• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • WLA: Kein BSE-Risiko durch Schafdärme


Der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss (WLA) prüfte in einer Sitzung am 12. und 13. Septemberdie jüngsten Daten zur Sicherheit von Schafdärmen in Bezug auf BSE. Er kam zu dem Schluss: Es liegen keine zusätzlichen oder neuen Informationen vor, die eine Aufnahme von Schafdärmen in die Liste spezifizierter Risikomaterialien (SRM) rechtfertigen.

Die Auswertung von drei aktuellen Analysen zum Risiko einer BSE-Exposition durch die Verwendung von Naturdärmen bei der Wurstherstellung ergaben, dass derzeit kein Grund besteht, Schafdärme in die Liste spezifizierter Risikomaterialien aufzunehmen. Dies gilt, so der WLA, solange nicht nachgewiesen werden kann, dass BSE bei Kleinwiederkäuern unter natürlichen Bedingungen auftritt. Ebenso dürfen keine Anzeichen für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von BSE gegeben sein.

Der WLA verabschiedete außerdem drei Stellungnahmen zum geografischen BSE-Risiko für Israel, Malta und Slowenien. Sie werden alle als Gebiete mit einem Risiko der Stufe III eingeordnet. Dies bedeutet, dass eines oder mehrere Rinder klinisch oder vorklinisch mit dem BSE-Erreger wahrscheinlich, aber nicht bestätigt, infiziert sind.

Des Weiteren bestätigt der Ausschuss die früheren Stellungnahmen zur Sicherheit des Bluts von Menschen und Wiederkäuern.

Alle genannten Stellungnahmen sowie die zu Grunde liegenden Berichte können auf der Website der GD SANCO abgerufen werden. 23.09.02

Weitere Artikel der Ernährungs-Umschau zum Thema BSE:

Stellungnahme zum möglichen BSE-Risiko bei Schafen und Ziegen
BSE: Neue Stellungnahme




Der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss (WLA) prüfte in einer Sitzung am 12. und 13. Septemberdie jüngsten Daten zur Sicherheit von Schafdärmen in Bezug auf BSE. Er kam zu dem Schluss: Es liegen keine zusätzlichen oder neuen Informationen vor, die eine Aufnahme von Schafdärmen in die Liste spezifizierter Risikomaterialien (SRM) rechtfertigen.

Die Auswertung von drei aktuellen Analysen zum Risiko einer BSE-Exposition durch die Verwendung von Naturdärmen bei der Wurstherstellung ergaben, dass derzeit kein Grund besteht, Schafdärme in die Liste spezifizierter Risikomaterialien aufzunehmen. Dies gilt, so der WLA, solange nicht nachgewiesen werden kann, dass BSE bei Kleinwiederkäuern unter natürlichen Bedingungen auftritt. Ebenso dürfen keine Anzeichen für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von BSE gegeben sein.

Der WLA verabschiedete außerdem drei Stellungnahmen zum geografischen BSE-Risiko für Israel, Malta und Slowenien. Sie werden alle als Gebiete mit einem Risiko der Stufe III eingeordnet. Dies bedeutet, dass eines oder mehrere Rinder klinisch oder vorklinisch mit dem BSE-Erreger wahrscheinlich, aber nicht bestätigt, infiziert sind.

Des Weiteren bestätigt der Ausschuss die früheren Stellungnahmen zur Sicherheit des Bluts von Menschen und Wiederkäuern.

Alle genannten Stellungnahmen sowie die zu Grunde liegenden Berichte können auf der Website der GD SANCO abgerufen werden. 23.09.02

Weitere Artikel der Ernährungs-Umschau zum Thema BSE:

Stellungnahme zum möglichen BSE-Risiko bei Schafen und Ziegen
BSE: Neue Stellungnahme


WLA: Kein BSE-Risiko durch Schafdärme

Der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss (WLA) prüfte in einer Sitzung am 12. und 13. Septemberdie jüngsten Daten zur Sicherheit von Schafdärmen in Bezug auf BSE. Er kam zu dem Schluss: Es liegen …

Der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss (WLA) prüfte in einer Sitzung am 12. und 13. Septemberdie jüngsten Daten zur Sicherheit von Schafdärmen in Bezug auf BSE. Er kam zu dem Schluss: Es liegen keine zusätzlichen oder neuen Informationen vor, die eine Aufnahme von Schafdärmen in die Liste spezifizierter Risikomaterialien (SRM) rechtfertigen.

Die Auswertung von drei aktuellen Analysen zum Risiko einer BSE-Exposition durch die Verwendung von Naturdärmen bei der Wurstherstellung ergaben, dass derzeit kein Grund besteht, Schafdärme in die Liste spezifizierter Risikomaterialien aufzunehmen. Dies gilt, so der WLA, solange nicht nachgewiesen werden kann, dass BSE bei Kleinwiederkäuern unter natürlichen Bedingungen auftritt. Ebenso dürfen keine Anzeichen für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von BSE gegeben sein.

Der WLA verabschiedete außerdem drei Stellungnahmen zum geografischen BSE-Risiko für Israel, Malta und Slowenien. Sie werden alle als Gebiete mit einem Risiko der Stufe III eingeordnet. Dies bedeutet, dass eines oder mehrere Rinder klinisch oder vorklinisch mit dem BSE-Erreger wahrscheinlich, aber nicht bestätigt, infiziert sind.

Des Weiteren bestätigt der Ausschuss die früheren Stellungnahmen zur Sicherheit des Bluts von Menschen und Wiederkäuern.

Alle genannten Stellungnahmen sowie die zu Grunde liegenden Berichte können auf der Website der GD SANCO abgerufen werden. 23.09.02

Weitere Artikel der Ernährungs-Umschau zum Thema BSE:

Stellungnahme zum möglichen BSE-Risiko bei Schafen und Ziegen
BSE: Neue Stellungnahme

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 23.09.2002

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur