• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Wie viel Acrylamid nehmen wir auf?


Eine Arbeit des Bundesinstituts für Risikobewertung schätzt die Acrylamidaufnahme durch hochbelastete Lebensmittel in Deutschland ein. Dazu wurden Daten der Nationalen Verzehrsstudie 1989 und des Bundesgesundheitssurveys 1998 für sechs hochbelastete Produktgruppen (Pommes Frites, Kartoffelchips, Kekse aus Mürbeteig, Frühstückszerialien, Knäckebrot, Kaffeepulver) ausgewertet.

Für die besonders betroffene Altergruppe der 15- bis 18-Jährigen wurden in einer Feasibility-Studie an 1 085 Berliner Schülern eine zusätzliche, spezifische Verzehrserhebung für 11 Produktgruppen, darunter Toastbrot, Bratkartoffeln und weitere Knabberartikel, durchgeführt. Als Ergebnis zeigte sich, dass durchschnittlich 57 Mikrogramm pro Tag von den Jugendlichen aufgenommen wurden. Der vollständige Bericht ist nachzulesen unter http://www.bfr.bund.de/cms/detail.php?template=internet_de_index_js. 27.10.03



Eine Arbeit des Bundesinstituts für Risikobewertung schätzt die Acrylamidaufnahme durch hochbelastete Lebensmittel in Deutschland ein. Dazu wurden Daten der Nationalen Verzehrsstudie 1989 und des Bundesgesundheitssurveys 1998 für sechs hochbelastete Produktgruppen (Pommes Frites, Kartoffelchips, Kekse aus Mürbeteig, Frühstückszerialien, Knäckebrot, Kaffeepulver) ausgewertet.

Für die besonders betroffene Altergruppe der 15- bis 18-Jährigen wurden in einer Feasibility-Studie an 1 085 Berliner Schülern eine zusätzliche, spezifische Verzehrserhebung für 11 Produktgruppen, darunter Toastbrot, Bratkartoffeln und weitere Knabberartikel, durchgeführt. Als Ergebnis zeigte sich, dass durchschnittlich 57 Mikrogramm pro Tag von den Jugendlichen aufgenommen wurden. Der vollständige Bericht ist nachzulesen unter http://www.bfr.bund.de/cms/detail.php?template=internet_de_index_js. 27.10.03

Wie viel Acrylamid nehmen wir auf?

Eine Arbeit des Bundesinstituts für Risikobewertung schätzt die Acrylamidaufnahme durch hochbelastete Lebensmittel in Deutschland ein. Dazu wurden Daten der Nationalen Verzehrsstudie 1989 und des Bundesgesundheitssurveys 1998 für sechs hochbelastete Produktgruppen …

Eine Arbeit des Bundesinstituts für Risikobewertung schätzt die Acrylamidaufnahme durch hochbelastete Lebensmittel in Deutschland ein. Dazu wurden Daten der Nationalen Verzehrsstudie 1989 und des Bundesgesundheitssurveys 1998 für sechs hochbelastete Produktgruppen (Pommes Frites, Kartoffelchips, Kekse aus Mürbeteig, Frühstückszerialien, Knäckebrot, Kaffeepulver) ausgewertet.

Für die besonders betroffene Altergruppe der 15- bis 18-Jährigen wurden in einer Feasibility-Studie an 1 085 Berliner Schülern eine zusätzliche, spezifische Verzehrserhebung für 11 Produktgruppen, darunter Toastbrot, Bratkartoffeln und weitere Knabberartikel, durchgeführt. Als Ergebnis zeigte sich, dass durchschnittlich 57 Mikrogramm pro Tag von den Jugendlichen aufgenommen wurden. Der vollständige Bericht ist nachzulesen unter http://www.bfr.bund.de/cms/detail.php?template=internet_de_index_js. 27.10.03

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 27.10.2003

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

20.08.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur