Mais und forderte, der Mais müsse sofort vom Markt genommen werden.

Wenn in Europa gentechnisch veränderter Mais eingesetzt wird, dann nur in Tierfutter. Verbraucher kommen daher also nur indirekt in Kontakt damit. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hatte Greenpeace auf Antrag und nach richterlichem Einverständnis gegen den Willen der Firma Monsanto die Daten der Studie übergeben.

Das BVL betonte, die französische Forschergruppe habe keine eigenen zusätzlichen Fütterungsstudien durchgeführt, sondern im Auftrag von Greenpeace die vorgelegten Daten der Toxizitätsstudie mit weiteren statistischen Analyseverfahren ausgewertet. Das sei keinesfalls zu beanstanden. Diese neue Auswertung sei nun von den zuständigen Fachbehörden der Mitgliedsstaaten sorgfältig zu prüfen und auszuwerten. (16.04.07)



Verfütterung von Gen-Mais: Neue Einsichten?

Ratten, die in einem Fütterungsversuch gentechnisch verändertem Mais der zugelassenen Sorte MON863 erhielten, sollen mit Vergiftungssymptomen und Schädigungen von Nieren und Leber reagiert haben. So jedenfalls ist das Ergebnis einer französischen …

Ratten, die in einem Fütterungsversuch gentechnisch verändertem Mais der zugelassenen Sorte MON863 erhielten, sollen mit Vergiftungssymptomen und Schädigungen von Nieren und Leber reagiert haben. So jedenfalls ist das Ergebnis einer französischen Forschergruppe. Greenpeace wertete das als Beleg für ein potenzielles Gesundheitsrisiko durch gentechnisch veränderten Mais und forderte, der Mais müsse sofort vom Markt genommen werden.

Wenn in Europa gentechnisch veränderter Mais eingesetzt wird, dann nur in Tierfutter. Verbraucher kommen daher also nur indirekt in Kontakt damit. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hatte Greenpeace auf Antrag und nach richterlichem Einverständnis gegen den Willen der Firma Monsanto die Daten der Studie übergeben.

Das BVL betonte, die französische Forschergruppe habe keine eigenen zusätzlichen Fütterungsstudien durchgeführt, sondern im Auftrag von Greenpeace die vorgelegten Daten der Toxizitätsstudie mit weiteren statistischen Analyseverfahren ausgewertet. Das sei keinesfalls zu beanstanden. Diese neue Auswertung sei nun von den zuständigen Fachbehörden der Mitgliedsstaaten sorgfältig zu prüfen und auszuwerten. (16.04.07)

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Veröffentlicht: 16.04.2007

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