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  • Vogelgrippe: Trinkwasser ist sicher


Das Virus H5N1 wurde in verschiedenen Regionen Deutschlands bei Wildvögeln nachgewiesen, d. h. prinzipiell können Oberflächengewässer damit verunreinigt sein. Daher hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) untersucht, wie hoch das gesundheitliche Risiko für den Menschen ist, sich mit dem Virus über Wasser, insbesondere Trinkwasser, zu infizieren.

Das Ergebnis: Trinkwasser wird in Deutschland größtenteils aus Tiefbrunnen gewonnen. Wird es aus Oberflächengewässern aufbereitet, werden in der Regel technische Verfahren eingesetzt, die die Vogelgrippeviren abtöten. Daher geht nach Ansicht des BfRs nach derzeitigem Wissensstand von Trinkwasser, das mit den in Deutschland üblichen Hygienestandards aus Oberflächenwasser gewonnen wird, keine Gefahr für den Verbraucher aus. Für Nutz- und Wirtschaftsgeflügel gilt allerdings, dass dieses vorsorglich nicht mit unbehandeltem Oberflächenwasser getränkt werden sollte. (28.03.06)





Das Virus H5N1 wurde in verschiedenen Regionen Deutschlands bei Wildvögeln nachgewiesen, d. h. prinzipiell können Oberflächengewässer damit verunreinigt sein. Daher hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) untersucht, wie hoch das gesundheitliche Risiko für den Menschen ist, sich mit dem Virus über Wasser, insbesondere Trinkwasser, zu infizieren.

Das Ergebnis: Trinkwasser wird in Deutschland größtenteils aus Tiefbrunnen gewonnen. Wird es aus Oberflächengewässern aufbereitet, werden in der Regel technische Verfahren eingesetzt, die die Vogelgrippeviren abtöten. Daher geht nach Ansicht des BfRs nach derzeitigem Wissensstand von Trinkwasser, das mit den in Deutschland üblichen Hygienestandards aus Oberflächenwasser gewonnen wird, keine Gefahr für den Verbraucher aus. Für Nutz- und Wirtschaftsgeflügel gilt allerdings, dass dieses vorsorglich nicht mit unbehandeltem Oberflächenwasser getränkt werden sollte. (28.03.06)



Vogelgrippe: Trinkwasser ist sicher

Das Virus H5N1 wurde in verschiedenen Regionen Deutschlands bei Wildvögeln nachgewiesen, d. h. prinzipiell können Oberflächengewässer damit verunreinigt sein. Daher hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) untersucht, wie hoch das …

Das Virus H5N1 wurde in verschiedenen Regionen Deutschlands bei Wildvögeln nachgewiesen, d. h. prinzipiell können Oberflächengewässer damit verunreinigt sein. Daher hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) untersucht, wie hoch das gesundheitliche Risiko für den Menschen ist, sich mit dem Virus über Wasser, insbesondere Trinkwasser, zu infizieren.

Das Ergebnis: Trinkwasser wird in Deutschland größtenteils aus Tiefbrunnen gewonnen. Wird es aus Oberflächengewässern aufbereitet, werden in der Regel technische Verfahren eingesetzt, die die Vogelgrippeviren abtöten. Daher geht nach Ansicht des BfRs nach derzeitigem Wissensstand von Trinkwasser, das mit den in Deutschland üblichen Hygienestandards aus Oberflächenwasser gewonnen wird, keine Gefahr für den Verbraucher aus. Für Nutz- und Wirtschaftsgeflügel gilt allerdings, dass dieses vorsorglich nicht mit unbehandeltem Oberflächenwasser getränkt werden sollte. (28.03.06)

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Veröffentlicht: 28.03.2006

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