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  • Zuckeraustauschstoff Sorbit kann chronischen Durchfall verursachen


Ein Zuviel an zuckerfreien Kaugummis kann für starken Gewichtsverlust, Durchfall und Unterleibsschmerzen sorgen. Das hat Dr. Jürgen Bauditz, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Berliner Charité, festgestellt.

Zwei Patienten waren mit diesen Symptomen in die Klinik gekommen. Sie hatten beide drastisch abgenommen und litten seit langer Zeit unter wässrigen Durchfällen. Die Untersuchungen, wie Darmspiegelungen, Röntgen- und Blutuntersuchungen, hatten keine Ergebnisse gebracht. Erst eine gründliche Ernährungsanamnese und die gezielte Nachfrage: „Kauen Sie häufig zuckerfreie Kaugummis?“ lieferte die notwendige Erkenntnis. Die beiden Patienten konsumierten mit bis zu 20 solcher Kaugummis am Tag eindeutig zu viel des Zuckeraustauschstoffs Sorbit.

Sorbit kommt unter anderem in Früchten vor und wird industriell aus Mais- und Weizenstärke hergestellt. Er wird von der Darmschleimhaut kaum aufgenommen und daher häufig als zahnfreundlich geltender Zuckeraustauschstoff in Süßigkeiten sowie in Produkten für Diabetiker verwendet. Der Stoff ist in der Europäischen Union als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und darf mit Ausnahme von Getränken in fast allen Lebensmitteln in unbegrenzter Menge verwendet werden. Eine Dosis von 5-20 g pro Tag kann jedoch bereits zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen.

Zuckeraustauschstoffe verfügen über eine geringere Süßkraft als Zucker und Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder Saccharin. Sie liegt bei etwa 60 % der Süßkraft des normalen Haushaltszuckers. Häufig wird deshalb auch eine Kombination von Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen bei Lebensmitteln gewählt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat unter http://www.bfr.bund.de/cm/208/bewertung_von_suessstoffen.pdf  eine Einschätzung einzelner Süßstoffe abgegeben. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin. (25.02.08)





Ein Zuviel an zuckerfreien Kaugummis kann für starken Gewichtsverlust, Durchfall und Unterleibsschmerzen sorgen. Das hat Dr. Jürgen Bauditz, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Berliner Charité, festgestellt.

Zwei Patienten waren mit diesen Symptomen in die Klinik gekommen. Sie hatten beide drastisch abgenommen und litten seit langer Zeit unter wässrigen Durchfällen. Die Untersuchungen, wie Darmspiegelungen, Röntgen- und Blutuntersuchungen, hatten keine Ergebnisse gebracht. Erst eine gründliche Ernährungsanamnese und die gezielte Nachfrage: „Kauen Sie häufig zuckerfreie Kaugummis?“ lieferte die notwendige Erkenntnis. Die beiden Patienten konsumierten mit bis zu 20 solcher Kaugummis am Tag eindeutig zu viel des Zuckeraustauschstoffs Sorbit.

Sorbit kommt unter anderem in Früchten vor und wird industriell aus Mais- und Weizenstärke hergestellt. Er wird von der Darmschleimhaut kaum aufgenommen und daher häufig als zahnfreundlich geltender Zuckeraustauschstoff in Süßigkeiten sowie in Produkten für Diabetiker verwendet. Der Stoff ist in der Europäischen Union als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und darf mit Ausnahme von Getränken in fast allen Lebensmitteln in unbegrenzter Menge verwendet werden. Eine Dosis von 5-20 g pro Tag kann jedoch bereits zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen.

Zuckeraustauschstoffe verfügen über eine geringere Süßkraft als Zucker und Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder Saccharin. Sie liegt bei etwa 60 % der Süßkraft des normalen Haushaltszuckers. Häufig wird deshalb auch eine Kombination von Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen bei Lebensmitteln gewählt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat unter http://www.bfr.bund.de/cm/208/bewertung_von_suessstoffen.pdf  eine Einschätzung einzelner Süßstoffe abgegeben. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin. (25.02.08)



Zuckeraustauschstoff Sorbit kann chronischen Durchfall verursachen

Ein Zuviel an zuckerfreien Kaugummis kann für starken Gewichtsverlust, Durchfall und Unterleibsschmerzen sorgen. Das hat Dr. Jürgen Bauditz, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Berliner Charité, festgestellt. …

Ein Zuviel an zuckerfreien Kaugummis kann für starken Gewichtsverlust, Durchfall und Unterleibsschmerzen sorgen. Das hat Dr. Jürgen Bauditz, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Berliner Charité, festgestellt.

Zwei Patienten waren mit diesen Symptomen in die Klinik gekommen. Sie hatten beide drastisch abgenommen und litten seit langer Zeit unter wässrigen Durchfällen. Die Untersuchungen, wie Darmspiegelungen, Röntgen- und Blutuntersuchungen, hatten keine Ergebnisse gebracht. Erst eine gründliche Ernährungsanamnese und die gezielte Nachfrage: „Kauen Sie häufig zuckerfreie Kaugummis?“ lieferte die notwendige Erkenntnis. Die beiden Patienten konsumierten mit bis zu 20 solcher Kaugummis am Tag eindeutig zu viel des Zuckeraustauschstoffs Sorbit.

Sorbit kommt unter anderem in Früchten vor und wird industriell aus Mais- und Weizenstärke hergestellt. Er wird von der Darmschleimhaut kaum aufgenommen und daher häufig als zahnfreundlich geltender Zuckeraustauschstoff in Süßigkeiten sowie in Produkten für Diabetiker verwendet. Der Stoff ist in der Europäischen Union als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und darf mit Ausnahme von Getränken in fast allen Lebensmitteln in unbegrenzter Menge verwendet werden. Eine Dosis von 5-20 g pro Tag kann jedoch bereits zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen.

Zuckeraustauschstoffe verfügen über eine geringere Süßkraft als Zucker und Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder Saccharin. Sie liegt bei etwa 60 % der Süßkraft des normalen Haushaltszuckers. Häufig wird deshalb auch eine Kombination von Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen bei Lebensmitteln gewählt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat unter http://www.bfr.bund.de/cm/208/bewertung_von_suessstoffen.pdf  eine Einschätzung einzelner Süßstoffe abgegeben. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin. (25.02.08)

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Veröffentlicht: 25.02.2008

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