• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Zu gut für die Tonne: Schokoladenreste neu verarbeiten


Die Weihnachtszeit hat ihre Spuren hinterlassen - bei vielen auf der Waage, aber auch im Vorratsschrank. Wer noch immer Schoko-Nikoläuse, Plätzchen und Lebkuchen hortet, muss diese nicht entsorgen. Die Initiative "Zu gut für die Tonne!" bietet Reste-Rezeptideen, damit Spekulatius und co nicht in der Tonne landen. Sie können als Backzutaten neue - weniger weihnachtliche - Kuchen, Kekse und Brötchen verfeinern.

Jedes achte Lebensmittel wird weggeworfen. Pro Person und Jahr sind das laut der Initiative "Zu gut für die Tonne!" rund 82 Kilogramm Lebensmittelabfall. Rund ein Drittel davon wäre vermeidbar. Dazu zählen auch süße Produkte, die nur in Maßen verzehrt werden sollten. Doch gerade nach den Feiertagen türmen sich bei manchen noch Marzipan und Lebkuchen oder Schokoladenreste aus Weihnachstkalendern. Zahlreiche Ideen für Beste-Reste-Rezepte sind online als Datenbank verfügbar. Zu beachten ist allerdings, dass die folgenden Beispiele eine hohe Energiedichte haben:

Schokobrötchen:

Gut zum Verwerten übrig gebliebener Schoko-Weihnachtsmänner sind Schoko-Brötchen (Bild rechts). In kleine Stückchen zerkleinert und mit in den Teig gegeben, werten ehemalige Schokoladenfiguren einfache Hefebrötchen auf. 

Restekuchen:

Süßigkeiten wie Marzipan, Schokostreusel, Trockenfrüchte, Nüsse, Zitronat und Schokolade zerkleinern, zerschneiden oder mahlen. Dann unter einen einfachen Rührteig aus Zucker/Honig, Mehl, Butter, Eiern, Milch, Vanillezucker und Backpulver rühren. Verfeinern lässt sich der Kuchen durch die Zugabe von Lebkuchengewürz oder Zimt. Nach dem Erkalten kann er noch mit einem beliebigen Guss überzogen werden. Zum Verzieren eignen sich übrig gebliebene Motiv-Schoko-Stückchen aus Adventskalendern.

Schoko-Crunchys

Besonders geeignet, um eine große Menge an Schokolade zu verarbeiten, sind Schoko-Crunchys: Verschiedene Sorten Schokolade im Wasserbad schmelzen und anschließend mit zerkleinerten Cornflakes vermengt zu kleinen Häufchen formen.

>> Zu gut für die Tonne!

Bild oben: © BLE

Bild rechts: © M. Steege / Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Berlin-Brandenburg



Ob Osterhase oder Schoko-Weihnachtsmann: Weiterverarbeiten lohnt sich. © BLE
Ob Osterhase oder Schoko-Weihnachtsmann: Weiterverarbeiten lohnt sich. © BLE


Die Weihnachtszeit hat ihre Spuren hinterlassen - bei vielen auf der Waage, aber auch im Vorratsschrank. Wer noch immer Schoko-Nikoläuse, Plätzchen und Lebkuchen hortet, muss diese nicht entsorgen. Die Initiative "Zu gut für die Tonne!" bietet Reste-Rezeptideen, damit Spekulatius und co nicht in der Tonne landen. Sie können als Backzutaten neue - weniger weihnachtliche - Kuchen, Kekse und Brötchen verfeinern.

Jedes achte Lebensmittel wird weggeworfen. Pro Person und Jahr sind das laut der Initiative "Zu gut für die Tonne!" rund 82 Kilogramm Lebensmittelabfall. Rund ein Drittel davon wäre vermeidbar. Dazu zählen auch süße Produkte, die nur in Maßen verzehrt werden sollten. Doch gerade nach den Feiertagen türmen sich bei manchen noch Marzipan und Lebkuchen oder Schokoladenreste aus Weihnachstkalendern. Zahlreiche Ideen für Beste-Reste-Rezepte sind online als Datenbank verfügbar. Zu beachten ist allerdings, dass die folgenden Beispiele eine hohe Energiedichte haben:

Schokobrötchen:

Gut zum Verwerten übrig gebliebener Schoko-Weihnachtsmänner sind Schoko-Brötchen (Bild rechts). In kleine Stückchen zerkleinert und mit in den Teig gegeben, werten ehemalige Schokoladenfiguren einfache Hefebrötchen auf. 

