• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Zuckerrüben: Transportprotein für Zuckergehalt entdeckt


Forschungsteams aus Deutschland haben das Transportprotein entdeckt, das für den hohen Zuckergehalt von Zuckerrüben verantwortlich ist. Dies berichtet der Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik an der Universität Würzburg. 

Mit Zuckerrüben (Beta vulgaris) wird ein großer Teil des Weltzuckerbedarfs gedeckt. Aus zehn Kilogramm Rüben können über zwei Kilogramm Zucker gewonnen werden. Bis vor kurzem war unklar, nach welchen Prinzipien die Zuckerspeicherung in den Rüben stattfindet.

Dieser Frage haben sich Wissenschaftler u.a. von den Universitäten Würzburg, Erlangen, Kaiserslautern und Köln angenommen. Das Ergebnis: Die Rübenzellen häufen den Zucker in Form von Saccharose in speziellen Saftspeichern an, den so genannten Vakuolen. Dorthin gelangt der süße Stoff über ein Transportprotein namens BvTST2.1, das auf Saccharose spezialisiert ist.

Mit der so genannten Patch-Clamp-Technik (elektrophysiologische Messmethode) konnten die Forscher zeigen, dass das Transportprotein selektiv Saccharose in die Vakuole leitet und im Gegenzug Protonen aus der Vakuole hinausbefördert. Dieser Kopplung sei es letztendlich zu verdanken, dass sich der Zucker in den Rübenvakuolen anhäufe und dort Spitzenkonzentrationen von 23 Prozent erreiche, so der Bericht.

Diese Forschungsergebnisse werden in der Wissenschaftszeitschrift „Nature Plants“ präsentiert.

Literatur:

„Identification of transporter responsible for sucrose accumulation in sugar beet taproots”, Benjamin Jung, Frank Ludewig, Alexander Schulz, Garvin Meißner, Nicole Wöstefeld, Ulf-Ingo Flügge, Benjamin Pommerrenig, Petra Wirsching, Norbert Sauer, Wolfgang Koch, Frederik Sommer, Timo Mühlhaus, Michael Schroda, Tracey Ann Cuin, Dorothea Graus, Irene Marten, Rainer Hedrich, and H. Ekkehard Neuhaus, Nature Plants, 8. Januar 2015, DOI: 10.1038/nplants.2014.1

>> Pressemeldung

Bild: © Thinkstock / thomgirl80



© Thinkstock / thomgirl80
© Thinkstock / thomgirl80


Forschungsteams aus Deutschland haben das Transportprotein entdeckt, das für den hohen Zuckergehalt von Zuckerrüben verantwortlich ist. Dies berichtet der Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik an der Universität Würzburg. 

Mit Zuckerrüben (Beta vulgaris) wird ein großer Teil des Weltzuckerbedarfs gedeckt. Aus zehn Kilogramm Rüben können über zwei Kilogramm Zucker gewonnen werden. Bis vor kurzem war unklar, nach welchen Prinzipien die Zuckerspeicherung in den Rüben stattfindet.

Dieser Frage haben sich Wissenschaftler u.a. von den Universitäten Würzburg, Erlangen, Kaiserslautern und Köln angenommen. Das Ergebnis: Die Rübenzellen häufen den Zucker in Form von Saccharose in speziellen Saftspeichern an, den so genannten Vakuolen. Dorthin gelangt der süße Stoff über ein Transportprotein namens BvTST2.1, das auf Saccharose spezialisiert ist.

Mit der so genannten Patch-Clamp-Technik (elektrophysiologische Messmethode) konnten die Forscher zeigen, dass das Transportprotein selektiv Saccharose in die Vakuole leitet und im Gegenzug Protonen aus der Vakuole hinausbefördert. Dieser Kopplung sei es letztendlich zu verdanken, dass sich der Zucker in den Rübenvakuolen anhäufe und dort Spitzenkonzentrationen von 23 Prozent erreiche, so der Bericht.

Diese Forschungsergebnisse werden in der Wissenschaftszeitschrift „Nature Plants“ präsentiert.

Literatur:

„Identification of transporter responsible for sucrose accumulation in sugar beet taproots”, Benjamin Jung, Frank Ludewig, Alexander Schulz, Garvin Meißner, Nicole Wöstefeld, Ulf-Ingo Flügge, Benjamin Pommerrenig, Petra Wirsching, Norbert Sauer, Wolfgang Koch, Frederik Sommer, Timo Mühlhaus, Michael Schroda, Tracey Ann Cuin, Dorothea Graus, Irene Marten, Rainer Hedrich, and H. Ekkehard Neuhaus, Nature Plants, 8. Januar 2015, DOI: 10.1038/nplants.2014.1

>> Pressemeldung

Bild: © Thinkstock / thomgirl80



Zuckerrüben: Transportprotein für Zuckergehalt entdeckt

Forschungsteams aus Deutschland haben das Transportprotein entdeckt, das für den hohen Zuckergehalt von Zuckerrüben verantwortlich ist. Dies berichtet der Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik an der Universität Würzburg.  Mit …

Forschungsteams aus Deutschland haben das Transportprotein entdeckt, das für den hohen Zuckergehalt von Zuckerrüben verantwortlich ist. Dies berichtet der Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenphysiologie und Biophysik an der Universität Würzburg. 

Mit Zuckerrüben (Beta vulgaris) wird ein großer Teil des Weltzuckerbedarfs gedeckt. Aus zehn Kilogramm Rüben können über zwei Kilogramm Zucker gewonnen werden. Bis vor kurzem war unklar, nach welchen Prinzipien die Zuckerspeicherung in den Rüben stattfindet.

Dieser Frage haben sich Wissenschaftler u.a. von den Universitäten Würzburg, Erlangen, Kaiserslautern und Köln angenommen. Das Ergebnis: Die Rübenzellen häufen den Zucker in Form von Saccharose in speziellen Saftspeichern an, den so genannten Vakuolen. Dorthin gelangt der süße Stoff über ein Transportprotein namens BvTST2.1, das auf Saccharose spezialisiert ist.

Mit der so genannten Patch-Clamp-Technik (elektrophysiologische Messmethode) konnten die Forscher zeigen, dass das Transportprotein selektiv Saccharose in die Vakuole leitet und im Gegenzug Protonen aus der Vakuole hinausbefördert. Dieser Kopplung sei es letztendlich zu verdanken, dass sich der Zucker in den Rübenvakuolen anhäufe und dort Spitzenkonzentrationen von 23 Prozent erreiche, so der Bericht.

Diese Forschungsergebnisse werden in der Wissenschaftszeitschrift „Nature Plants“ präsentiert.

Literatur:

„Identification of transporter responsible for sucrose accumulation in sugar beet taproots”, Benjamin Jung, Frank Ludewig, Alexander Schulz, Garvin Meißner, Nicole Wöstefeld, Ulf-Ingo Flügge, Benjamin Pommerrenig, Petra Wirsching, Norbert Sauer, Wolfgang Koch, Frederik Sommer, Timo Mühlhaus, Michael Schroda, Tracey Ann Cuin, Dorothea Graus, Irene Marten, Rainer Hedrich, and H. Ekkehard Neuhaus, Nature Plants, 8. Januar 2015, DOI: 10.1038/nplants.2014.1

>> Pressemeldung

Bild: © Thinkstock / thomgirl80

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 14.01.2015

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur