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  • Wachsende Vielfalt im Apfelangebot durch Clubsorten


 Das Apfelangebot in Deutschland dürfte in den nächsten Jahren noch vielfältiger und hochwertiger werden.

Erzeuger, Vermarkter und Einzelhandel sind interessiert, ihre Qualitätsoffensive mit Clubsorten fortzusetzen. Dies zeigte eine Diskussionsrunde mit Branchenvertretern im Rahmen des jüngsten ZMP Obst- und Gemüseforums in Berlin. Bei den Clubsorten – die bekannteste auf dem deutschen Markt heißt Pink Lady – handelt es sich um Äpfel, an die außergewöhnlich hohe Qualitätsmaßstäbe angelegt werden. Sie werden nicht als Massenware produziert.

Ziel ist eine höhere Wertschöpfung. Erste Erfahrungen zeigen, dass für Clubsorten deutlich bessere Preise am Markt erzielt werden können. Unterstützung findet das Konzept beim Handel. Er hat die Chance, sich mit Clubsortenkonzepten von der Normalware abzusetzen und dem Verbraucher kontinuierlich Qualität anzubieten.

Diskutiert wurde auch das mit dem Clubkonzept verbundene Risiko. Es liegt zum größten Teil beim Produzenten. Er muss nicht nur die Anbauwürdigkeit der Sorte, sondern auch das Marktpotenzial richtig einschätzen. So werden Apfelproduzenten zu Shareholdern, die nicht nur in eine Apfelsorte, sondern gleichzeitig in eine Marke investieren.

Michael Weber von der schweizerischen Marketinggesellschaft VariCom erwartet, dass die Bedeutung der Clubsorten kontinuierlich zunimmt: 1997 gab es erst 4 Clubsorten in der EU, 2007 waren es 20, bis 2012 könnten es schon 35 sein. Zeitgleich wird mit einem Produktionsanstieg auf 420.000 Tonnen gerechnet. Damit würde der Anteil von Clubäpfeln, der derzeit bei 1 % der gesamten EU-Apfelproduktion liegt auf 5 % steigen.

Für Dr. Wilhelm Ellinger, Obstexperte der ZMP, liegt der größte Vorteil des Clubsystems in der Steuerbarkeit von Menge und Qualität. Aber auch für herkömmliche Apfelsorten bieten sich seiner Meinung nach Marktchancen. Heute gibt es keine Selbstläufer mehr, keine Sorte hat einen Marktanteil von mehr als 20 %. Das Sortiment ist dadurch größer geworden. (05.12.07)





 Das Apfelangebot in Deutschland dürfte in den nächsten Jahren noch vielfältiger und hochwertiger werden.

Erzeuger, Vermarkter und Einzelhandel sind interessiert, ihre Qualitätsoffensive mit Clubsorten fortzusetzen. Dies zeigte eine Diskussionsrunde mit Branchenvertretern im Rahmen des jüngsten ZMP Obst- und Gemüseforums in Berlin. Bei den Clubsorten – die bekannteste auf dem deutschen Markt heißt Pink Lady – handelt es sich um Äpfel, an die außergewöhnlich hohe Qualitätsmaßstäbe angelegt werden. Sie werden nicht als Massenware produziert.

Ziel ist eine höhere Wertschöpfung. Erste Erfahrungen zeigen, dass für Clubsorten deutlich bessere Preise am Markt erzielt werden können. Unterstützung findet das Konzept beim Handel. Er hat die Chance, sich mit Clubsortenkonzepten von der Normalware abzusetzen und dem Verbraucher kontinuierlich Qualität anzubieten.

Diskutiert wurde auch das mit dem Clubkonzept verbundene Risiko. Es liegt zum größten Teil beim Produzenten. Er muss nicht nur die Anbauwürdigkeit der Sorte, sondern auch das Marktpotenzial richtig einschätzen. So werden Apfelproduzenten zu Shareholdern, die nicht nur in eine Apfelsorte, sondern gleichzeitig in eine Marke investieren.

Michael Weber von der schweizerischen Marketinggesellschaft VariCom erwartet, dass die Bedeutung der Clubsorten kontinuierlich zunimmt: 1997 gab es erst 4 Clubsorten in der EU, 2007 waren es 20, bis 2012 könnten es schon 35 sein. Zeitgleich wird mit einem Produktionsanstieg auf 420.000 Tonnen gerechnet. Damit würde der Anteil von Clubäpfeln, der derzeit bei 1 % der gesamten EU-Apfelproduktion liegt auf 5 % steigen.

Für Dr. Wilhelm Ellinger, Obstexperte der ZMP, liegt der größte Vorteil des Clubsystems in der Steuerbarkeit von Menge und Qualität. Aber auch für herkömmliche Apfelsorten bieten sich seiner Meinung nach Marktchancen. Heute gibt es keine Selbstläufer mehr, keine Sorte hat einen Marktanteil von mehr als 20 %. Das Sortiment ist dadurch größer geworden. (05.12.07)



Wachsende Vielfalt im Apfelangebot durch Clubsorten

 Das Apfelangebot in Deutschland dürfte in den nächsten Jahren noch vielfältiger und hochwertiger werden.Erzeuger, Vermarkter und Einzelhandel sind interessiert, ihre Qualitätsoffensive mit Clubsorten fortzusetzen. Dies zeigte eine Diskussionsrunde mit Branchenvertretern …

 Das Apfelangebot in Deutschland dürfte in den nächsten Jahren noch vielfältiger und hochwertiger werden.

Erzeuger, Vermarkter und Einzelhandel sind interessiert, ihre Qualitätsoffensive mit Clubsorten fortzusetzen. Dies zeigte eine Diskussionsrunde mit Branchenvertretern im Rahmen des jüngsten ZMP Obst- und Gemüseforums in Berlin. Bei den Clubsorten – die bekannteste auf dem deutschen Markt heißt Pink Lady – handelt es sich um Äpfel, an die außergewöhnlich hohe Qualitätsmaßstäbe angelegt werden. Sie werden nicht als Massenware produziert.

Ziel ist eine höhere Wertschöpfung. Erste Erfahrungen zeigen, dass für Clubsorten deutlich bessere Preise am Markt erzielt werden können. Unterstützung findet das Konzept beim Handel. Er hat die Chance, sich mit Clubsortenkonzepten von der Normalware abzusetzen und dem Verbraucher kontinuierlich Qualität anzubieten.

Diskutiert wurde auch das mit dem Clubkonzept verbundene Risiko. Es liegt zum größten Teil beim Produzenten. Er muss nicht nur die Anbauwürdigkeit der Sorte, sondern auch das Marktpotenzial richtig einschätzen. So werden Apfelproduzenten zu Shareholdern, die nicht nur in eine Apfelsorte, sondern gleichzeitig in eine Marke investieren.

Michael Weber von der schweizerischen Marketinggesellschaft VariCom erwartet, dass die Bedeutung der Clubsorten kontinuierlich zunimmt: 1997 gab es erst 4 Clubsorten in der EU, 2007 waren es 20, bis 2012 könnten es schon 35 sein. Zeitgleich wird mit einem Produktionsanstieg auf 420.000 Tonnen gerechnet. Damit würde der Anteil von Clubäpfeln, der derzeit bei 1 % der gesamten EU-Apfelproduktion liegt auf 5 % steigen.

Für Dr. Wilhelm Ellinger, Obstexperte der ZMP, liegt der größte Vorteil des Clubsystems in der Steuerbarkeit von Menge und Qualität. Aber auch für herkömmliche Apfelsorten bieten sich seiner Meinung nach Marktchancen. Heute gibt es keine Selbstläufer mehr, keine Sorte hat einen Marktanteil von mehr als 20 %. Das Sortiment ist dadurch größer geworden. (05.12.07)

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Veröffentlicht: 05.12.2007

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