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  • Zusammenhang zwischen Adipositas und Diabetes entdeckt


In einer Studie der australischen Monash University wurde ein entscheidender Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und der Entstehung von Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Dass ein Zusammenhang zwischen Adipositas und Typ-2-Diabetes besteht, wurde bislang nur vermutet. Ein Team um Associate Professor Matthew WATT hat nun einen kausalen Zusammenhang entdeckt.

Die Forscher fanden heraus, dass Fettzellen ein neu entdecktes Protein mit der Bezeichnung PEDF (pigment epithelium-derived factor) ausschütten. PEDF bewirkt, dass Muskeln und die Leber unempfindlich gegen Insulin werden. Um dem entgegen zu wirken, produziert die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin – mit der Folge, dass diese überlastet wird. Letztendlich wird dadurch die Produktion von Insulin in der Bauspeicheldrüse verlangsamt oder gestoppt, was zur Entstehung von Typ-2-Diabetes führt.

„Es hat den Anschein, dass eine Person umso resistenter gegen Insulin wird, je mehr Fettgewebe sie besitzt. Folglich benötigt sie eine größere Menge Insulin, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren", erläutert WATT. In der nun vorliegenden Studie konnte sein Team nachweisen, dass PEDF nicht nur für mit Typ-2-Diabetes verbundene Komplikationen verantwortlich ist, sondern dass die Blockierung von PEDF diesen Prozess umkehren kann. Die Insulin-Sensitivität des Körpers kehrte zurück, wodurch kein zusätzliches Insulin zur Regulierung des Blutzuckerspiegels benötigt wurde.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, das mit Hilfe der neuen Erkenntnisse Medikamente zur besseren Behandlung bzw. zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes entwickelt werden können. Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann (IRH) (26.08.09)





In einer Studie der australischen Monash University wurde ein entscheidender Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und der Entstehung von Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Dass ein Zusammenhang zwischen Adipositas und Typ-2-Diabetes besteht, wurde bislang nur vermutet. Ein Team um Associate Professor Matthew WATT hat nun einen kausalen Zusammenhang entdeckt.

Die Forscher fanden heraus, dass Fettzellen ein neu entdecktes Protein mit der Bezeichnung PEDF (pigment epithelium-derived factor) ausschütten. PEDF bewirkt, dass Muskeln und die Leber unempfindlich gegen Insulin werden. Um dem entgegen zu wirken, produziert die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin – mit der Folge, dass diese überlastet wird. Letztendlich wird dadurch die Produktion von Insulin in der Bauspeicheldrüse verlangsamt oder gestoppt, was zur Entstehung von Typ-2-Diabetes führt.

„Es hat den Anschein, dass eine Person umso resistenter gegen Insulin wird, je mehr Fettgewebe sie besitzt. Folglich benötigt sie eine größere Menge Insulin, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren", erläutert WATT. In der nun vorliegenden Studie konnte sein Team nachweisen, dass PEDF nicht nur für mit Typ-2-Diabetes verbundene Komplikationen verantwortlich ist, sondern dass die Blockierung von PEDF diesen Prozess umkehren kann. Die Insulin-Sensitivität des Körpers kehrte zurück, wodurch kein zusätzliches Insulin zur Regulierung des Blutzuckerspiegels benötigt wurde.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, das mit Hilfe der neuen Erkenntnisse Medikamente zur besseren Behandlung bzw. zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes entwickelt werden können. Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann (IRH) (26.08.09)



Zusammenhang zwischen Adipositas und Diabetes entdeckt

In einer Studie der australischen Monash University wurde ein entscheidender Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und der Entstehung von Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Dass ein Zusammenhang zwischen Adipositas und Typ-2-Diabetes besteht, wurde bislang nur …

In einer Studie der australischen Monash University wurde ein entscheidender Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und der Entstehung von Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Dass ein Zusammenhang zwischen Adipositas und Typ-2-Diabetes besteht, wurde bislang nur vermutet. Ein Team um Associate Professor Matthew WATT hat nun einen kausalen Zusammenhang entdeckt.

Die Forscher fanden heraus, dass Fettzellen ein neu entdecktes Protein mit der Bezeichnung PEDF (pigment epithelium-derived factor) ausschütten. PEDF bewirkt, dass Muskeln und die Leber unempfindlich gegen Insulin werden. Um dem entgegen zu wirken, produziert die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin – mit der Folge, dass diese überlastet wird. Letztendlich wird dadurch die Produktion von Insulin in der Bauspeicheldrüse verlangsamt oder gestoppt, was zur Entstehung von Typ-2-Diabetes führt.

„Es hat den Anschein, dass eine Person umso resistenter gegen Insulin wird, je mehr Fettgewebe sie besitzt. Folglich benötigt sie eine größere Menge Insulin, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren”, erläutert WATT. In der nun vorliegenden Studie konnte sein Team nachweisen, dass PEDF nicht nur für mit Typ-2-Diabetes verbundene Komplikationen verantwortlich ist, sondern dass die Blockierung von PEDF diesen Prozess umkehren kann. Die Insulin-Sensitivität des Körpers kehrte zurück, wodurch kein zusätzliches Insulin zur Regulierung des Blutzuckerspiegels benötigt wurde.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, das mit Hilfe der neuen Erkenntnisse Medikamente zur besseren Behandlung bzw. zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes entwickelt werden können. Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann (IRH) (26.08.09)

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Veröffentlicht: 26.08.2009

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