• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Zwei Seiten einer Medaille: Bioenergie und Ernährungssicherheit


Ökologisch, günstig und nachhaltig: Mit der Produktion von Bioenergie werden zahlreiche positive Effekte verbunden, auch für die Landwirtschaft weltweit. "Doch der vermehrte Anbau von Energiepflanzen darf nicht zu Rückschlägen bei der Hungerbekämpfung führen", betonte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Peter Paziorek, in Berlin.

Um die Auswirkungen der Bioenergieproduktion auf die Armutssituation und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern zu untersuchen, fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium das neue Projekt "Bioenergie und Ernährungssicherheit" der Internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO).

Zwei Themen stehen dabei im Mittelpunkt: Treibt der Anbau von Energiepflanzen in den Entwicklungsländern die Nahrungsmittelpreise in die Höhe? Und wie können auch Kleinbauern am Energiepflanzenanbau verdienen? Neben diesen Fragen werden die Effekte der Bioenergieproduktion auf die Ernährungssicherung in verschiedenen Entwicklungsländern untersucht und Strategien sowie Ansätze entwickelt, mit denen die ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen des Bioenergiebooms im Sinne der Ernährungssicherung gestaltet werden können. Auch die Vernetzung aller beteiligten Akteure aus Forschung, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaft soll durch das Projekt vorangetrieben werden.

Das Bundesministerium unterstützt die FAO bei diesem wichtigen Projekt mit fast drei Millionen Euro im Rahmen eines bilateralen Treuhandfonds zur Bekämpfung des Hungers. Die Ergebnisse des Projekts werden auf der für Herbst 2007 geplanten Konferenz "Bioenergie und Ernährungssicherheit" vorgestellt. Der mit jährlich 8,35 Millionen Euro ausgestattete Fonds besteht seit 2002 und richtet sein Hauptaugenmerk auf die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft und die Umsetzung des "Menschenrechts auf Nahrung". (10.04.07)





Ökologisch, günstig und nachhaltig: Mit der Produktion von Bioenergie werden zahlreiche positive Effekte verbunden, auch für die Landwirtschaft weltweit. "Doch der vermehrte Anbau von Energiepflanzen darf nicht zu Rückschlägen bei der Hungerbekämpfung führen", betonte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Peter Paziorek, in Berlin.

Um die Auswirkungen der Bioenergieproduktion auf die Armutssituation und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern zu untersuchen, fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium das neue Projekt "Bioenergie und Ernährungssicherheit" der Internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO).

Zwei Themen stehen dabei im Mittelpunkt: Treibt der Anbau von Energiepflanzen in den Entwicklungsländern die Nahrungsmittelpreise in die Höhe? Und wie können auch Kleinbauern am Energiepflanzenanbau verdienen? Neben diesen Fragen werden die Effekte der Bioenergieproduktion auf die Ernährungssicherung in verschiedenen Entwicklungsländern untersucht und Strategien sowie Ansätze entwickelt, mit denen die ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen des Bioenergiebooms im Sinne der Ernährungssicherung gestaltet werden können. Auch die Vernetzung aller beteiligten Akteure aus Forschung, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaft soll durch das Projekt vorangetrieben werden.

Das Bundesministerium unterstützt die FAO bei diesem wichtigen Projekt mit fast drei Millionen Euro im Rahmen eines bilateralen Treuhandfonds zur Bekämpfung des Hungers. Die Ergebnisse des Projekts werden auf der für Herbst 2007 geplanten Konferenz "Bioenergie und Ernährungssicherheit" vorgestellt. Der mit jährlich 8,35 Millionen Euro ausgestattete Fonds besteht seit 2002 und richtet sein Hauptaugenmerk auf die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft und die Umsetzung des "Menschenrechts auf Nahrung". (10.04.07)



Zwei Seiten einer Medaille: Bioenergie und Ernährungssicherheit

Ökologisch, günstig und nachhaltig: Mit der Produktion von Bioenergie werden zahlreiche positive Effekte verbunden, auch für die Landwirtschaft weltweit. "Doch der vermehrte Anbau von Energiepflanzen darf nicht zu Rückschlägen bei …

Ökologisch, günstig und nachhaltig: Mit der Produktion von Bioenergie werden zahlreiche positive Effekte verbunden, auch für die Landwirtschaft weltweit. “Doch der vermehrte Anbau von Energiepflanzen darf nicht zu Rückschlägen bei der Hungerbekämpfung führen”, betonte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Peter Paziorek, in Berlin.

Um die Auswirkungen der Bioenergieproduktion auf die Armutssituation und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern zu untersuchen, fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium das neue Projekt “Bioenergie und Ernährungssicherheit” der Internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO).

Zwei Themen stehen dabei im Mittelpunkt: Treibt der Anbau von Energiepflanzen in den Entwicklungsländern die Nahrungsmittelpreise in die Höhe? Und wie können auch Kleinbauern am Energiepflanzenanbau verdienen? Neben diesen Fragen werden die Effekte der Bioenergieproduktion auf die Ernährungssicherung in verschiedenen Entwicklungsländern untersucht und Strategien sowie Ansätze entwickelt, mit denen die ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen des Bioenergiebooms im Sinne der Ernährungssicherung gestaltet werden können. Auch die Vernetzung aller beteiligten Akteure aus Forschung, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaft soll durch das Projekt vorangetrieben werden.

Das Bundesministerium unterstützt die FAO bei diesem wichtigen Projekt mit fast drei Millionen Euro im Rahmen eines bilateralen Treuhandfonds zur Bekämpfung des Hungers. Die Ergebnisse des Projekts werden auf der für Herbst 2007 geplanten Konferenz “Bioenergie und Ernährungssicherheit” vorgestellt. Der mit jährlich 8,35 Millionen Euro ausgestattete Fonds besteht seit 2002 und richtet sein Hauptaugenmerk auf die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft und die Umsetzung des “Menschenrechts auf Nahrung”. (10.04.07)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 10.04.2007

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur