Analysiert wurden dafür ernährungsbedingte Treibhausgasemissionen in der Tiroler Bevölkerung im Vergleich zu den österreichischen Ernährungsempfehlungen. Die Berechnungen zeigten, dass Milch, Milchprodukte, Käse und Fleisch beziehungsweise Fleischprodukte 42 Prozent der ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen in Tirol ausmachen.
In der Tiroler Bevölkerung entstehen laut Untersuchung im Vergleich zu den nationalen Empfehlungen 15 Prozent weniger CO2-Äquivalente (CO2eq), was trotz des hohen Fleischverzehrs (76 g/Tag und 0,80 kg CO2eq/ Tag) auf den niedrigen Konsum von Milch und Milchprodukten zurückzuführen ist. Wie die Forschungsgruppe die Daten berechnete sowie weitere Ergebnisse, zeigt der Original-Artikel aus der Rubrik Wissenschaft und Forschung in der ERNÄHRUNGS UMSCHAU 5/2018 ab Seite M255.
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