• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Vorsicht beim Verzehr von geräuchertem Butterfisch


Nach dem Verzehr größerer Mengen von "Butterfisch" oder "Buttermakrelen" kann es bei besonders empfindlichen Personen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Durchfällen, Krämpfen, Kopfschmerzen und Erbrechen kommen. Das Bundesministerium für Risikobewertung rät Verbrauchern deshalb zur Vorsicht beim Verzehr solcher Produkte.

Butterfisch bzw. Buttermakrelen sind Sammelbegriffe, unter denen verschiedene fettreiche Fischarten vermarktet werden, die als Beifang bei der Tiefseefischerei gewonnen werden. In Deutschland sind sie seit einigen Jahren als heiß geräucherte Buttermakrelenstücke mit der Bezeichnung "geräucherte Buttermakrele", früher "geräucherter Butterfisch", im Handel.

Über gesundheitliche Probleme nach dem Verzehr von Butterfisch bzw. Buttermakrelen der Spezies Lepidocybium flavobrunneum (englische Bezeichnung "escolar") und Ruvettus pretiosus ("oil fish" oder "escolar") haben die Australischen Gesundheitsbehörden berichtet (http://www.health.gov.au/pubhlth/cdi/cdi2603/html/cdi2603k.htm). Als Ursache vermuten die Fachleute schwer oder gar nicht verdauliche Wachsester, aus denen 90 Prozent des Öls bzw. Fetts dieser beiden Fischarten bestehen. Ungeklärt ist, ob die Wachsester allein für derartige Erkrankungen verantwortlich oder ob noch andere Faktoren beteiligt sind. Denkbar wären bestimmte, allergen wirkende Fischproteine oder biogene Amine (u. a. Histamin), die bei längerer Lagerdauer im frischen Fisch gebildet werden können. Unbekannt ist auch, welche Mengen an Fisch bzw. Wachsestern aufgenommen werden müssen, um solche Gesundheitsstörungen hervorzurufen.

Auch bei dem in Deutschland gehandelten, geräucherten "Butterfisch" und den "Buttermakrelen" besteht das Öl bzw. Fett nach einer Untersuchung der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, Hamburg, zu über 90 Prozent aus Wachsestern. In Deutschland wurden bislang keine Gesundheitsstörungen nach dem Verzehr solcher Fischprodukte gemeldet. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass empfindliche Personen mit ähnlichen Symptomen reagieren wie die Betroffenen in Australien. 03.06.03



Nach dem Verzehr größerer Mengen von "Butterfisch" oder "Buttermakrelen" kann es bei besonders empfindlichen Personen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Durchfällen, Krämpfen, Kopfschmerzen und Erbrechen kommen. Das Bundesministerium für Risikobewertung rät Verbrauchern deshalb zur Vorsicht beim Verzehr solcher Produkte.

Butterfisch bzw. Buttermakrelen sind Sammelbegriffe, unter denen verschiedene fettreiche Fischarten vermarktet werden, die als Beifang bei der Tiefseefischerei gewonnen werden. In Deutschland sind sie seit einigen Jahren als heiß geräucherte Buttermakrelenstücke mit der Bezeichnung "geräucherte Buttermakrele", früher "geräucherter Butterfisch", im Handel.

Über gesundheitliche Probleme nach dem Verzehr von Butterfisch bzw. Buttermakrelen der Spezies Lepidocybium flavobrunneum (englische Bezeichnung "escolar") und Ruvettus pretiosus ("oil fish" oder "escolar") haben die Australischen Gesundheitsbehörden berichtet (http://www.health.gov.au/pubhlth/cdi/cdi2603/html/cdi2603k.htm). Als Ursache vermuten die Fachleute schwer oder gar nicht verdauliche Wachsester, aus denen 90 Prozent des Öls bzw. Fetts dieser beiden Fischarten bestehen. Ungeklärt ist, ob die Wachsester allein für derartige Erkrankungen verantwortlich oder ob noch andere Faktoren beteiligt sind. Denkbar wären bestimmte, allergen wirkende Fischproteine oder biogene Amine (u. a. Histamin), die bei längerer Lagerdauer im frischen Fisch gebildet werden können. Unbekannt ist auch, welche Mengen an Fisch bzw. Wachsestern aufgenommen werden müssen, um solche Gesundheitsstörungen hervorzurufen.

Auch bei dem in Deutschland gehandelten, geräucherten "Butterfisch" und den "Buttermakrelen" besteht das Öl bzw. Fett nach einer Untersuchung der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, Hamburg, zu über 90 Prozent aus Wachsestern. In Deutschland wurden bislang keine Gesundheitsstörungen nach dem Verzehr solcher Fischprodukte gemeldet. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass empfindliche Personen mit ähnlichen Symptomen reagieren wie die Betroffenen in Australien. 03.06.03

Vorsicht beim Verzehr von geräuchertem Butterfisch

Nach dem Verzehr größerer Mengen von "Butterfisch" oder "Buttermakrelen" kann es bei besonders empfindlichen Personen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Durchfällen, Krämpfen, Kopfschmerzen und Erbrechen kommen. Das Bundesministerium für Risikobewertung rät …

Nach dem Verzehr größerer Mengen von “Butterfisch” oder “Buttermakrelen” kann es bei besonders empfindlichen Personen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Durchfällen, Krämpfen, Kopfschmerzen und Erbrechen kommen. Das Bundesministerium für Risikobewertung rät Verbrauchern deshalb zur Vorsicht beim Verzehr solcher Produkte.

Butterfisch bzw. Buttermakrelen sind Sammelbegriffe, unter denen verschiedene fettreiche Fischarten vermarktet werden, die als Beifang bei der Tiefseefischerei gewonnen werden. In Deutschland sind sie seit einigen Jahren als heiß geräucherte Buttermakrelenstücke mit der Bezeichnung “geräucherte Buttermakrele”, früher “geräucherter Butterfisch”, im Handel.

Über gesundheitliche Probleme nach dem Verzehr von Butterfisch bzw. Buttermakrelen der Spezies Lepidocybium flavobrunneum (englische Bezeichnung “escolar”) und Ruvettus pretiosus (“oil fish” oder “escolar”) haben die Australischen Gesundheitsbehörden berichtet (http://www.health.gov.au/pubhlth/cdi/cdi2603/html/cdi2603k.htm). Als Ursache vermuten die Fachleute schwer oder gar nicht verdauliche Wachsester, aus denen 90 Prozent des Öls bzw. Fetts dieser beiden Fischarten bestehen. Ungeklärt ist, ob die Wachsester allein für derartige Erkrankungen verantwortlich oder ob noch andere Faktoren beteiligt sind. Denkbar wären bestimmte, allergen wirkende Fischproteine oder biogene Amine (u. a. Histamin), die bei längerer Lagerdauer im frischen Fisch gebildet werden können. Unbekannt ist auch, welche Mengen an Fisch bzw. Wachsestern aufgenommen werden müssen, um solche Gesundheitsstörungen hervorzurufen.

Auch bei dem in Deutschland gehandelten, geräucherten “Butterfisch” und den “Buttermakrelen” besteht das Öl bzw. Fett nach einer Untersuchung der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, Hamburg, zu über 90 Prozent aus Wachsestern. In Deutschland wurden bislang keine Gesundheitsstörungen nach dem Verzehr solcher Fischprodukte gemeldet. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass empfindliche Personen mit ähnlichen Symptomen reagieren wie die Betroffenen in Australien. 03.06.03

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 03.06.2003

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur