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  • Wege zu einer nachhaltigen Ernährung


Das Forschungsvorhaben "Ernährungswende" entwickelt Strategien, die Konsumentenbedürfnisse, Umweltauswirkungen und Gesundheitsfragen integriert betrachten. Dabei geht es um die Frage: „Wie gelangen wir zu einem nachhaltigen Umgang mit Nahrungswohlstand und damit zu einer nachhaltigen Ernährung?“

Analysiert werden die stoffliche, die sozio-kulturelle und die strukturelle Dimension von Ernährung. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen die KonsumentInnen und ihre Bedürfnisse und Restriktionen in ihrem jeweiligen Alltag, die bestehenden Rahmenbedingungen und vorhandenen Handlungsspielräume. Ziel des Vorhabens ist es, Strategien zu entwickeln für eine nachhaltige Ernährung, die sowohl bedarfsgerecht und gesundheitsfördernd, als auch alltagsadäquat und sozialdifferenziert ist und gleichzeitig risikoarm und umweltverträglich erzeugt wird. Um dies zu erreichen, ist es aus Sicht des Forschungsvorhabens wesentlich,

  • die Erfordernisse einer vorsorgenden und gesundheitsfördernden Ernährung zu identifizieren und hierfür Konzepte zu entwickeln,
  • die Frage, wie gesellschaftliche Ernährungsverantwortung heute wahrgenommen werden sollte, zu beantworten und
  • Visionen und Leitbilder einer nachhaltigen Ernährung zu entwerfen, die der Pluralität der Lebensentwürfe und Lebensstile gerecht werden und somit dazu beitragen können, nachhaltige Ernährung "erlebbar" zu machen.

Die Ergebnisse der ersten Arbeitsphase des Forschungsvorhabens sind jetzt in einem Diskussionspapier veröffentlicht worden. Es beschreibt umfassend das gesamte Handlungsfeld von der Politik über Kommunikation, Nahrungsmittelerzeugung, Außer-Haus-Angebote bis hin zum Ernährungsalltag der KonsumentInnen und analysiert die aktuellen Entwicklungen. 16.04.04





Das Forschungsvorhaben "Ernährungswende" entwickelt Strategien, die Konsumentenbedürfnisse, Umweltauswirkungen und Gesundheitsfragen integriert betrachten. Dabei geht es um die Frage: „Wie gelangen wir zu einem nachhaltigen Umgang mit Nahrungswohlstand und damit zu einer nachhaltigen Ernährung?“

Analysiert werden die stoffliche, die sozio-kulturelle und die strukturelle Dimension von Ernährung. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen die KonsumentInnen und ihre Bedürfnisse und Restriktionen in ihrem jeweiligen Alltag, die bestehenden Rahmenbedingungen und vorhandenen Handlungsspielräume. Ziel des Vorhabens ist es, Strategien zu entwickeln für eine nachhaltige Ernährung, die sowohl bedarfsgerecht und gesundheitsfördernd, als auch alltagsadäquat und sozialdifferenziert ist und gleichzeitig risikoarm und umweltverträglich erzeugt wird. Um dies zu erreichen, ist es aus Sicht des Forschungsvorhabens wesentlich,

  • die Erfordernisse einer vorsorgenden und gesundheitsfördernden Ernährung zu identifizieren und hierfür Konzepte zu entwickeln,
  • die Frage, wie gesellschaftliche Ernährungsverantwortung heute wahrgenommen werden sollte, zu beantworten und
  • Visionen und Leitbilder einer nachhaltigen Ernährung zu entwerfen, die der Pluralität der Lebensentwürfe und Lebensstile gerecht werden und somit dazu beitragen können, nachhaltige Ernährung "erlebbar" zu machen.

Die Ergebnisse der ersten Arbeitsphase des Forschungsvorhabens sind jetzt in einem Diskussionspapier veröffentlicht worden. Es beschreibt umfassend das gesamte Handlungsfeld von der Politik über Kommunikation, Nahrungsmittelerzeugung, Außer-Haus-Angebote bis hin zum Ernährungsalltag der KonsumentInnen und analysiert die aktuellen Entwicklungen. 16.04.04



Wege zu einer nachhaltigen Ernährung

Das Forschungsvorhaben "Ernährungswende" entwickelt Strategien, die Konsumentenbedürfnisse, Umweltauswirkungen und Gesundheitsfragen integriert betrachten. Dabei geht es um die Frage: „Wie gelangen wir zu einem nachhaltigen Umgang mit Nahrungswohlstand und damit zu …

Das Forschungsvorhaben “Ernährungswende” entwickelt Strategien, die Konsumentenbedürfnisse, Umweltauswirkungen und Gesundheitsfragen integriert betrachten. Dabei geht es um die Frage: „Wie gelangen wir zu einem nachhaltigen Umgang mit Nahrungswohlstand und damit zu einer nachhaltigen Ernährung?“

Analysiert werden die stoffliche, die sozio-kulturelle und die strukturelle Dimension von Ernährung. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen die KonsumentInnen und ihre Bedürfnisse und Restriktionen in ihrem jeweiligen Alltag, die bestehenden Rahmenbedingungen und vorhandenen Handlungsspielräume. Ziel des Vorhabens ist es, Strategien zu entwickeln für eine nachhaltige Ernährung, die sowohl bedarfsgerecht und gesundheitsfördernd, als auch alltagsadäquat und sozialdifferenziert ist und gleichzeitig risikoarm und umweltverträglich erzeugt wird. Um dies zu erreichen, ist es aus Sicht des Forschungsvorhabens wesentlich,

  • die Erfordernisse einer vorsorgenden und gesundheitsfördernden Ernährung zu identifizieren und hierfür Konzepte zu entwickeln,
  • die Frage, wie gesellschaftliche Ernährungsverantwortung heute wahrgenommen werden sollte, zu beantworten und
  • Visionen und Leitbilder einer nachhaltigen Ernährung zu entwerfen, die der Pluralität der Lebensentwürfe und Lebensstile gerecht werden und somit dazu beitragen können, nachhaltige Ernährung “erlebbar” zu machen.

Die Ergebnisse der ersten Arbeitsphase des Forschungsvorhabens sind jetzt in einem Diskussionspapier veröffentlicht worden. Es beschreibt umfassend das gesamte Handlungsfeld von der Politik über Kommunikation, Nahrungsmittelerzeugung, Außer-Haus-Angebote bis hin zum Ernährungsalltag der KonsumentInnen und analysiert die aktuellen Entwicklungen. 16.04.04

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Veröffentlicht: 16.04.2004

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