Restekuchen:

Süßigkeiten wie Marzipan, Schokostreusel, Trockenfrüchte, Nüsse, Zitronat und Schokolade zerkleinern, zerschneiden oder mahlen. Dann unter einen einfachen Rührteig aus Zucker/Honig, Mehl, Butter, Eiern, Milch, Vanillezucker und Backpulver rühren. Verfeinern lässt sich der Kuchen durch die Zugabe von Lebkuchengewürz oder Zimt. Nach dem Erkalten kann er noch mit einem beliebigen Guss überzogen werden. Zum Verzieren eignen sich übrig gebliebene Motiv-Schoko-Stückchen aus Adventskalendern.

Schoko-Crunchys

Besonders geeignet, um eine große Menge an Schokolade zu verarbeiten, sind Schoko-Crunchys: Verschiedene Sorten Schokolade im Wasserbad schmelzen und anschließend mit zerkleinerten Cornflakes vermengt zu kleinen Häufchen formen.

>> Zu gut für die Tonne!

Bild oben: © BLE

Bild rechts: © M. Steege / Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Berlin-Brandenburg



Zu gut für die Tonne: Schokoladenreste neu verarbeiten

Die Weihnachtszeit hat ihre Spuren hinterlassen - bei vielen auf der Waage, aber auch im Vorratsschrank. Wer noch immer Schoko-Nikoläuse, Plätzchen und Lebkuchen hortet, muss diese nicht entsorgen. Die Initiative …

Die Weihnachtszeit hat ihre Spuren hinterlassen – bei vielen auf der Waage, aber auch im Vorratsschrank. Wer noch immer Schoko-Nikoläuse, Plätzchen und Lebkuchen hortet, muss diese nicht entsorgen. Die Initiative “Zu gut für die Tonne!” bietet Reste-Rezeptideen, damit Spekulatius und co nicht in der Tonne landen. Sie können als Backzutaten neue – weniger weihnachtliche – Kuchen, Kekse und Brötchen verfeinern.

Jedes achte Lebensmittel wird weggeworfen. Pro Person und Jahr sind das laut der Initiative “Zu gut für die Tonne!” rund 82 Kilogramm Lebensmittelabfall. Rund ein Drittel davon wäre vermeidbar. Dazu zählen auch süße Produkte, die nur in Maßen verzehrt werden sollten. Doch gerade nach den Feiertagen türmen sich bei manchen noch Marzipan und Lebkuchen oder Schokoladenreste aus Weihnachstkalendern. Zahlreiche Ideen für Beste-Reste-Rezepte sind online als Datenbank verfügbar. Zu beachten ist allerdings, dass die folgenden Beispiele eine hohe Energiedichte haben:

Schokobrötchen:

Gut zum Verwerten übrig gebliebener Schoko-Weihnachtsmänner sind Schoko-Brötchen (Bild rechts). In kleine Stückchen zerkleinert und mit in den Teig gegeben, werten ehemalige Schokoladenfiguren einfache Hefebrötchen auf. 

Restekuchen:

Süßigkeiten wie Marzipan, Schokostreusel, Trockenfrüchte, Nüsse, Zitronat und Schokolade zerkleinern, zerschneiden oder mahlen. Dann unter einen einfachen Rührteig aus Zucker/Honig, Mehl, Butter, Eiern, Milch, Vanillezucker und Backpulver rühren. Verfeinern lässt sich der Kuchen durch die Zugabe von Lebkuchengewürz oder Zimt. Nach dem Erkalten kann er noch mit einem beliebigen Guss überzogen werden. Zum Verzieren eignen sich übrig gebliebene Motiv-Schoko-Stückchen aus Adventskalendern.

Schoko-Crunchys

Besonders geeignet, um eine große Menge an Schokolade zu verarbeiten, sind Schoko-Crunchys: Verschiedene Sorten Schokolade im Wasserbad schmelzen und anschließend mit zerkleinerten Cornflakes vermengt zu kleinen Häufchen formen.

>> Zu gut für die Tonne!

Bild oben: © BLE

Bild rechts: © M. Steege / Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Berlin-Brandenburg

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 16.01.2015

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur