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  • Verpackte Bio-Ware im Lebensmitteleinzelhandel immer günstiger


Im Sortiment von Supermärkten, Discountern und Drogeriemärkten hat Bio inzwischen seinen festen Platz. Auch knapp ein Drittel der Getränkeabholmärkte vertreiben Bio-Säfte. Im LEH stehen die Bio-Produkte meist in direkter Konkurrenz zu den konventionellen Alternativen. Trotz der höheren Preise für Bio-Produkte boomt das Geschäft im preissensiblen Deutschland.

Der Umsatz aller von der ZMP beobachten verpackten Bio-Produkte (Milch, Joghurt, Quark, Butter, Babynahrung, Müsli, Nudeln, Mehl, pflanzliche Brotaufstriche, Süßgebäck, TK-Gemüse und Säfte) ist 2006 im konventionellen Handel um 22 % gestiegen.

Der Handel möchte mit Bio neben der positiven Profilierung auch höhere Spannen nutzen. Mehl wurde 2006 doppelt so teuer verkauft wie die konventionellen Varianten und pflanzliche Brotaufstriche kosteten knapp 140 Prozent mehr. So hohe Preisunterschiede sind aber Ausnahmen: Die hohe Differenz bei Mehl liegt am sehr niedrigen konventionellen Preisniveau.

Pflanzliche Bio-Brotaufstriche dagegen werden in kleineren Mengen – die Packungen enthalten etwa ein Drittel weniger – angeboten, um die Preisschwelle des Kunden nicht zu überschreiten. Pro Packung beträgt der Mehrpreis für Bio nur knapp 60 Prozent. Diese Strategie der kleinen Packungen ist bei Bio ähnlich wie bei Premium-Marken beliebt. Zudem greifen Singles und älteren Menschen gern zu kleineren Gebinden.

Viele Bio-Rohstoffe sind knapp und die Verarbeiter mussten höhere Preise an die Lieferanten zahlen, wenn sie keine langfristigen Verträge hatten. Diese Ausgaben konnten aber meist nicht an den Handel weitergeben werden. So blieb beispielsweise der Bio-Müslipreis stabil, obwohl gerade Bio-Hafer extrem knapp war. Die Mostereien dagegen konnten die höheren Preise für Bio-Äpfel weitergeben und Obstsaft wurde im Schnitt neun Prozent teurer.

Vor allem durch die Erweiterung des Bio-Sortiments der Discounter sind die durchschnittlichen Ausgaben der Verbraucher für die Bio-Produkte gesunken. Bei Bio-Teigwaren bezahlten sie 2006 um 15 Prozent weniger als im Vorjahr: Im klassischen LEH kostet ein Kilo zwischen 2,50 und 2,60 Euro, im Discount im Schnitt 1,67 Euro. ALDI ist im Juni 2006 mit Preisen um einen Euro eingestiegen. Gleichzeitig steigen die konventionellen Preise oder sinken weniger als die der entsprechenden Bio-Produkte, so dass der Preisunterschied zwischen konventioneller und Bio-Ware abnimmt. (08.06.07)





Im Sortiment von Supermärkten, Discountern und Drogeriemärkten hat Bio inzwischen seinen festen Platz. Auch knapp ein Drittel der Getränkeabholmärkte vertreiben Bio-Säfte. Im LEH stehen die Bio-Produkte meist in direkter Konkurrenz zu den konventionellen Alternativen. Trotz der höheren Preise für Bio-Produkte boomt das Geschäft im preissensiblen Deutschland.

Der Umsatz aller von der ZMP beobachten verpackten Bio-Produkte (Milch, Joghurt, Quark, Butter, Babynahrung, Müsli, Nudeln, Mehl, pflanzliche Brotaufstriche, Süßgebäck, TK-Gemüse und Säfte) ist 2006 im konventionellen Handel um 22 % gestiegen.

Der Handel möchte mit Bio neben der positiven Profilierung auch höhere Spannen nutzen. Mehl wurde 2006 doppelt so teuer verkauft wie die konventionellen Varianten und pflanzliche Brotaufstriche kosteten knapp 140 Prozent mehr. So hohe Preisunterschiede sind aber Ausnahmen: Die hohe Differenz bei Mehl liegt am sehr niedrigen konventionellen Preisniveau.

Pflanzliche Bio-Brotaufstriche dagegen werden in kleineren Mengen – die Packungen enthalten etwa ein Drittel weniger – angeboten, um die Preisschwelle des Kunden nicht zu überschreiten. Pro Packung beträgt der Mehrpreis für Bio nur knapp 60 Prozent. Diese Strategie der kleinen Packungen ist bei Bio ähnlich wie bei Premium-Marken beliebt. Zudem greifen Singles und älteren Menschen gern zu kleineren Gebinden.

