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  • Welternährungstag 2014: Familienbetriebe im Fokus


Heute begeht die „Food and Agriculture Organization of the United Nations“ (FAO) den jährlichen Welternährungstag (World Food Day). Diesmal liegt der Schwerpunkt auf familiengeführten landwirtschaftlichen Betrieben unter dem Motto „Ernährung der Welt, Fürsorge für die Erde“.

Das diesjährige Thema wurde laut FAO gewählt, um die Arbeit von Familienbetrieben und Kleinbauern zu würdigen und ihr Profil zu stärken. Die Aufmerksamkeit der Welt soll so auf die Familienbetriebe gelenkt werden, die in der Bekämpfung von Hunger und Armut, bei der Ernährungssicherung, in der Verbesserung der Lebensbedingungen, im Ressourcen- und Umweltschutz sowie in der Durchsetzung einer nachhaltige Entwicklung eine wichtige Rolle spielen. Insbesondere in ländlichen Gebieten ist ihre Arbeit essenziell.

Die UN-Generalversammlung hat das Jahr 2014 zum „Internationalen Jahr der landwirtschaftlichen Familienbetriebe“ erklärt. Dies sei ein starkes Signal, womit die internationale Gemeinschaft den wichtigen Beitrag der Familienbetriebe zur Welternährungssicherheit erkennt, heißt es auf den Seiten der FAO.

Weltweit Aktionen

Anlässlich des Welternährungstages hatte unter anderem die Hilfsorganisation Caritas bereits am Montag zu Aktionen aufgerufen. Ihr Ziel: Den Hunger auf der Welt bis 2025 beenden. Die Europäische Union soll laut Caritas-Forderung das Ende des globalen Hungers als eine Priorität in die politische Agenda 2015 aufnehmen. Außerdem fordert Caritas die Definition eines „Null-Hunger"-Ziels. Sie soll alle grundlegenden Ursachen des Hungers aufgreifen – insbesondere diejenigen, die Ergebnis politischer Entscheidungen seien.

Alle Informationen zum World Food Day auf den Seiten der FAO

Informationen zu Aktionen der Caritas 

Hintergrund:

Die FAO wurde am 16. Oktober 1943 in Hot Springs (USA) während der UN-Konferenz über Ernährung und Landwirtschaft in Quebec, Kanada, gegründet. Seit 1945 ruft sie jedes Jahr zu diesem Datum den World Food Day aus. Ziele des Welternährungstages sind u. a. die Aufmerksamkeit auf die landwirtschaftliche Lebensmittelproduktion zu lenken und die nationalen, bilateralen, multilateralen und nichtstaatlichen Bemühungen sowie die wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit zwischen den Entwicklungsländern zu stärken.

Bildquelle: © Thinkstock / Great divide Photography





Heute begeht die „Food and Agriculture Organization of the United Nations“ (FAO) den jährlichen Welternährungstag (World Food Day). Diesmal liegt der Schwerpunkt auf familiengeführten landwirtschaftlichen Betrieben unter dem Motto „Ernährung der Welt, Fürsorge für die Erde“.

Das diesjährige Thema wurde laut FAO gewählt, um die Arbeit von Familienbetrieben und Kleinbauern zu würdigen und ihr Profil zu stärken. Die Aufmerksamkeit der Welt soll so auf die Familienbetriebe gelenkt werden, die in der Bekämpfung von Hunger und Armut, bei der Ernährungssicherung, in der Verbesserung der Lebensbedingungen, im Ressourcen- und Umweltschutz sowie in der Durchsetzung einer nachhaltige Entwicklung eine wichtige Rolle spielen. Insbesondere in ländlichen Gebieten ist ihre Arbeit essenziell.

Die UN-Generalversammlung hat das Jahr 2014 zum „Internationalen Jahr der landwirtschaftlichen Familienbetriebe“ erklärt. Dies sei ein starkes Signal, womit die internationale Gemeinschaft den wichtigen Beitrag der Familienbetriebe zur Welternährungssicherheit erkennt, heißt es auf den Seiten der FAO.

Weltweit Aktionen

Anlässlich des Welternährungstages hatte unter anderem die Hilfsorganisation Caritas bereits am Montag zu Aktionen aufgerufen. Ihr Ziel: Den Hunger auf der Welt bis 2025 beenden. Die Europäische Union soll laut Caritas-Forderung das Ende des globalen Hungers als eine Priorität in die politische Agenda 2015 aufnehmen. Außerdem fordert Caritas die Definition eines „Null-Hunger"-Ziels. Sie soll alle grundlegenden Ursachen des Hungers aufgreifen – insbesondere diejenigen, die Ergebnis politischer Entscheidungen seien.

Alle Informationen zum World Food Day auf den Seiten der FAO

Informationen zu Aktionen der Caritas 

Hintergrund:

Die FAO wurde am 16. Oktober 1943 in Hot Springs (USA) während der UN-Konferenz über Ernährung und Landwirtschaft in Quebec, Kanada, gegründet. Seit 1945 ruft sie jedes Jahr zu diesem Datum den World Food Day aus. Ziele des Welternährungstages sind u. a. die Aufmerksamkeit auf die landwirtschaftliche Lebensmittelproduktion zu lenken und die nationalen, bilateralen, multilateralen und nichtstaatlichen Bemühungen sowie die wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit zwischen den Entwicklungsländern zu stärken.

Bildquelle: © Thinkstock / Great divide Photography



Welternährungstag 2014: Familienbetriebe im Fokus

Heute begeht die „Food and Agriculture Organization of the United Nations“ (FAO) den jährlichen Welternährungstag (World Food Day). Diesmal liegt der Schwerpunkt auf familiengeführten landwirtschaftlichen Betrieben unter dem Motto „Ernährung der …

Heute begeht die „Food and Agriculture Organization of the United Nations“ (FAO) den jährlichen Welternährungstag (World Food Day). Diesmal liegt der Schwerpunkt auf familiengeführten landwirtschaftlichen Betrieben unter dem Motto „Ernährung der Welt, Fürsorge für die Erde“.

Das diesjährige Thema wurde laut FAO gewählt, um die Arbeit von Familienbetrieben und Kleinbauern zu würdigen und ihr Profil zu stärken. Die Aufmerksamkeit der Welt soll so auf die Familienbetriebe gelenkt werden, die in der Bekämpfung von Hunger und Armut, bei der Ernährungssicherung, in der Verbesserung der Lebensbedingungen, im Ressourcen- und Umweltschutz sowie in der Durchsetzung einer nachhaltige Entwicklung eine wichtige Rolle spielen. Insbesondere in ländlichen Gebieten ist ihre Arbeit essenziell.

Die UN-Generalversammlung hat das Jahr 2014 zum „Internationalen Jahr der landwirtschaftlichen Familienbetriebe“ erklärt. Dies sei ein starkes Signal, womit die internationale Gemeinschaft den wichtigen Beitrag der Familienbetriebe zur Welternährungssicherheit erkennt, heißt es auf den Seiten der FAO.

Weltweit Aktionen

Anlässlich des Welternährungstages hatte unter anderem die Hilfsorganisation Caritas bereits am Montag zu Aktionen aufgerufen. Ihr Ziel: Den Hunger auf der Welt bis 2025 beenden. Die Europäische Union soll laut Caritas-Forderung das Ende des globalen Hungers als eine Priorität in die politische Agenda 2015 aufnehmen. Außerdem fordert Caritas die Definition eines „Null-Hunger”-Ziels. Sie soll alle grundlegenden Ursachen des Hungers aufgreifen – insbesondere diejenigen, die Ergebnis politischer Entscheidungen seien.

Alle Informationen zum World Food Day auf den Seiten der FAO

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Hintergrund:

Die FAO wurde am 16. Oktober 1943 in Hot Springs (USA) während der UN-Konferenz über Ernährung und Landwirtschaft in Quebec, Kanada, gegründet. Seit 1945 ruft sie jedes Jahr zu diesem Datum den World Food Day aus. Ziele des Welternährungstages sind u. a. die Aufmerksamkeit auf die landwirtschaftliche Lebensmittelproduktion zu lenken und die nationalen, bilateralen, multilateralen und nichtstaatlichen Bemühungen sowie die wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit zwischen den Entwicklungsländern zu stärken.

Bildquelle: © Thinkstock / Great divide Photography

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Veröffentlicht: 16.10.2014

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