• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Wissenschaftler planen genaue Charakterisierung der Beschwerden
© Suwatwongkham / iStock / Thinkstock
© Suwatwongkham / iStock / Thinkstock
© Suwatwongkham / iStock / Thinkstock
© Suwatwongkham / iStock / Thinkstock

Reizdarmsyndrom: Wissenschaftler planen genaue Charakterisierung der Beschwerden

Über ein internationales Projekt der niederländischen und der deutschen Fachgesellschaften für Gastroenterologie wollen Wissenschaftler aus Heidelberg und Maastricht umfangreiche Diagnoseprotokolle und Fragebögen zur genauen Charakterisierung der Beschwerden von Reizdarmpatienten in vier europäischen Ländern einführen und auf ihre Praxistauglichkeit überprüfen.

Das Reizdarmsyndrom verursacht Beschwerden, für die sich keine eindeutige körperliche Ursache finden lässt. Meist leiden die Betroffenen unter wiederkehrendem Durchfall, Bauchkrämpfen, Verstopfung oder Blähungen. Häufig begleitet wird das Syndrom von weiteren Erkrankungen wie Migräne, Fibromyalgie, chronischer Müdigkeit, Angststörungen und De­pressionen, die die Lebensqualität der Betroffenen stark belasten. Große internationale Studien gibt es auf diesem Gebiet bisher nicht.

Diesem Defizit will sich nun das Forscherteam annehmen, deren Projekt kürzlich mit dem UEG LINK Award der Dachorganisation „United European Gastroenterology" (UEG) ausgezeichnet worden ist. Mit Hilfe des Preisgeldes in Höhe von 100 000 Euro sollen umfangreiche Diagnoseprotokolle und Fragebögen zur genauen Charakterisierung der Beschwerden in vier europäischen Ländern eingeführt und auf ihre Praxistauglichkeit überprüft werden. Ziel ist es, die Erfassung von Studienteilnehmern zu standardisieren und damit die Voraussetzung für länderübergreifende Studien zu schaffen. Darüber hinaus sollen die Fragebögen in der klinischen Praxis unmittelbar dazu beitragen, die Symptome der einzelnen Patienten genauer zu erfassen, so die Diagnose zu erleichtern und die Therapie zu verbessern.

Standardisierte Diagnoseprotokolle für vergleichbare Patientendaten

Im Jahr 2012 wurde das fachübergreifende Netzwerk GENIEUR (Genes in Irritable Bowel Syndrom Europe) ins Leben gerufen, der erste groß angelegte Ansatz zur interdisziplinären Erforschung des Reizdarmsyndroms. In GENIEUR haben Wissenschaftler aus 21 europäischen Ländern zunächst gemeinsam ein einheitliches Protokoll zur Charakterisierung der Patienten etabliert, um nun Patientenproben und -daten für systematische Studien zu sammeln.

Langfristiges Ziel ist es nicht nur, charakteristische Veränderungen im Erbgut der Betroffenen mit verschiedenen Krankheitsvarianten zu finden, sondern auch einheitliche Diagnosekriterien für die Un­tergruppen zu definieren, damit Patienten schneller von einer geeigneten Therapie profitieren – oder ihnen umgekehrt unpassende Behandlungen erspart bleiben.

Die im Zuge von GENIEUR zusammengestellten und evaluierten Diagnoseprotokolle und Fragebögen werden nun im Rahmen des geförderten Projekts in Ländern etabliert, in denen es bisher keine (genetische) Forschung zum Reizdarmsyndrom gab. Als Projektpartner konnten die gastroenterologischen Fachgesellschaften von Norwegen, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Malta gewonnen werden.

Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg

Verschlagwortet mit: Forschung, Darmerkrankungen, Befragung, Körper, Reizdarmsyndrom, Erbgut
Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 20.05.2016

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

20.08.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur