• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Vogelgrippevirus erreicht Deutschland


Die Vogelgrippe hat jetzt vermutlich auch Deutschland erreicht: Auf der Insel Rügen sind vier tote Schwäne gefunden worden. Nach Mitteilung des Bundesverbraucherministeriums (BMELV) besteht bei zwei Proben der Verdacht, dass es sich um den auch für den Menschen gefährlichen Virus H5N1 handelt.

Zwar müsse der Verdacht noch durch weitere Untersuchungen am Friedrich-Loeffler-Institut und im EU-Referenzlabor bestätigt werden, aber nach Ansicht der Experten deutet alles auf das hoch pathogene Virus H5N1 hin, das in den letzten Tagen auch in Schwänen in Slowenien, Italien, Griechenland und Österreich gefunden wurde.

Die vom BMELV unverzüglich unterrichtete Landesregierung in Schwerin kündigte an, umgehend eine drei Kilometer Schutz- und zehn Kilometer Überwachungszone - wie von der EU in einem solchen Fall vorgesehen und auch in anderen Mitgliedstaaten praktiziert - einzurichten.

Zum Schutz vor der Vogelgrippe wird die Stallpflicht für Geflügel zudem vorgezogen. Das Friedrich-Loeffler-Institut legte bereits am 14. Februar eine Bewertung vor, nach der sich das Risiko einer Einschleppung durch Zugvögel jetzt auch von der Südwest- und der Zentralroute des Vogelzuges erhöht hat. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen empfahl das Institut, die Aufstallung auf den nächstmöglichen Zeitpunkt vorzuverlegen und zunächst bis Ende April 2006 vorzusehen. War zunächst der 20. Februar für den Beginn des bundesweiten Aufstallens von Geflügel im Gespräch, wird die Stallpflicht wegen der deutschen Fälle nochmals vorgezogen. Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, nannte gestern Abend auf einer Pressekonferenz den kommenden Freitag, 17. Februar, als Termin für den Beginn des deutschlandweiten Aufstallungsgebots. Zudem berief er für den heutigen Tag den nationalen Tierseuchen-Krisenstab ein, um die Situation mit den für die Tierseuchenbekämpfung zuständigen Landesministern zu erörtern.

Als weitere Schutzmaßnahmen sind Geflügelveranstaltungen und -märkten generell verboten. Ausnahmen sind jedoch möglich. Die Ausnahmeregelungen sind strikter gefasst worden und auf lokale Veranstaltungen beschränkt. Diese sollen ausschließlich in geschlossenen Räumlichkeiten stattfinden. Die Tiere müssen vor einer solchen Veranstaltung klinisch untersucht werden. (15.02.06)





Die Vogelgrippe hat jetzt vermutlich auch Deutschland erreicht: Auf der Insel Rügen sind vier tote Schwäne gefunden worden. Nach Mitteilung des Bundesverbraucherministeriums (BMELV) besteht bei zwei Proben der Verdacht, dass es sich um den auch für den Menschen gefährlichen Virus H5N1 handelt.

Zwar müsse der Verdacht noch durch weitere Untersuchungen am Friedrich-Loeffler-Institut und im EU-Referenzlabor bestätigt werden, aber nach Ansicht der Experten deutet alles auf das hoch pathogene Virus H5N1 hin, das in den letzten Tagen auch in Schwänen in Slowenien, Italien, Griechenland und Österreich gefunden wurde.

Die vom BMELV unverzüglich unterrichtete Landesregierung in Schwerin kündigte an, umgehend eine drei Kilometer Schutz- und zehn Kilometer Überwachungszone - wie von der EU in einem solchen Fall vorgesehen und auch in anderen Mitgliedstaaten praktiziert - einzurichten.

