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  • Vogelgrippe: Hotline des Bundesministeriums


Zu Fragen der Vogelgrippe hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Hotline eingerichtet. Diese ist bis auf Weiteres täglich - auch am Wochenende - von 9 bis 17 Uhr zum Ortstarif unter den Telefonnummern 01888-529-4601,-4602,-4603,-4604,-4605 erreichbar. Derweil breitet sich das Virus H5N1 weiter aus. Wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) am Sonntag mitteilte, konnte es bei weiteren 18 Tieren, die auf der Insel Rügen tot aufgefunden wurden, nachgewiesen werden.

Damit stieg die Zahl der positiv getesteten Tiere auf 59. Bei der Mehrzahl handele es sich um Schwäne, meist Höckerschwäne, so das FLI. Es seien aber auch Wildenten und Kanadagänse, zwei Greifvögel und ein Kormoran positiv getestet worden. Bei Singvögeln wurde der Erreger nicht nachgewiesen. Insgesamt sei nur etwa ein Viertel der eingelieferten Totfunde mit H5N1 infiziert gewesen. Bisher wurden im FLI mehr als 250 tote Wildvögel auf den Vogelgrippeerreger H5N1 getestet. (20.02.06)





Zu Fragen der Vogelgrippe hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Hotline eingerichtet. Diese ist bis auf Weiteres täglich - auch am Wochenende - von 9 bis 17 Uhr zum Ortstarif unter den Telefonnummern 01888-529-4601,-4602,-4603,-4604,-4605 erreichbar. Derweil breitet sich das Virus H5N1 weiter aus. Wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) am Sonntag mitteilte, konnte es bei weiteren 18 Tieren, die auf der Insel Rügen tot aufgefunden wurden, nachgewiesen werden.

Damit stieg die Zahl der positiv getesteten Tiere auf 59. Bei der Mehrzahl handele es sich um Schwäne, meist Höckerschwäne, so das FLI. Es seien aber auch Wildenten und Kanadagänse, zwei Greifvögel und ein Kormoran positiv getestet worden. Bei Singvögeln wurde der Erreger nicht nachgewiesen. Insgesamt sei nur etwa ein Viertel der eingelieferten Totfunde mit H5N1 infiziert gewesen. Bisher wurden im FLI mehr als 250 tote Wildvögel auf den Vogelgrippeerreger H5N1 getestet. (20.02.06)



Vogelgrippe: Hotline des Bundesministeriums

Zu Fragen der Vogelgrippe hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Hotline eingerichtet. Diese ist bis auf Weiteres täglich - auch am Wochenende - von 9 bis 17 …

Zu Fragen der Vogelgrippe hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Hotline eingerichtet. Diese ist bis auf Weiteres täglich – auch am Wochenende – von 9 bis 17 Uhr zum Ortstarif unter den Telefonnummern 01888-529-4601,-4602,-4603,-4604,-4605 erreichbar. Derweil breitet sich das Virus H5N1 weiter aus. Wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) am Sonntag mitteilte, konnte es bei weiteren 18 Tieren, die auf der Insel Rügen tot aufgefunden wurden, nachgewiesen werden.

Damit stieg die Zahl der positiv getesteten Tiere auf 59. Bei der Mehrzahl handele es sich um Schwäne, meist Höckerschwäne, so das FLI. Es seien aber auch Wildenten und Kanadagänse, zwei Greifvögel und ein Kormoran positiv getestet worden. Bei Singvögeln wurde der Erreger nicht nachgewiesen. Insgesamt sei nur etwa ein Viertel der eingelieferten Totfunde mit H5N1 infiziert gewesen. Bisher wurden im FLI mehr als 250 tote Wildvögel auf den Vogelgrippeerreger H5N1 getestet. (20.02.06)

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Veröffentlicht: 20.02.2006

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