Viele Bio-Rohstoffe sind knapp und die Verarbeiter mussten höhere Preise an die Lieferanten zahlen, wenn sie keine langfristigen Verträge hatten. Diese Ausgaben konnten aber meist nicht an den Handel weitergeben werden. So blieb beispielsweise der Bio-Müslipreis stabil, obwohl gerade Bio-Hafer extrem knapp war. Die Mostereien dagegen konnten die höheren Preise für Bio-Äpfel weitergeben und Obstsaft wurde im Schnitt neun Prozent teurer.

Vor allem durch die Erweiterung des Bio-Sortiments der Discounter sind die durchschnittlichen Ausgaben der Verbraucher für die Bio-Produkte gesunken. Bei Bio-Teigwaren bezahlten sie 2006 um 15 Prozent weniger als im Vorjahr: Im klassischen LEH kostet ein Kilo zwischen 2,50 und 2,60 Euro, im Discount im Schnitt 1,67 Euro. ALDI ist im Juni 2006 mit Preisen um einen Euro eingestiegen. Gleichzeitig steigen die konventionellen Preise oder sinken weniger als die der entsprechenden Bio-Produkte, so dass der Preisunterschied zwischen konventioneller und Bio-Ware abnimmt. (08.06.07)



Verpackte Bio-Ware im Lebensmitteleinzelhandel immer günstiger

Im Sortiment von Supermärkten, Discountern und Drogeriemärkten hat Bio inzwischen seinen festen Platz. Auch knapp ein Drittel der Getränkeabholmärkte vertreiben Bio-Säfte. Im LEH stehen die Bio-Produkte meist in direkter Konkurrenz …

Im Sortiment von Supermärkten, Discountern und Drogeriemärkten hat Bio inzwischen seinen festen Platz. Auch knapp ein Drittel der Getränkeabholmärkte vertreiben Bio-Säfte. Im LEH stehen die Bio-Produkte meist in direkter Konkurrenz zu den konventionellen Alternativen. Trotz der höheren Preise für Bio-Produkte boomt das Geschäft im preissensiblen Deutschland.

Der Umsatz aller von der ZMP beobachten verpackten Bio-Produkte (Milch, Joghurt, Quark, Butter, Babynahrung, Müsli, Nudeln, Mehl, pflanzliche Brotaufstriche, Süßgebäck, TK-Gemüse und Säfte) ist 2006 im konventionellen Handel um 22 % gestiegen.

Der Handel möchte mit Bio neben der positiven Profilierung auch höhere Spannen nutzen. Mehl wurde 2006 doppelt so teuer verkauft wie die konventionellen Varianten und pflanzliche Brotaufstriche kosteten knapp 140 Prozent mehr. So hohe Preisunterschiede sind aber Ausnahmen: Die hohe Differenz bei Mehl liegt am sehr niedrigen konventionellen Preisniveau.

Pflanzliche Bio-Brotaufstriche dagegen werden in kleineren Mengen – die Packungen enthalten etwa ein Drittel weniger – angeboten, um die Preisschwelle des Kunden nicht zu überschreiten. Pro Packung beträgt der Mehrpreis für Bio nur knapp 60 Prozent. Diese Strategie der kleinen Packungen ist bei Bio ähnlich wie bei Premium-Marken beliebt. Zudem greifen Singles und älteren Menschen gern zu kleineren Gebinden.

Viele Bio-Rohstoffe sind knapp und die Verarbeiter mussten höhere Preise an die Lieferanten zahlen, wenn sie keine langfristigen Verträge hatten. Diese Ausgaben konnten aber meist nicht an den Handel weitergeben werden. So blieb beispielsweise der Bio-Müslipreis stabil, obwohl gerade Bio-Hafer extrem knapp war. Die Mostereien dagegen konnten die höheren Preise für Bio-Äpfel weitergeben und Obstsaft wurde im Schnitt neun Prozent teurer.

Vor allem durch die Erweiterung des Bio-Sortiments der Discounter sind die durchschnittlichen Ausgaben der Verbraucher für die Bio-Produkte gesunken. Bei Bio-Teigwaren bezahlten sie 2006 um 15 Prozent weniger als im Vorjahr: Im klassischen LEH kostet ein Kilo zwischen 2,50 und 2,60 Euro, im Discount im Schnitt 1,67 Euro. ALDI ist im Juni 2006 mit Preisen um einen Euro eingestiegen. Gleichzeitig steigen die konventionellen Preise oder sinken weniger als die der entsprechenden Bio-Produkte, so dass der Preisunterschied zwischen konventioneller und Bio-Ware abnimmt. (08.06.07)

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Veröffentlicht: 08.06.2007

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