Zum Schutz vor der Vogelgrippe wird die Stallpflicht für Geflügel zudem vorgezogen. Das Friedrich-Loeffler-Institut legte bereits am 14. Februar eine Bewertung vor, nach der sich das Risiko einer Einschleppung durch Zugvögel jetzt auch von der Südwest- und der Zentralroute des Vogelzuges erhöht hat. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen empfahl das Institut, die Aufstallung auf den nächstmöglichen Zeitpunkt vorzuverlegen und zunächst bis Ende April 2006 vorzusehen. War zunächst der 20. Februar für den Beginn des bundesweiten Aufstallens von Geflügel im Gespräch, wird die Stallpflicht wegen der deutschen Fälle nochmals vorgezogen. Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, nannte gestern Abend auf einer Pressekonferenz den kommenden Freitag, 17. Februar, als Termin für den Beginn des deutschlandweiten Aufstallungsgebots. Zudem berief er für den heutigen Tag den nationalen Tierseuchen-Krisenstab ein, um die Situation mit den für die Tierseuchenbekämpfung zuständigen Landesministern zu erörtern.

Als weitere Schutzmaßnahmen sind Geflügelveranstaltungen und -märkten generell verboten. Ausnahmen sind jedoch möglich. Die Ausnahmeregelungen sind strikter gefasst worden und auf lokale Veranstaltungen beschränkt. Diese sollen ausschließlich in geschlossenen Räumlichkeiten stattfinden. Die Tiere müssen vor einer solchen Veranstaltung klinisch untersucht werden. (15.02.06)



Vogelgrippevirus erreicht Deutschland

Die Vogelgrippe hat jetzt vermutlich auch Deutschland erreicht: Auf der Insel Rügen sind vier tote Schwäne gefunden worden. Nach Mitteilung des Bundesverbraucherministeriums (BMELV) besteht bei zwei Proben der Verdacht, dass …

Die Vogelgrippe hat jetzt vermutlich auch Deutschland erreicht: Auf der Insel Rügen sind vier tote Schwäne gefunden worden. Nach Mitteilung des Bundesverbraucherministeriums (BMELV) besteht bei zwei Proben der Verdacht, dass es sich um den auch für den Menschen gefährlichen Virus H5N1 handelt.

Zwar müsse der Verdacht noch durch weitere Untersuchungen am Friedrich-Loeffler-Institut und im EU-Referenzlabor bestätigt werden, aber nach Ansicht der Experten deutet alles auf das hoch pathogene Virus H5N1 hin, das in den letzten Tagen auch in Schwänen in Slowenien, Italien, Griechenland und Österreich gefunden wurde.

Die vom BMELV unverzüglich unterrichtete Landesregierung in Schwerin kündigte an, umgehend eine drei Kilometer Schutz- und zehn Kilometer Überwachungszone – wie von der EU in einem solchen Fall vorgesehen und auch in anderen Mitgliedstaaten praktiziert – einzurichten.

Zum Schutz vor der Vogelgrippe wird die Stallpflicht für Geflügel zudem vorgezogen. Das Friedrich-Loeffler-Institut legte bereits am 14. Februar eine Bewertung vor, nach der sich das Risiko einer Einschleppung durch Zugvögel jetzt auch von der Südwest- und der Zentralroute des Vogelzuges erhöht hat. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen empfahl das Institut, die Aufstallung auf den nächstmöglichen Zeitpunkt vorzuverlegen und zunächst bis Ende April 2006 vorzusehen. War zunächst der 20. Februar für den Beginn des bundesweiten Aufstallens von Geflügel im Gespräch, wird die Stallpflicht wegen der deutschen Fälle nochmals vorgezogen. Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, nannte gestern Abend auf einer Pressekonferenz den kommenden Freitag, 17. Februar, als Termin für den Beginn des deutschlandweiten Aufstallungsgebots. Zudem berief er für den heutigen Tag den nationalen Tierseuchen-Krisenstab ein, um die Situation mit den für die Tierseuchenbekämpfung zuständigen Landesministern zu erörtern.

Als weitere Schutzmaßnahmen sind Geflügelveranstaltungen und -märkten generell verboten. Ausnahmen sind jedoch möglich. Die Ausnahmeregelungen sind strikter gefasst worden und auf lokale Veranstaltungen beschränkt. Diese sollen ausschließlich in geschlossenen Räumlichkeiten stattfinden. Die Tiere müssen vor einer solchen Veranstaltung klinisch untersucht werden. (15.02.06)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 15.02.2006

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur