• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Wirkung von Lebensmittelkennzeichnungen auf Kinder


Bild: © Fotolia/Lev Olkha

Weiter steigende Gesundheitsprobleme bei Kindern wie Karies oder Übergewicht sind ein gesellschaftliches Problem. Versuche, per Kennzeichnungspflicht über gesundheitskritische Inhaltsstoffe aufzuklären und zu gesundheitskonformem Verhalten zu animieren, sollen diesen Problemen entgegenwirken. Doch wirken solche Hinweise auch auf Kinder?

Und wenn ja, wie müssen diese gestaltet sein? Diese Fragen werden im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema der „Kinderkaufkompetenz“ am Lehrstuhl für Marketing der Universität Siegen untersucht.

Um erste Ergebnisse zum Wechselspiel zwischen Warnhinweisen und Marken zu bekommen, wurde eine experimentelle Vorabstudie durchgeführt. Dabei wurde die Wirkung von Warnhinweisen in Bezug auf beliebte bzw. unbeliebte Marken untersucht. Einer Gruppe der teilnehmenden Schüler/-innen wurden ungesunde Getränke mit dem Hinweis „Pass auf! Das ist nicht gut für deine Zähne!“ angeboten, die anderen erhielten keinen solchen verbalen Warnhinweis.

Die zentralen Ergebnisse: Tatsächlich führte der Warnhinweis dazu, dass weniger Limonade getrunken wurde. Dieser Effekt war bei der beliebten Marke jedoch deutlich weniger wirkungsvoll als bei der unbeliebten Marke. Offensichtlich sind Kinder bei Lebensmitteln beliebter Marken eher dazu bereit, Warnungen zu ignorieren. Daraus erwächst für die Hersteller von Produkten beliebter Marken eine besondere Verantwortung. Gleichzeitig ist die Gesellschaft gefordert, Kinder bezüglich gesundheitsgefährdender Substanzen aufzuklären. Wie genau das erfolgen kann, untersuchen die Lehrstuhlleiterin Prof. Dr. Hanna SCHRAMM-KLEIN, Dr. Gunnar MAU und Celina STEFFEN in weiteren Studien. Quelle: Universität Siegen, Pressemeldung vom 04.05.2011 (01.06.11)





Bild: © Fotolia/Lev Olkha

Weiter steigende Gesundheitsprobleme bei Kindern wie Karies oder Übergewicht sind ein gesellschaftliches Problem. Versuche, per Kennzeichnungspflicht über gesundheitskritische Inhaltsstoffe aufzuklären und zu gesundheitskonformem Verhalten zu animieren, sollen diesen Problemen entgegenwirken. Doch wirken solche Hinweise auch auf Kinder?

Und wenn ja, wie müssen diese gestaltet sein? Diese Fragen werden im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema der „Kinderkaufkompetenz“ am Lehrstuhl für Marketing der Universität Siegen untersucht.

Um erste Ergebnisse zum Wechselspiel zwischen Warnhinweisen und Marken zu bekommen, wurde eine experimentelle Vorabstudie durchgeführt. Dabei wurde die Wirkung von Warnhinweisen in Bezug auf beliebte bzw. unbeliebte Marken untersucht. Einer Gruppe der teilnehmenden Schüler/-innen wurden ungesunde Getränke mit dem Hinweis „Pass auf! Das ist nicht gut für deine Zähne!“ angeboten, die anderen erhielten keinen solchen verbalen Warnhinweis.

Die zentralen Ergebnisse: Tatsächlich führte der Warnhinweis dazu, dass weniger Limonade getrunken wurde. Dieser Effekt war bei der beliebten Marke jedoch deutlich weniger wirkungsvoll als bei der unbeliebten Marke. Offensichtlich sind Kinder bei Lebensmitteln beliebter Marken eher dazu bereit, Warnungen zu ignorieren. Daraus erwächst für die Hersteller von Produkten beliebter Marken eine besondere Verantwortung. Gleichzeitig ist die Gesellschaft gefordert, Kinder bezüglich gesundheitsgefährdender Substanzen aufzuklären. Wie genau das erfolgen kann, untersuchen die Lehrstuhlleiterin Prof. Dr. Hanna SCHRAMM-KLEIN, Dr. Gunnar MAU und Celina STEFFEN in weiteren Studien. Quelle: Universität Siegen, Pressemeldung vom 04.05.2011 (01.06.11)



Wirkung von Lebensmittelkennzeichnungen auf Kinder

Bild: © Fotolia/Lev Olkha Weiter steigende Gesundheitsprobleme bei Kindern wie Karies oder Übergewicht sind ein gesellschaftliches Problem. Versuche, per Kennzeichnungspflicht über gesundheitskritische Inhaltsstoffe aufzuklären und zu gesundheitskonformem Verhalten zu animieren, …

Bild: © Fotolia/Lev Olkha

Weiter steigende Gesundheitsprobleme bei Kindern wie Karies oder Übergewicht sind ein gesellschaftliches Problem. Versuche, per Kennzeichnungspflicht über gesundheitskritische Inhaltsstoffe aufzuklären und zu gesundheitskonformem Verhalten zu animieren, sollen diesen Problemen entgegenwirken. Doch wirken solche Hinweise auch auf Kinder?

Und wenn ja, wie müssen diese gestaltet sein? Diese Fragen werden im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema der „Kinderkaufkompetenz“ am Lehrstuhl für Marketing der Universität Siegen untersucht.

Um erste Ergebnisse zum Wechselspiel zwischen Warnhinweisen und Marken zu bekommen, wurde eine experimentelle Vorabstudie durchgeführt. Dabei wurde die Wirkung von Warnhinweisen in Bezug auf beliebte bzw. unbeliebte Marken untersucht. Einer Gruppe der teilnehmenden Schüler/-innen wurden ungesunde Getränke mit dem Hinweis „Pass auf! Das ist nicht gut für deine Zähne!“ angeboten, die anderen erhielten keinen solchen verbalen Warnhinweis.

Die zentralen Ergebnisse: Tatsächlich führte der Warnhinweis dazu, dass weniger Limonade getrunken wurde. Dieser Effekt war bei der beliebten Marke jedoch deutlich weniger wirkungsvoll als bei der unbeliebten Marke. Offensichtlich sind Kinder bei Lebensmitteln beliebter Marken eher dazu bereit, Warnungen zu ignorieren. Daraus erwächst für die Hersteller von Produkten beliebter Marken eine besondere Verantwortung. Gleichzeitig ist die Gesellschaft gefordert, Kinder bezüglich gesundheitsgefährdender Substanzen aufzuklären. Wie genau das erfolgen kann, untersuchen die Lehrstuhlleiterin Prof. Dr. Hanna SCHRAMM-KLEIN, Dr. Gunnar MAU und Celina STEFFEN in weiteren Studien. Quelle: Universität Siegen, Pressemeldung vom 04.05.2011 (01.06.11)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 01.06.2011

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur