• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Zufuhr von Eisen durch Nahrungsergänzungsmittel


Können Nahrungsergänzungsmittel trotz Einhaltung der empfohlenen Höchstmenge zu einer Überdosierung mit Eisen führen? Dazu heißt es in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 3. März 2003: Zu einer Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel kann es nicht kommen.

Über Nahrungsergänzungsmittel sollen maximal 5 mg Eisen pro Tag zugeführt werden. Der tägliche Bedarf an Eisen wird für Männer aber (nur) mit 1,2 mg, für Frauen mit 1,5 mg beziffert. Dieser scheinbare Widerspruch liegt nach Ansicht des BfR darin begründet, dass nur ein Teil des Eisens aufgenommen wird. Zu einer Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel kann es bei Einhaltung der Höchstmenge nicht kommen.

Die Bioverfügbarkeit bzw. die Absorptionsrate von Eisen aus der Nahrung liegt nach Angaben der Welternährungs- und der Weltgesundheitsorganisation bei gemischter Kost zwischen 5 und 15 Prozent. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt deshalb, dass Männer und Frauen im Alter zwischen 25 und 50 Jahren täglich insgesamt 10 bzw. 15 mg Eisen mit der Nahrung aufnehmen, um ihren Bedarf an Eisen zu decken. Die große Schwankungsbreite in der Bioverfügbarkeit liegt darin begründet, dass es in der Nahrung zahlreiche Faktoren gibt, welche die Resorption von Eisen im Darm entweder fördern (z. B. Ascorbinsäure, Fleisch, bestimmte organische Säuren) oder hemmen (z. B. Phytate, Calcium, Sojaeiweiß).

Entscheidend für die Regulation der Eisenaufnahme ist auch der Eisenstatus des Organismus. Bei einem Eisenmangel ist die Absorptionsrate höher. Ist jedoch der Bedarf gedeckt, wird weniger absorbiert. Dank dieser Mechanismen ist der menschliche Organismus vor einer Überversorgung mit Eisen über die Nahrung recht gut geschützt.

Aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes wurde die Zufuhr von Eisen über Nahrungsergänzungsmittel trotzdem begrenzt. Durch die Festlegung der Höchstzufuhr soll vermieden werden, dass es trotz der genannten Schutzmechanismen des Körpers zu einer Überdosierung kommt. 31.03.03



Können Nahrungsergänzungsmittel trotz Einhaltung der empfohlenen Höchstmenge zu einer Überdosierung mit Eisen führen? Dazu heißt es in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 3. März 2003: Zu einer Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel kann es nicht kommen.

Über Nahrungsergänzungsmittel sollen maximal 5 mg Eisen pro Tag zugeführt werden. Der tägliche Bedarf an Eisen wird für Männer aber (nur) mit 1,2 mg, für Frauen mit 1,5 mg beziffert. Dieser scheinbare Widerspruch liegt nach Ansicht des BfR darin begründet, dass nur ein Teil des Eisens aufgenommen wird. Zu einer Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel kann es bei Einhaltung der Höchstmenge nicht kommen.

Die Bioverfügbarkeit bzw. die Absorptionsrate von Eisen aus der Nahrung liegt nach Angaben der Welternährungs- und der Weltgesundheitsorganisation bei gemischter Kost zwischen 5 und 15 Prozent. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt deshalb, dass Männer und Frauen im Alter zwischen 25 und 50 Jahren täglich insgesamt 10 bzw. 15 mg Eisen mit der Nahrung aufnehmen, um ihren Bedarf an Eisen zu decken. Die große Schwankungsbreite in der Bioverfügbarkeit liegt darin begründet, dass es in der Nahrung zahlreiche Faktoren gibt, welche die Resorption von Eisen im Darm entweder fördern (z. B. Ascorbinsäure, Fleisch, bestimmte organische Säuren) oder hemmen (z. B. Phytate, Calcium, Sojaeiweiß).

Entscheidend für die Regulation der Eisenaufnahme ist auch der Eisenstatus des Organismus. Bei einem Eisenmangel ist die Absorptionsrate höher. Ist jedoch der Bedarf gedeckt, wird weniger absorbiert. Dank dieser Mechanismen ist der menschliche Organismus vor einer Überversorgung mit Eisen über die Nahrung recht gut geschützt.

Aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes wurde die Zufuhr von Eisen über Nahrungsergänzungsmittel trotzdem begrenzt. Durch die Festlegung der Höchstzufuhr soll vermieden werden, dass es trotz der genannten Schutzmechanismen des Körpers zu einer Überdosierung kommt. 31.03.03

Zufuhr von Eisen durch Nahrungsergänzungsmittel

Können Nahrungsergänzungsmittel trotz Einhaltung der empfohlenen Höchstmenge zu einer Überdosierung mit Eisen führen? Dazu heißt es in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 3. März 2003: Zu einer …

Können Nahrungsergänzungsmittel trotz Einhaltung der empfohlenen Höchstmenge zu einer Überdosierung mit Eisen führen? Dazu heißt es in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 3. März 2003: Zu einer Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel kann es nicht kommen.

Über Nahrungsergänzungsmittel sollen maximal 5 mg Eisen pro Tag zugeführt werden. Der tägliche Bedarf an Eisen wird für Männer aber (nur) mit 1,2 mg, für Frauen mit 1,5 mg beziffert. Dieser scheinbare Widerspruch liegt nach Ansicht des BfR darin begründet, dass nur ein Teil des Eisens aufgenommen wird. Zu einer Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel kann es bei Einhaltung der Höchstmenge nicht kommen.

Die Bioverfügbarkeit bzw. die Absorptionsrate von Eisen aus der Nahrung liegt nach Angaben der Welternährungs- und der Weltgesundheitsorganisation bei gemischter Kost zwischen 5 und 15 Prozent. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt deshalb, dass Männer und Frauen im Alter zwischen 25 und 50 Jahren täglich insgesamt 10 bzw. 15 mg Eisen mit der Nahrung aufnehmen, um ihren Bedarf an Eisen zu decken. Die große Schwankungsbreite in der Bioverfügbarkeit liegt darin begründet, dass es in der Nahrung zahlreiche Faktoren gibt, welche die Resorption von Eisen im Darm entweder fördern (z. B. Ascorbinsäure, Fleisch, bestimmte organische Säuren) oder hemmen (z. B. Phytate, Calcium, Sojaeiweiß).

Entscheidend für die Regulation der Eisenaufnahme ist auch der Eisenstatus des Organismus. Bei einem Eisenmangel ist die Absorptionsrate höher. Ist jedoch der Bedarf gedeckt, wird weniger absorbiert. Dank dieser Mechanismen ist der menschliche Organismus vor einer Überversorgung mit Eisen über die Nahrung recht gut geschützt.

Aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes wurde die Zufuhr von Eisen über Nahrungsergänzungsmittel trotzdem begrenzt. Durch die Festlegung der Höchstzufuhr soll vermieden werden, dass es trotz der genannten Schutzmechanismen des Körpers zu einer Überdosierung kommt. 31.03.03

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 31.03.2003

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur