• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Weltstillwoche


Die im deutschen Diätverband zusammengeschlossenen Hersteller von Säuglingsanfangsnahrung haben beschlossen, keine kostenlosen Proben an Schwangere oder Mütter abzugeben und halten dieses Versprechen auch ein. Anlässlich der Weltstillwoche vom 2. bis 8. Oktober 2006 fordert die Nationale Stillkommission die übrigen Hersteller und Vertreiber nachdrücklich auf, keine kostenlosen Päckchen von Säuglingsanfangsnahrung mehr an Schwangere und an die Mütter Neugeborener zu verteilen.

Diese Forderung wird gestützt durch die ersten Ergebnisse umfangreicher Studien des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) über das Stillverhalten von Berliner Müttern. Sie zeigen, dass zwar rund 90 Prozent der in Berlin befragten Mütter ihre Kinder nach der Geburt stillen. Allerdings beginnen die Mütter bereits früh mit der Zufütterung von Muttermilchersatz und Beikost: Mehr als die Hälfte folgt nicht den Empfehlungen der Nationalen Stillkommission, Kinder bis zum Alter von sechs Monaten ausschließlich zu stillen.

Ziel der im Jahr 2004 am BfR begonnen Studien war es, aktuelle Daten über die Stilldauer und das Stillverhalten von Müttern zu erhalten. Neben rund 4000 Wöchnerinnen in den Kliniken und Geburtshäusern Berlins wurden auch Mütter befragt, die mit ihren Kindern an den Früherkennungsuntersuchungen in Kinderarztpraxen teilnahmen. (04.10.06)





Die im deutschen Diätverband zusammengeschlossenen Hersteller von Säuglingsanfangsnahrung haben beschlossen, keine kostenlosen Proben an Schwangere oder Mütter abzugeben und halten dieses Versprechen auch ein. Anlässlich der Weltstillwoche vom 2. bis 8. Oktober 2006 fordert die Nationale Stillkommission die übrigen Hersteller und Vertreiber nachdrücklich auf, keine kostenlosen Päckchen von Säuglingsanfangsnahrung mehr an Schwangere und an die Mütter Neugeborener zu verteilen.

Diese Forderung wird gestützt durch die ersten Ergebnisse umfangreicher Studien des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) über das Stillverhalten von Berliner Müttern. Sie zeigen, dass zwar rund 90 Prozent der in Berlin befragten Mütter ihre Kinder nach der Geburt stillen. Allerdings beginnen die Mütter bereits früh mit der Zufütterung von Muttermilchersatz und Beikost: Mehr als die Hälfte folgt nicht den Empfehlungen der Nationalen Stillkommission, Kinder bis zum Alter von sechs Monaten ausschließlich zu stillen.

Ziel der im Jahr 2004 am BfR begonnen Studien war es, aktuelle Daten über die Stilldauer und das Stillverhalten von Müttern zu erhalten. Neben rund 4000 Wöchnerinnen in den Kliniken und Geburtshäusern Berlins wurden auch Mütter befragt, die mit ihren Kindern an den Früherkennungsuntersuchungen in Kinderarztpraxen teilnahmen. (04.10.06)



Weltstillwoche

Die im deutschen Diätverband zusammengeschlossenen Hersteller von Säuglingsanfangsnahrung haben beschlossen, keine kostenlosen Proben an Schwangere oder Mütter abzugeben und halten dieses Versprechen auch ein. Anlässlich der Weltstillwoche vom 2. bis …

Die im deutschen Diätverband zusammengeschlossenen Hersteller von Säuglingsanfangsnahrung haben beschlossen, keine kostenlosen Proben an Schwangere oder Mütter abzugeben und halten dieses Versprechen auch ein. Anlässlich der Weltstillwoche vom 2. bis 8. Oktober 2006 fordert die Nationale Stillkommission die übrigen Hersteller und Vertreiber nachdrücklich auf, keine kostenlosen Päckchen von Säuglingsanfangsnahrung mehr an Schwangere und an die Mütter Neugeborener zu verteilen.

Diese Forderung wird gestützt durch die ersten Ergebnisse umfangreicher Studien des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) über das Stillverhalten von Berliner Müttern. Sie zeigen, dass zwar rund 90 Prozent der in Berlin befragten Mütter ihre Kinder nach der Geburt stillen. Allerdings beginnen die Mütter bereits früh mit der Zufütterung von Muttermilchersatz und Beikost: Mehr als die Hälfte folgt nicht den Empfehlungen der Nationalen Stillkommission, Kinder bis zum Alter von sechs Monaten ausschließlich zu stillen.

Ziel der im Jahr 2004 am BfR begonnen Studien war es, aktuelle Daten über die Stilldauer und das Stillverhalten von Müttern zu erhalten. Neben rund 4000 Wöchnerinnen in den Kliniken und Geburtshäusern Berlins wurden auch Mütter befragt, die mit ihren Kindern an den Früherkennungsuntersuchungen in Kinderarztpraxen teilnahmen. (04.10.06)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 04.10.2006

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur